Android

Google präsentiert eine neue Abwandlung vom Android Betriebssystem. Android Wear stellt eine innovative Software für Smartwatches dar! Die LG G Watch und Moto 360 sind bereits zwei Uhren, die sich aktuell in der Entwicklung befinden und auf Android Wear setzen.

Damit heizt Google jetzt schon die Entwicklung im Bereich Smartwatches an, während Apple wohl erst im Sommer mit der iWatch beeindrucken kann.

Android Wear soll sich zukünftig auch in Fitness-Geräten, Tablets und Smartphones wiederfinden. Dank integriertem Google Now wird auch eine Sprachsteuerung ermöglicht. Auf Youtube gibt es bereits coole Videos zu Android Wear:


Kennt ihr Tinder?

von Azubi Tobi am 4. März 2014 in Allgemein

Die Trend-App aus den USA findet auch hierzulande immer mehr User. Tinder stellt eine interessante Möglichkeit dar, neue Leute aus der Umgebung kennenzulernen. Die Applikation ist aktuell für iOS und Android verfügbar und kostenlos in den entsprechenden Stores erhältlich. Allerdings ist eine Anmeldung über das Facebook-Konto zwingend erforderlich (Tinder verspricht, niemals etwas im Namen eines Nutzers auf Facebook zu posten)!

Nach der Bestätigungs-SMS kann es auch schon los gehen. Man wählt zunächst den Radius aus, in welchem Tinder Personen suchen soll. Zudem kann man noch das gesuchte Geschlecht und die Altersgruppe bestimmen.

TinderApp

In Windeseile bekommt man dann Personen mit den ausgewählten Kriterien vorgeschlagen. Man sieht nur Fotos der Person, ihr Alter und die Entfernung. Was nun zählt, ist die Anziehungskraft auf den ersten Blick! Gefällt einem die Person eher weniger, kann man auf „x“ klicken oder auf dem Display einen Wisch nach links machen. Die Person wird dies niemals erfahren. Findet man das Individuum auf Anhieb interessant und ansprechend, kann man auf das Herz klicken oder einen Wisch nach rechts vornehmen. Der Clou ist nun, dass die Person nur sehen kann dass man sie mag, wenn auch sie bei eurem Foto auf das Herz geklickt hat!

Kommt es zu einer Übereinstimmung, vermittelt Tinder zwischen beiden Personen und ermöglicht es Nachrichten auszutauschen. Es findet sich, was sich sympathisch findet. Man kann also nicht von irgendwelchen Leuten genervt werden, die man selbst unattraktiv findet und mit denen man sich keinen Kontakt wünscht.

Unser Fazit: Natürlich ist es ein Minuspunkt, dass man sein Facebook-Profil zur Anmeldung freigeben muss, ansonsten ist die App aber sehr interessant. Man hat einen sehr übersichtlichen Blick über alle Funktionen und lernt wirklich nur Menschen kennen, die man auch kennenlernen möchte. Einfach mal ausprobieren 😉

Threema stürmt die App-Charts!

von Azubi Tobi am 21. Februar 2014 in Allgemein

Nachdem Facebook nun WhatsApp übernommen hat (wir berichteten), fällt die Reaktion der Allgemeinheit negativer aus als vermutet. Plötzlich fühlt sich jeder seiner Privatsphäre beraubt und hat Angst um seine persönlichen Daten. Klar, WhatsApp verzichtete auf jegliche Art von persönlichen Daten, Facebook dagegen frisst diese wie sein täglich Brot. Nun springen tatsächlich seit gestern überraschend viele User vom WhatsApp-Zug ab und suchen nach Alternativen!

Abhilfe scheint nun aus der Schweiz zu kommen! Der Messenger Threema stürmt auf einmal die Charts und erobert den AppStore und den PlayStore. Die Applikation steht für einen vollkommen sicheren Versand von Kurznachrichten von Smartphone zu Smartphone. Ein gewaltiger Pluspunkt ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sprich nur Absender und Empfänger können die gesendete Nachricht lesen, denn die Verschlüsselung findet direkt auf dem Samrtphone statt!

threema

Um an Kontakte zu gelangen, synchronisiert die App das Adressbuch. Ansonsten steht einem auch die Eingabe der persönlichen ID zur Verfügung. Da der wirklich sehr gute Messenger leider noch nicht sehr weit verbreitet ist, stellt sich die Kommunikation als schwierig dar, denn man kann nur mit Leuten schreiben, die Threema ebenfalls installiert haben!

Im Vergleich zu WhatsApp ist Threema nicht kostenlos in den Stores erhältlich, kostet im Gegenzug aber keine jährliche Gebühr und ist nach einmaliger Zahlung kostenlos nutzbar. Die iOS Version kostet 1,79 € und für Android zahlt man 1,60 €.

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Google Music vs. Spotify

von Azubi Tobi am 6. Dezember 2013 in Allgemein

Das schwedische Unternehmen Spotify ist seit einiger Zeit der beliebteste Musik-Streaming-Dienst im weltweiten Netz und ermöglicht Musikliebhabern das Streamen ihrer Lieblingslieder und auch ganzer Alben zum geringen Preis. Ein Premium-Abo kostet lediglich 10 Euro im Monat, ein Klacks im Vergleich zu den Kosten, die auf einen zukommen würden, wenn man sich jede Single die man hören möchte kaufen würde.

GMvs.SF

Doch nun bekommt der Streaming-Dienst berühmte Konkurrenz. Deutsche Nutzer können nun auf  Google Music zugreifen. Eine kostenlose und eine kostenpflichtige Variante bietet Google Music an. Die kostenlose Version bietet ein Online-Speichervolumen von 20.000 Songs. Das Streaming-Abo dagegen kann zunächst 30 Tage gratis genutzt werden, danach belaufen sich die Kosten auf gerade einmal 7.99 Euro. Preislich also rund 2 Euro günstiger als Spotify Premium!

