PIXI

Ja ist denn heut schon Weihnachten? Sieht fast so aus! Unser Arktis Lageranbau steht kurz vor der Inbetriebnahme, daher testen wir heute unser Scan2Light Kommissionierungssystem. Schon in wenigen Tagen werden hier überall neue Arktis Produkte eingelagert. Wenn alle Lagerplatz-Lämpchen an den neuen Regalen gleichzeitig in den unterschiedlichsten RGB Farben leuchten, hat das schon etwas Besinnliches, oder?

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Seit letzten Freitag kann man das iPhone 7 offiziell bei Apple vorbestellen und erwartungsgemäß startete quasi zeitgleich der Ansturm bei arktis.de auf unsere iPhone 7 Schutzhüllen und das passende Zubehör. Am heutigen Montag zeigt sich einmal wieder, dass unsere ausgeklügelte Lager-Logistik perfekt wie ein Uhrwerk funktioniert und wir daher dem Ansturm locker gerecht werden können ganz ohne Stress und Chaos. Im Durchschnitt alle 10 Sekunden verlässt heute ein Arktis Paket unser Warenlager im münsterländischen Rosendahl-Osterwick! Aktuell arbeiten wir im 3 Schichtbetrieb. Ein dickes Dankeschön möchten wir heute daher an unsere Logistikpartner PIXI (Warenwirtschaft) und IX-Tech (Scan2Light Lagertechnik) senden, die dies ermöglicht haben. Super! Viel mehr geht einfach nicht.

arktislogistik

Für den Shopware Community Day 2015 (SCD) konnten Stefan Hamann, Sebastian Hamann und Stefan Heyne wieder zahlreiche Agenturen, Dienstleister und Anbieter von Payment-Lösungen und Warenwirtschaftssystemen  als Aussteller gewinnen. Auch Arktis-Mitarbeiter waren vor Ort, schließlich arbeiten wir schon lange und erfolgreich mit Shopware zusammen. Wer den Community Day in Ahaus nicht kennt, der kann hier einige Eindrücke von den Ausstellern und ihren Ständen bekommen.

Erneut war mit AMAZON PAYMENTS ein Dienst des Weltkonzerns mit einem Messestand dabei. Was die Online-Händler begeisterte: Amazon-Kunden sind keine verlorenen Kunden, weil sie mit ihrem Amazon-Konto auch in fremden Online-Shops zahlen können. Arktis-Kunden können ebenfalls Amazon Payments beim Checkout anklicken und die ausgewählten Produkte über ihr Amazon Konto bezahlen.

Nicht nur mit einem Messestand waren PAYPAL, KLARNA und HEIDELPAY beim SCD vertreten. Nach der Opening Keynote von Stefan Hamann erklärte PayPal-Mitarbeiter Jens Plath auf der Hauptbühne die Erfolgsprinzipien für mittelständische Onlinehändler. Über PayPal Plus informierte Plath außerdem in einer kleineren Session; über den einfachen und sicheren Klarna Checkout sprach Martin Grass und in einer weiteren Session zeigte Peter Reinkensmeier den Händlern am Beispiel Euronics, wie Heidelpay effizientes Zahlungsmanagement für Online-Marktplätze umsetzt. Außerdem war auch PAYONE mit einem Messestand vor Ort.

Amazon Payments beim Shopware Community Day 2015

Amazon Payments beim Shopware Community Day 2015

PayPal beim Shopware Community Day 2015

PayPal beim Shopware Community Day 2015

Klarna beim Shopware Community Day 2015

Klarna beim Shopware Community Day 2015

 

Natürlich war PIXI wieder beim SCD und informierte an seinem Messestand über die Optimierung von Versand- und Logistikprozessen. Auch das Arktis-Warenlager wurde vor einigen Jahren von Pixi optimiert. Seitdem hat das Pixi-System unsere verschiedenen Multichannel-Experimente, einen Shop-Relaunch und mehrere Stromausfälle erfolgreich bewältigt. So darf es in den nächsten Jahren ruhig weitergehen.

