Unwetter im Münsterland: Arktis Mitarbeiter standen im Wasser. Der Tag nach dem Ausnahmezustand.

von horchposten am 21. Juni 2013 in Allgemein,Behind the Scenes

Gestern hat das Wetter hier verrückt gespielt. Trotz einer Vorwarnung des deutschen Wetterdienstes hatte im Münsterland niemand mit solchen Wassermassen gerechnet. Arktis Mitarbeiter, die daheim noch bei keinem Unwetter Wasser in ihren Kellern gehabt hatten, wurden am Nachmittag von ihren Familien zu Hilfe gerufen. Kanäle liefen über, Straßen standen unter Wasser, Tiefgaragen und hunderte Keller wurden im Kreis Coesfeld überflutet.

Pro Stunde sollen 250 bis 300 Notrufe bei der Feuerwehr eingegangen sein, dazu etwa 180 Notrufe bei der Polizei. Der Kreis Coesfeld verhängte den Ausnahmezustand und bis spät in die Nacht waren die Feuerwehren im Einsatz.

Bei Arktis selbst ging es noch halbwegs glimpflich ab, doch für LKW und Transporter gab es bei dem Unwetter natürlich kein durchkommen mehr. Auch die kleineren Stromausfälle führten bei Arktis zu keinen technischen Schäden. Nur unser Firmenteich lief über. Glück gehabt.

Doch Arktis Mitarbeiter, die bei diesem Unwetter noch in der Firma geblieben waren, hatten bei der Heimfahrt ein neues Problem: Straßen waren durch Äste und umgestürzte Bäume blockiert, Busse und Züge fielen aus. Chaos.

Auch am heutigen Freitagmorgen sind die Feuerwehren damit beschäftigt, die Schäden des Unwetter zu beseitigen. Mal schauen, ob heute überhaupt alle Arktis Mitarbeiter zur Arbeit kommen können – oder daheim noch Unwetterschäden beseitigen müssen. 🙁

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