Mac App Store

Der erste Teil der  Computerspiel-Reihe Tomb Raider wurde vor 20 Jahren von Eidos Interactive veröffentlicht. Das spektakuläre 3D-Actionadventure mit der toughen Archäologin begeisterte damals die Konsolen- und Computerspieler in aller Welt – und Lara Croft wurde zur bekanntesten und beliebtesten weiblichen Spielfigur.

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Noch am Montag hat Apple vor der Keynote seine Online-Stores aktualisiert und nach der Veranstaltung für die Kunden wieder freigeschaltet. Zwei Tage später leiden die iCloud-Dienste und der App Store, iTunes Store, der iBooks Store und der Mac App Store unter technischen Problemen. Nach einer vierstündigen Auszeit sollen bei den iCloud-Diensten die Schwierigkeiten behoben worden sein, dagegen stehen die verschiedenen Stores auch nach mehreren Stunden nicht allen Kunden zur Verfügung. Wer Einkäufe im App Store, iTunes Store, iBooks Store oder Mac App Store tätigen will, der sollte daher zuvor deren aktuellen Status beim Apple Support überprüfen.

Laut einer Heise-Meldung gibt es offenbar bei der Veröffentlichung von Apps ebenfalls Probleme, möglicherweise betrifft dies auch die Veröffentlichung von eBooks, Podcasts oder Musik. Der Ausfall ist für Apple – sowie für Entwickler, Autoren und Musiker – mit großen Einnahmeverlusten verbunden. Pro Stunde soll der Umsatz zwischen ein bis drei Million US-Dollar liegen…

(Update: In der Nacht wurden die technischen Probleme der Stores behoben. Der Apple Systemstatus meldet: Alle Apple Dienste funktionieren wieder.)

In Cupertino ist man begeistert, denn das neue Mountain Lion wurde wie verrückt aus dem Mac App Store heruntergeladen! Für Apple erklärte Philip Schiller in einer Pressemitteilung:

„Nur ein Jahr nach der unglaublich erfolgreichen Einführung von Lion haben unsere Kunden Mountain Lion über drei Millionen Mal in gerade einmal vier Tagen heruntergeladen und es somit zu unserem erfolgreichsten Marktstart überhaupt gemacht.“

Der erfolgreichste Start überhaupt – dabei waren die Server von Apple zwischenzeitlich unter der Last der Anfragen nach Mac OS X 10.8 zusammengebrochen und kurzzeitig nicht erreichbar. Scheint so, als hätte Apple mal wieder seine Kunden überzeugt. Das neue Mac-Betriebssystem Mountain Lion ist für 15,99 Euro über den Mac App Store als Upgrade für Lion oder Snow Leopard erhältlich.

Mac App Store

Das neue Mac OS X Mountain Lion ist da! Endlich hat Apple die nächste Version seines Macintosh-Betriebssystems veröffentlicht, denn durch Mountain Lion rückt Apples Computer jetzt näher an iPhone und iPad heran – oder wie Spiegel.de schreibt: „Mehr iOS fürs Mac OS“.

Nicht nur designtechnisch hat sich einiges geändert: Mac OS X Mountain Lion beinhaltet rund 200 neue Funktionen – beispielsweise den „Gatekeeper“. Dieser ermöglicht laut Apple: „Sicheres Laden von Apps aus dem Internet und Kontrolle darüber, welche Apps installiert werden können“. Sehr nützlich! Einige Funktionen sind bereits von iPhone und iPad bekannt und wurden lediglich auf den Mac portiert. Und wie schon bei iOS sind „Facebook“, „Twitter“ und „iCloud“ jetzt auch beim Macintosh tief ins Betriebssystem integriert.

Ab sofort ist Mac OS X Mountain Lion als Download im Mac App Store für nur 15,99 Euro erhältlich. Unverzichtbar für alle Macintosh Anwender!

Wenn Ihr einen neuen Mac nach dem 11. Juni 2012 gekauft habt, dann könnt Ihr Mountain Lion auch als kostenloses Update erhalten. Das Vorgehen beim kostenlosen Update wird bei Apple im Detail beschrieben. Ob Neukauf oder Update – die Installation setzt Mac-OS X 10.6.8 (oder neuer) voraus.