Pixi beim Shopware Community Day 2015

Pixi beim Shopware Community Day 2015

 

Weitere Aussteller waren u.a. MITTWALD und FINDOLOGIC – beide ebenfalls nicht nur mit einem Stand, sondern auch mit Session-Vorträgen dabei. Florian Jürgens erklärte für Mittwald, wie Shopware noch sicherer gemacht werden kann; Matthias Heimbeck sprach für Findologic über reale Steigerungsmöglichkeiten bei der Conversionrate. Und natürlich war auch PLENTYMARKETS wieder beim SCD. Steffen Griesel machte in seiner Session die Optimierung von Wettbewerbsprozessen zum Thema.

Mittwald beim Shopware Community Day 2015

Mittwald beim Shopware Community Day 2015

Findologic beim Shopware Community Day 2015

Findologic beim Shopware Community Day 2015

Plentymarkets beim Shopware Community Day 2015

Plentymarkets beim Shopware Community Day 2015

 

Johannes Altmann nutzte seine Zeit auf der SCD-Hauptbühne auch zur Eigenwerbung und machte mehrmals auf den Stand von SHOPLUPE aufmerksam. Da gab es das Altmann-Wissen auch in Buchform für unter 80 Euro. Auch eine Form des Storytelling. Für soviel Eigenwerbung wurde Johannes Altmann auf der Bühne prompt mit Schnappatmung bestraft.

Shoplupe beim Shopware Community Day 2015

Shoplupe beim Shopware Community Day 2015

 

Früher hatte TRUSTED SHOPS nur einen Ministand beim SCD. Inzwischen hatte sich der Messestand nicht nur vergrößert, er war auch wesentlich besser platziert. Wer sich über Shop-Gütesiegel oder Shop-Bewertung informieren wollte, der hatte mit Trusted Shops den richtigen Ansprechpartner.

Trusted Shops beim Shopware Community Day 2015

Trusted Shops beim Shopware Community Day 2015

 

Das ist natürlich kein vollständiger Aussteller-Überblick gewesen. Beim SCD 2015 waren u.a. auch ARBORO, BEST IT, BRICKFOX, CATENO, CLARANET, COMPRA, ECONDA, GAXSYS, jCATALOG, JTL, NEOM, OMECO, PICKWARE, PLUSSERVER, PORTALTECH REPLY, PROFIHOST, SATZMEDIA, SHIPCLOUD, SMARKETER, SOFTENGINE, SYSELEVEN, TIMME HOSTING, VARIO, VIISON und WIRECARD. Aus jedem eCommerce-Bereich waren Aussteller in Ahaus verteten, also reichlich Ansprechpartner für über 1500 Messebesucher. Und den größten Messestand hatte natürlich: SHOPWARE.

Der Shopware Messestand beim Community Day 2015

Der Shopware Messestand beim Community Day 2015

Das Shopware-Team im Einsatz beim Community Day 2015

Das Shopware-Team im Einsatz beim Community Day 2015

 

Vielleicht habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie es im Lager eines Apple Versandhändler zugeht und wie wir es immer wieder schaffen Euch so fix Eure Bestellungen zuzusenden? Lagerware wird ja bekanntlich bei einer arktis.de Bestellung bis 18.00 Uhr noch am selben Werktag per DHL verschickt. In diesem Blog Beitrag möchte ich Euch daher einmal anhand von Fotos direkt aus dem Arktis Lager erklären, wie eigentlich genau eine chaotische Lagerhaltung funktioniert und warum fast alle namhaften Versandhändler wie selbst Amazon und Co. auf diese Art der Lagerung setzen. Letztlich funktioniert unser Arktis Lager nach dem gleichen Prinzip wie ein großes Amazon Lager, nur halt in viel viel kleiner. Genau das macht es aber gerade interessant für Euch, wenn Ihr Euch für moderne Lagertechnik interessiert. Im vergleichsweise kleinen Arktis Lager kann man nämlich die Prozesse der Lagerlogistik viel anschaulicher erklären. Ich nehme Euch also jetzt einfach mal mit ins Arktis Lager und erkläre Euch Schritt für Schritt, wie unser chaotisches Lager bei arktis.de exakt funktioniert… und warum es gar nicht so chaotisch ist, wie es vielleicht auf den ersten Blick aussieht.

Das arktis.de Versandlager in Rosendahl-Osterwick

Das arktis.de Versandlager in Rosendahl-Osterwick

 

Du kommst hier nicht rein – Kein Artikel ohne Strichcode!

