Tiefer Blick ins arktis.de Lager: Wie funktioniert eigentlich eine chaotische Lagerhaltung?

von Rainer Wolf am 7. Oktober 2013 in Allgemein,Behind the Scenes

Vielleicht habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie es im Lager eines Apple Versandhändler zugeht und wie wir es immer wieder schaffen Euch so fix Eure Bestellungen zuzusenden? Lagerware wird ja bekanntlich bei einer arktis.de Bestellung bis 18.00 Uhr noch am selben Werktag per DHL verschickt. In diesem Blog Beitrag möchte ich Euch daher einmal anhand von Fotos direkt aus dem Arktis Lager erklären, wie eigentlich genau eine chaotische Lagerhaltung funktioniert und warum fast alle namhaften Versandhändler wie selbst Amazon und Co. auf diese Art der Lagerung setzen. Letztlich funktioniert unser Arktis Lager nach dem gleichen Prinzip wie ein großes Amazon Lager, nur halt in viel viel kleiner. Genau das macht es aber gerade interessant für Euch, wenn Ihr Euch für moderne Lagertechnik interessiert. Im vergleichsweise kleinen Arktis Lager kann man nämlich die Prozesse der Lagerlogistik viel anschaulicher erklären. Ich nehme Euch also jetzt einfach mal mit ins Arktis Lager und erkläre Euch Schritt für Schritt, wie unser chaotisches Lager bei arktis.de exakt funktioniert… und warum es gar nicht so chaotisch ist, wie es vielleicht auf den ersten Blick aussieht.

Das arktis.de Versandlager in Rosendahl-Osterwick

Das arktis.de Versandlager in Rosendahl-Osterwick

 

Du kommst hier nicht rein – Kein Artikel ohne Strichcode!

Grundvoraussetzung für ein chaotisches Lager sind Artikel, die klar identifizierbar und damit unterscheidbar sind. Jeder Artikel im Arktis Lager trägt daher einen sogenannten Barcode (Strichcode), in der Regel einen sogenannten, international gültigen EAN 13 Barcode, der meistens direkt von den Herstellern des Produkts direkt auf die Produktverpackung aufgedruckt wird. Fehlt einmal dieser Strichcode auf einem Produkt, vergeben wir im Arktis Lager unseren eigenen Barcode für das entsprechende Produkt. Wichtig ist hier natürlich die eindeutige Identifizierung des richtigen Artikels, wird von unserem Lagerpersonal beim Einlagern der Ware und fehlendem EAN-Barcode ein falscher eigener Barcode generiert, wird der Artikel natürlich falsch eingelagert. Entsprechend geschultes Personal nimmt daher bei uns im Arktis Lager diese Artikelidentifizierung vor, wenn einmal Barcodes fehlen (was aber nur auf ca. 5% aller gelieferten Produkte zutrifft). Generell gilt also bei einer chaotischen Lagerung: Kein Produkt kommt ohne Strichcode ins Lager!

Jeder Artikel im Arktis Lager hat einen Strichcode

Jeder Artikel im Arktis Lager hat einen Strichcode – In der Regel ein EAN 13 Barcode

 

Der Lagerplatz, das unbekannte Wesen

Früher hatte jedes Produkt einen festen Lagerplatz im Lager und oftmals wusste unser Lagerpersonal im Schlaf wo sich der Aquarium Bildschirmschoner oder aber unsere iPad Bodenständer befinden. Problem: Mit dem festen Lagerplatz wird auch eine entsprechende Lagerplatzgröße fest vergeben. Läuft ein Produkt gut, liegen viele Stückzahlen im Lager und ein möglichst großer Lagerort wird benötigt. Läuft der Artikel (z.B. ein Saisonartikel wie unser USB Tannenbaum) dann plötzlich nicht mehr so gut, wird der kostbare Lagerort verschwendet für noch wenige Restposten des Artikels. Der Lagerplatz ist fest mit dem Artikel verbunden, wertvoller Lagerplatz bleibt damit ungenutzt. Bei einer chaotischen Lagerhaltung gibt es keine Artikel mehr mit festen Lagerplätzen, alles ist in „Bewegung“ und ankommende Ware wird einfach auf den Platz gepackt, wo gerade noch Luft ist. Es kann also sein, dass ein Produkt nicht nur an einem Ort liegt, sondern durchaus an ganz vielen Stellen gleichzeitig, quer verteilt im Arktis Lager. Man packt also Ware einfach dorthin wo Platz ist. Damit die EDV diese Artikel jederzeit wiederfindet und entsprechende bei einer Bestellung zuordnen kann wird jeder Artikel, der ins Lager eingelagert wird abgescannt mit dem entsprechenden Lagerplatzort. Jeder Lagerort trägt daher ebenfalls einen Strichcode. Wenn wir einen Artikel ins Lager einlagern, suchen wir einfach einen freien Platz, scannen mit einem Handscanner den Barcode des Produkts ab, geben die einzulagernde Stückzahl auf ein und scannen danach nochmal den entsprechenden Lagerort ab. Damit ist das Produkt mit dem Lagerort „verheiratet“ und die EDV weiss in diesem Moment, auf Lagerort XY liegen z.B. 15 neue Stück von Artikel 123456. Nur das System weiss also, wo was in welchen Stückzahlen liegt und das ist auch gut so. Früher wurde schnell schon mal zum falschen Produkt gegriffen, wenn diese sich äußerlich ähnelten und die Lagerorte dem Lagerpersonal vermeintlich bekannt waren. So ging dann schon mal ein Aquarium Bildschirmschon für den PC als Apple Macintosh Version in den Versand. Das kann heute nicht mehr passieren. Selbst wenn man mal im Lager veresehentlich doch zum falschen Produkt greift, ein zusätzlicher Sicherheitsscan beim Versand macht dies unmöglich, aber dazu weiter unten mehr. Halten wir fest: Im Arktis Lager können gleiche Produkte an verschiedenen Stellen gleichzeitig liegen, Ware wird einfach dahin gepackt wo Platz ist. Das ganze Arktis Lager ist also quasi ständig in Bewegung und überall ändert sich laufend die Lagerplatzbestückung. Wir lagern so z.B. auch mal in Leerlaufphasen aktuelle Topseller von ganz hinten aus dem Lager in die vordersten Reihen, damit diese noch schneller gegriffen werden können.