Mitte November wurde ja bereits die Google Play Music App für das iPhone veröffentlicht und ist genau wie die Spotify App sowohl für Android, als auch für iOS-Betriebssysteme, Laptops und Desktop-Computer verfügbar.

Google Music oder Spotify, wer macht das Rennen um die Vorherrschaft im Musik-Streaming?

Gerade hat Apple einen ersten Blick auf iOS 7 gewährt, schon gibt es für App-Entwickler auch einige interessante Zahlen über die Verbreitung der alten iOS-Versionen: 94% der iOS-Nutzer haben auf ihren Geräten iOS 6 installiert, nur 5% verwenden noch iOS 5. Letzteres sind wohl solche iPhones, iPads und iPods, die leider von iOS 6 nicht mehr unterstützt werden. Interessant ist aber, dass nicht nur Apple, sondern auch Google einige Zahlen zur Verbreitung von Android veröffentlicht hat.

 

Apple-Statistik zur Verbreitung von iOS-Versionen

Verbreitung unterschiedlicher iOS-Versionen

 

Google hat ebenfalls für App-Entwickler die Verbreitung der verschiedenen Android-Versionen ermittelt – allerdings zeigt sich da ein ganz anderes Bild. Bei Google hat die letzte Android-Version Jelly Bean nur eine Verbreitung von 33%, dessen Vorgänger ist noch immer auf 25,6% aller Geräte installiert. Demnach laufen im Mai 2013 auf 41,4% aller Android-Gerät noch Versionen, die völlig veraltet sind.

Von den Geräte-Herstellern wurden offensichtlich zahlreiche Smartphones und Tablets verkauft, für die sie jetzt keine System-Updates bereitstellen. Tatsächlich beschweren sich im Internet immer mehr Kunden, dass ihre Android-Geräte vom jeweiligen Hersteller keinen Support erhalten. Ein Problem, das man mit iPhone und iPad nicht hat.

 

Infografik von Statista: Verbreitung von Android Ice Cream Sandwich und Jelly Bean

 

Apple und Google haben ihre Daten von Mai auf Juni zur genau gleichen Zeit ermittelt. Das macht besonders deutlich, wie unterschiedlich iOS und Android die Verbreitung der verschiedenen Versionen ist. Für App-Entwickler sind diese vielen Smartphones und Tablets mit den unterschiedlichsten Android-Versionen ein echtes Problem. Diese Fragmentierung macht die App-Entwicklung deutlich aufwändiger und teurer. Google ist sich der Situation durchaus bewusst, aber bisher hat keine Maßnahmen geholfen, um die weitere Android-Fragmentierung aufzuhalten.

 

Bildnachweis: Die Infografik über Android-Geräte mit Ice Cream Sandwich und Jelly Bean wurden von Mathias Brandt für die Statista GmbH erstellt und unter Creative-Commons-Lizenz (CC BY-ND 3.0) veröffentlicht.

Mehr Infografiken zu Android und iOS, sowie Statistiken und Studien zu vielen weiteren Themen, sind über die deutsche Website und die amerikanische Website der Statista GmbH zu finden.

 

Cartoon: typische iPhone, Android & Blackberry User

von Rainer Wolf am 5. November 2010 in iPhone

via 9to5Mac.

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Android vs. iPhone

von Rainer Wolf am 30. Juni 2010 in iPhone

Was Android-User über iPhone-Besitzer denken:

(YT-Direktlink)

… via OetZitterd.nl (danke Jochen).

News & Tipps:

  • Vave und Apple sollen gemeinsam am Steam für den Mac arbeiten. Besonderes Feature scheint eine nahtlose Kommunikation der Spiele zwischen den Plattformen zu sein. Wenn ich also tagsüber Half Life 2 auf einem PC spiel, kann ich Abends an derselben Stelle (zu Hause) auf meinem Mac weiterspiel.
  • MobileTicker.info hat eine Frage & Antwort-Sammlung zur kostenlosen Navigations-App der Telekomm in Zusammenarbeit mit Navigon. Gefragt wurden aber auch TomTom, NDrive und Sygic (wobei von letzteren beiden noch keine Antwort vorliegt).
  • „Griff nach weltweiter IT-Macht: Warum Apple uns unheimlich werden sollte“ werden wir bei stern.de gefragt (Kopie des Capital-Artikels). In einem mehrseitigen Artikel wird teilweise recht polemisch aufgezeigt, wo Apple derzeit steht und wie die Zukunft um Apple aussehen könnte.
  • Warum es keinen Taschenrechner auf dem iPad gibt? Steve Jobs mochte das Design nicht. 😉

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News & Tipps:

  • Warum Apple von Intel nicht mehr „bevorzugt“ beliefert wird, versucht 9t05mac.com zu eruieren: einmal liegt an Intels Lizenzstreit mit NVidia (auf letztere hatte Apple gesetzt) und u.a. auch daran, das Apple mit seinem A4 Prozessor in direkte Konkurrenz mit Intels Atom Prozessoren tritt.
  • Der ADAC gibt Navigationsgeräten Mitschuld an verstopften Straßen: das TMC reagiere mitunter zu schnell und weicht auf Straßen aus, die nicht geeignet sind, um so viele Fahrzeuge umzuleiten.
  • Wie kriege ich Google dazu, in meiner Stadt das Glasfasernetz auszuprobieren? Richtig, ich bennen ganz einfach den Stadtnamen in Google um. 🙂

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