Wer sich unsicher ist, ob sein alter Macintosh mit dem neuen Mac OS X Mountain Lion kompatibel ist, der kann sich am besten direkt bei Apple informieren. Dort werden die technischen Mindestanforderungen für das neue Betriebssystem aufgelistet. Allgemein kann man sagen: Alle seit 2008 verkauften Macs mit 64-Bit-CPU dürften mit Mac OS X 10.8 kompatibel sein, aber auch einige ältere Modelle aus dem Jahr 2007 können die technischen Voraussetzungen erfüllen. Es werden für Mac OS X Mountain Lion auf jeden Fall 4.05 GB Speicherplatz benötigt.

Die nächste Version von Apples Macintosh-Betriebssystem erscheint am heutigen Mittwoch: Mac OS X Mountain Lion. Durch das neue Betriebssystem wird Apples Computer näher an iPhone und iPad heranrücken – oder wie Spiegel.de schreibt: „Mehr iOS fürs Mac OS“.

Rund 200 neue Funktionen soll Mac OS X Mountain Lion beinhalten. Einige Funktionen sind bereits von iPhone und iPad bekannt und werden lediglich auf den Mac portiert, andere Funktionen werden nur umbenannt. Und wie schon bei iOS, werden jetzt Facebook, Twitter und iCloud auch bei Mac OS tief ins Betriebssystem integriert.

Erhältlich ist Mac OS X Mountain Lion als Download über den Mac App Store. In Deutschland wird Mountain Lion 15,99 Euro kosten – Ihr könnt Mountain Lion allerdings auch als kostenloses Update erhalten, wenn Ihr nach dem 11. Juni 2012 einen neuen Mac gekauft habt. Das Vorgehen bei einem Update wird bei Apple wird im Detail beschrieben. Ob Neukauf oder Update – die Installation setzt Mac-OS X 10.6.8 oder OS X 10.7 voraus. (Und fertigt vor der Installation von OS X 10.8 ein Backup an!)

Wer sich unsicher ist, ob sein alter Macintosh mit dem neuen Mac OS X Mountain Lion kompatibel ist, der kann sich am besten bei Apple direkt informieren. Dort werden die technischen Mindestanforderungen für das neue Betriebssystem aufgelistet. Allgemein kann man sagen: Alle seit 2008 verkauften Macs mit 64-Bit-CPU dürften mit Mac OS X Mountain Lion kompatibel sein, aber auch einige ältere Modelle können die technischen Voraussetzungen erfüllen. Es werden für Mac OS X Mountain Lion auf jeden Fall 8GB Speicherplatz und 2GB RAM benötigt.

Jetzt OS X Mountain Lion Update laden
Jetzt das neue OS X Mountain Lion Update im Mac App Store laden.

Gestern noch die Warnung, heute schon die Entwarnung für den App Store? Laut AllThingsD.com und TheNextWeb.com hat Apple erklärt, dass der Fehler beseitigt wurde: „We had a temporary issue that began yesterday with a server that generated DRM code for some apps being downloaded. The issue has been rectified and we don’t expect it to occur again. It affected only a small number of users. Users who experienced an issue launching an app caused by this server bug can delete the effected app and re-download it“

Hört sich logisch an, denn Apples DRM-Code soll auf verschiedenen Servern erzeugt werden – und nicht alle Kunden hatten nach einem Update oder nach dem Erwerb einer App auch eine Fehlermeldung. Die Entwickler des Spiels “Lords & Knights” haben jedenfalls ihre Warnmeldung aus dem App Store entfernt und bieten wieder ein Update auf Version 2.0 an. Allerdings haben App-Entwickler auch heute noch folgende E-Mail von Apple bekommen:

„If a customer reports receiving an error when downloading your app from the App Store, he or she can receive direct help from the iTunes Store Customer Support team: http://www.apple.com/support/itunes/

If the iTunes Store Customer Support team determines that the issue lies with your app and not with the App Store or the customer’s account, Apple will contact you to resolve this issue. Please let us know if you need additional assistance regarding your app.“