Grundvoraussetzung für ein chaotisches Lager sind Artikel, die klar identifizierbar und damit unterscheidbar sind. Jeder Artikel im Arktis Lager trägt daher einen sogenannten Barcode (Strichcode), in der Regel einen sogenannten, international gültigen EAN 13 Barcode, der meistens direkt von den Herstellern des Produkts direkt auf die Produktverpackung aufgedruckt wird. Fehlt einmal dieser Strichcode auf einem Produkt, vergeben wir im Arktis Lager unseren eigenen Barcode für das entsprechende Produkt. Wichtig ist hier natürlich die eindeutige Identifizierung des richtigen Artikels, wird von unserem Lagerpersonal beim Einlagern der Ware und fehlendem EAN-Barcode ein falscher eigener Barcode generiert, wird der Artikel natürlich falsch eingelagert. Entsprechend geschultes Personal nimmt daher bei uns im Arktis Lager diese Artikelidentifizierung vor, wenn einmal Barcodes fehlen (was aber nur auf ca. 5% aller gelieferten Produkte zutrifft). Generell gilt also bei einer chaotischen Lagerung: Kein Produkt kommt ohne Strichcode ins Lager!

Jeder Artikel im Arktis Lager hat einen Strichcode

Jeder Artikel im Arktis Lager hat einen Strichcode – In der Regel ein EAN 13 Barcode

 

Der Lagerplatz, das unbekannte Wesen

Früher hatte jedes Produkt einen festen Lagerplatz im Lager und oftmals wusste unser Lagerpersonal im Schlaf wo sich der Aquarium Bildschirmschoner oder aber unsere iPad Bodenständer befinden. Problem: Mit dem festen Lagerplatz wird auch eine entsprechende Lagerplatzgröße fest vergeben. Läuft ein Produkt gut, liegen viele Stückzahlen im Lager und ein möglichst großer Lagerort wird benötigt. Läuft der Artikel (z.B. ein Saisonartikel wie unser USB Tannenbaum) dann plötzlich nicht mehr so gut, wird der kostbare Lagerort verschwendet für noch wenige Restposten des Artikels. Der Lagerplatz ist fest mit dem Artikel verbunden, wertvoller Lagerplatz bleibt damit ungenutzt. Bei einer chaotischen Lagerhaltung gibt es keine Artikel mehr mit festen Lagerplätzen, alles ist in „Bewegung“ und ankommende Ware wird einfach auf den Platz gepackt, wo gerade noch Luft ist. Es kann also sein, dass ein Produkt nicht nur an einem Ort liegt, sondern durchaus an ganz vielen Stellen gleichzeitig, quer verteilt im Arktis Lager. Man packt also Ware einfach dorthin wo Platz ist. Damit die EDV diese Artikel jederzeit wiederfindet und entsprechende bei einer Bestellung zuordnen kann wird jeder Artikel, der ins Lager eingelagert wird abgescannt mit dem entsprechenden Lagerplatzort. Jeder Lagerort trägt daher ebenfalls einen Strichcode. Wenn wir einen Artikel ins Lager einlagern, suchen wir einfach einen freien Platz, scannen mit einem Handscanner den Barcode des Produkts ab, geben die einzulagernde Stückzahl auf ein und scannen danach nochmal den entsprechenden Lagerort ab. Damit ist das Produkt mit dem Lagerort „verheiratet“ und die EDV weiss in diesem Moment, auf Lagerort XY liegen z.B. 15 neue Stück von Artikel 123456. Nur das System weiss also, wo was in welchen Stückzahlen liegt und das ist auch gut so. Früher wurde schnell schon mal zum falschen Produkt gegriffen, wenn diese sich äußerlich ähnelten und die Lagerorte dem Lagerpersonal vermeintlich bekannt waren. So ging dann schon mal ein Aquarium Bildschirmschon für den PC als Apple Macintosh Version in den Versand. Das kann heute nicht mehr passieren. Selbst wenn man mal im Lager veresehentlich doch zum falschen Produkt greift, ein zusätzlicher Sicherheitsscan beim Versand macht dies unmöglich, aber dazu weiter unten mehr. Halten wir fest: Im Arktis Lager können gleiche Produkte an verschiedenen Stellen gleichzeitig liegen, Ware wird einfach dahin gepackt wo Platz ist. Das ganze Arktis Lager ist also quasi ständig in Bewegung und überall ändert sich laufend die Lagerplatzbestückung. Wir lagern so z.B. auch mal in Leerlaufphasen aktuelle Topseller von ganz hinten aus dem Lager in die vordersten Reihen, damit diese noch schneller gegriffen werden können.