Das klingt so, als wolle man bei Apple auf Nummer sicher gehen. Marco Arment, der Entwickler von „Instapaper“, ist jedenfalls von Apples Statement nicht so ganz von überzeugt worden: „It’s probably worth nitpicking “a small number of users”: based on my cumulative stats for July 3, Instapaper’s corruption alone probably affected well over 20,000 customers, and there were over 120 other apps affected, including some very big names such as Angry Birds, GoodReader, Yahoo, and the LA Times.“

Und über 120 Apps dürften schlechte Kundenrezensionen bekommen haben. Macworld.com berichtet, dass Apple bei den Kundenrezensionen die “1-Star-App-Reviews” der letzten Tage entfernen werde  – die negativen Kommentare im Rest des Internets bleiben den schuldlosen Entwicklern dennoch erhalten.

er DRM-Code erzeugt hat

Apple scheint ernsthafte Probleme im App Store zu haben. Es häufen sich in Foren und Blogs die Beschwerden von Kunden, bei denen Apps nach einem Update nicht mehr starten oder kurz nach dem Start abstürzen. (Diese Probleme sollen auch bei  Erstinstallationen aufgetreten sein.)

Welche Apps tatsächlich betroffen sind, dass lässt sich nicht genau sagen. Nicht alle Kunden hatten nach einem Update die beschriebenen Probleme. Bei TheNextWeb.com und bei iFun.de wurden erste Listen mit Apps zusammen gestellt, bei denen die Update-Probleme bestätigt sind. Unter diesen Apps sind unter anderem „GoodReader“ und „Instapaper“, aber auch Spiele wie „Lords & Knights“, „Pinball Maniacs“ und „Angry Birds Space“ sind betroffen.

Die App-Entwickler stehen den Problemen im Moment weitestgehend hilflos gegenüber, denn die Ursache für die fehlerhaften Updates liegt nicht bei den Entwicklern, sondern bei Apple selbst. Im „Developer Forum“ hat der Konzern eine kurzen Kommentar abgegeben: “We are aware of the issue related to apps crashing after update. We are currently working on resolving the issue. Stay tuned for updates.” Das ändert jedoch nichts daran, dass die Entwickler jetzt schuldlos viele negative Kundenrezensionen erhalten.

Die Entwickler von „Lords & Knights“ warnen daher im App Store ganz offen: „Derzeit gibt es im App Store technische Probleme. Es kann passieren, dass heruntergeladene Apps oder Updates nicht funktionieren. Darum vorerst bitte NICHT updaten.“ Das ist klar und deutlich – und andere Entwickler äußern sich ähnlich.

Wer nach einem Update Probleme mit einer App hat, dem bleibt im Moment wohl nur eine radikale Lösung: die schadhafte App löschen – wobei aber auch Daten verloren gehen können. Doch was soll man machen, wenn eine App unbedingt gebraucht wird? Bei appgefahren.de hat man sich überlegt, wie man den Fehler evt. umgehen könnte: „Dazu löscht ihr die App aus eurer iTunes-Bibliothek und ladet sie dann am Computer erneut herunter, um sie von dort mit dem iPhone oder iPad zu synchronisieren.“ Ob diese Lösung jedoch bei allen Apps funktioniert, dass ist nicht garantiert.

nach einem Update eine App nicht mehr startet oder abstürzt – es kann aber auch einfach der Display einfrieren. Unter den betroffenen Apps waren unter anderem „Angry Birds Space“ und „Instapaper“. Seltsamerweise haben aber nicht sämtliche Kunden nach einem Update die beschriebenen Probleme, doch die

Vor allem bekannt aus der Telekom Werbung ist der geniale Miniatureffekt in Videos und Fotos, der Großes ganz klein werden lässt. Menschen wirken wie Figuren auf einer Modelleisenbahn und Autos und Züge wie Spielzeuge. Dabei ist die Realisierung dieses kleinen aber wirklungsvollen Effekts ganz einfach, wird hier doch mit dem sogenannten Tilt Shift Focus Unschärfeeffekt gespielt. Für nur 5,90 Euro gibt es jetzt die Software „Tilt Shift Focus“ im Mac App Store, die diesen Effekt in sekundenschnelle auf beliebige Fotos anwendet (wir berichteten bereits über die Software Boxversion in diesem Blog).