Jeder Lagerplatz hat einen Barcode

Jeder Lagerplatz hat einen Barcode

Im chaotischen Lager hat jeder Lagerplatz ebenfalls einen Barcode

Was auf den ersten Blick chaotisch aussieht, hat System im arktis.de Lager.

Kleine Info am Rande: Große Versender wie Amazon z.B. organisieren Ihre Warenhäuser in einer gigantischen „H“-Form wobei im wagerechte Strich „-“ des „H“ die Topseller eingelagert werden und dann in die jeweiligen „H“ Gänge die anderen Artikel. Je weiter ein Artikel hinten in dieser „H“ Struktur untergegracht wird, desto schlechter läuft dieser in der Regel. Natürlich kann mal ein Topseller zum Lagerpenner werden und ein Mauerblümchen zum Star. Grob analysiert aber beim Einlagern nach der sogenannten ABC-Analyse ob es sich um ein aktuelles Topprodukt handelt, also ganz vorne liegen muss oder eher in hinteren Regalreihen.

 

Mit dem Navi am Einkaufswegen im Eiltempo durch´s Arktis Lager

Mit dieser technischen Innovation, liegen wir im arktis.de Lager sogar vor Amazon. Hier wird noch klassisch nach Picklisten und Lagerplatznummern komissioniert, bei uns läuft dies etwas anders, moderner ab:

Mehrfach Lagerplatzbelegung möglich dank Tablet am Einkaufswagen

Auf dem Tablet am Einkaufswagen erscheint ein aktuelles Produktfoto vom jeweils nächsten Artikel

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Wenn in Ahaus der Shopware Community Day 2013 (SCD) in den heiligen Hallen von TOBIT stattfindet, dann darf selbstverständlich der Hausherr nicht fehlen. Noch ist es ruhig in der Halle und am Messestand von Tobit Software – doch das änderte sich rasch.

Tobit Software beim Shopware Community Day 2013

Tobit Software beim Shopware Community Day 2013

 

Shopware ist es gelungen zahlreiche Aussteller in die westfälische Provinz zu locken: erfahrene Webdesign-Agenturen, sowie große Software-Hersteller und kleine Plugin-Entwickler, aber auch Anbieter von Payment-Lösungen und Warenwirtschafts-Systemen. Arktis hat beim Messe-Rundgang mal einige wichtige Aussteller besucht.

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Weihnachtsglanz im Arktis Lager

von Rainer Wolf am 23. Dezember 2012 in Allgemein,Behind the Scenes

Wer braucht schon einen hell illuminierten Weihnachtsbaum, wenn er solche leuchtenden Lagerregale wie wir in unserem Arktis Warenlager hat?! 😉

Weihnachten im Arktis Lager, alle Regale leuchten grün :)

Weihnachten im Arktis Lager, alle Regale leuchten grün 🙂

Ich hab heute mal den aktuellen Wahnsinn in unserem Arktis Lager für Euch in ein paar Fotos festgehalten. Vor Weihnachten gehen hier aktuell bei uns im Rosendahler Arktis Versandlager bis zu 6000 Pakete raus, täglich.

Dringend!

Fertig gepackte Postwagen warten auf die Abholung im Arktis Lager in Rosendahl.
Fragt mich nicht, warum da im Winter eine eKlatsch liegt...

Fragt mich nicht, warum da im Winter eine eKlatsch liegt. Irmi, Du wirst es wissen. 😉

Arktis Karton an Karton auf unseren Rollbahnen.

Arktis Karton an Karton auf unseren Rollbahnen.

Ein typischer Weihnachts Warenkorb :)

Ein typischer Weihnachts Warenkorb 🙂

Wareineingang im Arktis Lager.

Oben im Wareneingang ist grad eine neue Lieferung aus den USA eingetroffen.