Tilt Shift Focus zaubert Miniaturwelten

Tilt Shift Focus zaubert Miniaturwelten

In Sekundenschnelle erstellt...

In Sekundenschnelle erstellt…

Mac App der Woche: Paradise Beach

von Rainer Wolf am 25. Februar 2011 in Allgemein,iPad

Kälte, Schnee und Schmuddelwetter. Langsam haben wir genug davon und Fernweh macht sich breit in unseren arktischen Bürogängen. Da kommt die Mac OS X Aufbausimulation „Paradise Beach“ im Mac App Store genau richtig, bei der es gilt einen Stand nach Lust und Laune zu gestalten und darauf ein exklusives Feriendomizil mit allem Schnickschnack zu errichten. Das Spiel hat echtes Suchtpotential, machen sich doch sämtliche Aktionen sofort bemerkbar. Volleyballfelder, Grünanlagen, Pools, Liegen und traumhafte Strände laden ein zum virtuellen Kurzurlaub in der Mittagspause. Dazu gibt´s dann noch die passende Strandbar Musik. Doch vorsicht, auch wichtige Dinge wie Papierkörbe, Entsalzungs- und Kläranlagen gilt es wohl zu planen und zu platzieren, sonst ist Euer Traumstrand ruckzuck eine stinkende Kloake und das virtuelle Urlaubsfeeling schnell dahin. Für 5,49 Euro könnt Ihr Euch jeden den Strand Eurer Träume auf den Macintosh holen, einfach direkt im Mac App Store downloaden. Ein tolles Strategie-, Aufbau-, Fun-Spiel für Zwischendurch, perfekt für´s schmuddelige Wochenende und meine klare Mac App der Woche!

Einsam isse noch am Traumstrand, ein Eiswagen muß her...

Einsam ist es anfangs noch am Traumstrand, ein Eiswagen muß her…

Dein Beach Resort - viel Platz für Deine virtuellen Traumstrände

Dein Beach Resort – viel Platz für Deine virtuellen Traumstrände


Auf seiner gestrigen Keynote im Rahmen des „Back to the Mac“ Events hat Steve Jobs das angekündigt, worauf wir eigentlich schon ca. 2 Jahre warten, einen App Store für Mac Software. Das war´s dann für den klassischen Software-Distributionsvertrieb, schon in wenigen Jahren werden randvolle mit Softwareboxen gefüllte Regale im Media Markt und Co. der Vergangenheit angehören! Die Zukunft des Softwarevertriebs liegt im verpackungslosen Direktvertrieb über den App Store. Das macht es natürlich für die Hersteller einfacher, man benötigt keinen Distributionskanal über Händler mehr. Egal ob Computerspiele (hier versucht Valve es z.B. bereits zaghaft über seine Online Steam-Platform) oder aber Anwenderprogramme wie Office oder Adobe Photoshop. All dies werden wir schon in Kürze mit einem Mausklick kaufen können, egal ob in 90 Tagen schon auf dem Mac oder mit der üblichen Verzögerung dann irgendwann auch mal auf einem PC (klar, das das Modell des Mac App Store bald kopiert wird). Selbstverständlich installieren sich die als App geladenen Mac Programme dann auch genauso einfach von selbst wie eine App auf dem iPhone oder iPad. Meiner Meinung nach gehörte die Ankündigung des „Mac App Store“ im Rahmen von Apples neuem Mac OS X Lion Betriebssystem un dem neuen Apple iLife 11 Paket zu den Neuheiten des Abends. Apple hat mal wieder eine kluge Revolution angeschubst, diesmal trifft es die Softwareregale in den Retailmärkten. Aber wer braucht auch heutzutage noch in Plastikhüllen und Folie verpackte CDs oder DVDs mit gedruckten Handbüchern, die man sowieso nicht durchliest? Machen wir uns vielleicht viel zu abhängig von einer Firma, die bestimmt, welche Software künftig (über den Mac App Store) installiert wird und welche nicht? Oder wie ist Eure Meinung dazu, überwiegen eher die Vorteile oder die Nachteile?

Mac App Store kurz vor dem Start!

Mac App Store kurz vor dem Start!

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