Weitere Fotos aus dem Arktis Lager gibt´s nach dem Break:
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Immer wieder einmal gerne führen wir andere interessierte Versandhändler durch unser modernes arktis.de Lager im münsterländischen Rosendahl. Schließlich arbeiten wir mit dem sehr innovativen Scan2Light Pick-by-Light-System von IX-Tech , bei dem unsere Kommissionierer ganz einfach blinkenden LED Lichtern folgen. Ein am Kommissionierwagen angebrachtes Tablet (leider kein iPad) zeigt dann einfach den zu kommissionierenden Artikel an. Einfacher und effektiver kann man kein Technik-Versandhandelslager betreiben und das interessiert natürlich Versender aller Branchen. Diesen Freitag haben sich gleich 4 Händler angekündigt, die unser arktis.de Lager live in Action erleben wollen. Zeit noch einmal alle Lichtsystem auf Funktionalität zu prüfen und „einmal durchzufegen“. Danke für den tollen Support an dieser Stelle an das ganze Scan2Light und PIXI Team, Ihr habt echt eine geniale Logistiklösung am Start, ohne Euch wären wir dem gigantischen iPhone 5 Zubehör Ansturm der letzten Wochen gar nicht gewachsen gewesen! So haben wir immerhin eine durchschnittliche Versandquote von 96% verschickter Pakete innerhalb 24 Stunden nach der Bestellung erreicht!

Ja ist denn schon wieder Weihnachten? Ja, aber bei uns blinkt´s immer im Lager!

Nicht nur zu Weihnachten! Bei arktis.de leuchten 365 Tage im Jahr die Lämpchen im Lager! 😉

Oh Tannenbaum....;-)

Oh Tannenbaum....;-)

Kennt Ihr schon unser kleines arktis.de Lagervideo? Dann schaut es Euch einfach mal an. Viel Spaß damit! 😉

Heute am 1. Juni finden Sie wieder statt, die fast schon legendären Shopware Community Days in Ahaus. Es ist schon beachtlich, was die Shopware Jungs rund um die Hamann Brüder Stefan und Sebastian da in den letzten Jahren für eine eCommerce Shopsoftware Macht aufgebaut haben. Respekt Jungs! Ihr erinnert Euch vielleicht, arktis.de war der erste Shopwareshop und daraus entwickelte sich stetig die heute vorgestellte Shopware 4, die Sperspitze der Onlineshopping Software (mit grandiosem Opener samt Zurück in die Zukunft Deloran und Stefan Heyne als Marty McFly präsentiert – klasse!). Aber nicht nur die neue Shopwareversion gibt´s heute auf dem Shopware Community Day im futuristischen, iPad gesteuerten Firmengebäude von Tobit in Ahaus zu sehen, auch viele andere Shopwarepartner und arktis.de Firmenfreunde und Partner stellen Ihre eCommerce Lösungen vor und für uns ist es vor allem heute eins, ein großes Familientreffen mit alten Bekannten aus unserer 26-jährigen Firmenlaufbahn. Hier ein paar Fotos, ganz frisch vom heutigen Shopware Community Day in Ahaus (PS: Wer die Aftershow Party heute abend in der Dschungelbar „BamBoo!“ verpasst, ist selber schuld… 😉

Die Shopware Firmenführung hat gut lachen.

Die Shopware Firmenführung grinst zufrieden (von links: McFly Stefan Heyne, Stefan Hamann und Sebastian Hamann)

Furioser Opener mit Zurück in die Zukunft Deloran und Marty McFly

Furioser Opener mit Zurück in die Zukunft Deloran und Marty McFly

Schick schick, den Wagen hätte ich auch gerne, dann wüsste ich schon wer Europameister wird

Schick schick, den Wagen hätte ich auch gerne, dann wüsste ich schon wer Europameister wird

McFly alias Stefan Heyne hat die neue Shopware 4 Version im Gepäck...

McFly alias Stefan Heyne hat die neue Shopware 4 Version im Gepäck...

Weiter geht´s nach dem Break:
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Wie Ihr wisst, haben wir diesen Sommer umgestellt auf unsere brandneue, moderne Lagerlogistik. Wir setzen dabei auf die Warenwirtschaft PIXI der mad geniuses GmbH sowie das coole Scan2Light Lagersystem von iX-tech. Wenn Ihr mal sehen wollt, was nach Eurem Bestellklick bei uns im Lager alles passiert, dann schaut Euch doch mal unser neues Arktis Filmchen an. Viel Spaß! 😉

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