Jeder Lagerplatz hat einen Barcode

Jeder Lagerplatz hat einen Barcode

Im chaotischen Lager hat jeder Lagerplatz ebenfalls einen Barcode

Was auf den ersten Blick chaotisch aussieht, hat System im arktis.de Lager.

Kleine Info am Rande: Große Versender wie Amazon z.B. organisieren Ihre Warenhäuser in einer gigantischen „H“-Form wobei im wagerechte Strich „-“ des „H“ die Topseller eingelagert werden und dann in die jeweiligen „H“ Gänge die anderen Artikel. Je weiter ein Artikel hinten in dieser „H“ Struktur untergegracht wird, desto schlechter läuft dieser in der Regel. Natürlich kann mal ein Topseller zum Lagerpenner werden und ein Mauerblümchen zum Star. Grob analysiert aber beim Einlagern nach der sogenannten ABC-Analyse ob es sich um ein aktuelles Topprodukt handelt, also ganz vorne liegen muss oder eher in hinteren Regalreihen.

 

Mit dem Navi am Einkaufswegen im Eiltempo durch´s Arktis Lager

Mit dieser technischen Innovation, liegen wir im arktis.de Lager sogar vor Amazon. Hier wird noch klassisch nach Picklisten und Lagerplatznummern komissioniert, bei uns läuft dies etwas anders, moderner ab:

Mehrfach Lagerplatzbelegung möglich dank Tablet am Einkaufswagen

Auf dem Tablet am Einkaufswagen erscheint ein aktuelles Produktfoto vom jeweils nächsten Artikel

Zwar tragen bei uns die Lagerplätze und Lagerreihen auch Nummern bzw. Buchstaben, allerdings leuchten im Arktis Lager an den entsprechenden Stellen auch noch LED Lichter auf und der Kommissionierer sieht auf einem Display am Lagerwagen direkt, welches Produkt er greifen muss. Picklisten werden bei uns zwar auch noch erstellt, allerdings nicht in gedruckter Papierform wie bei Amazon sondern in digitaler Form. Eine Pickliste wird automatisch von unserem Lagersystem erstellt, indem einfach mehrere aktuelle Bestellungen hierfür zusammengefasst werden, die gewisse Kriterien erfüllen. So landet eine arktis.de Shopbestellung automatisch schon direkt nach der Bezahlung im Arktis Lager auf die Einkaufswagen Tablets und direkt kann mit der Kommissionierung gestartet werden. Die Picklisten werden ganz automatisch auf Tablets an unseren Lagerwagen übertragen (in diesem Fall ganz normale ausgediente ALDI Einkaufswagen – vertrautes Arbeitsgerät für unsere Kollegen 😉 ).

Auf dem Display erscheint der Artikel und der Lagerplatz leuchtet

Auf dem Display erscheint der Artikel und der Lagerplatz leuchtet

 

Sammelkommissionierung – die schnellste Art der Logistik

Wir arbeiten mit der sogenannten Sammelkommissionierung, dies bedeutet wir sammeln mit dem Einkaufswagen Produkte für gleich mehrere Aufträge im Rahmen einer Tour ein und verteilen diese später auf die entsprechenden Aufträge. Zunächst liegen also Produkte der unterschiedlichsten Bestellungen alle in einem Lagerwagen. Bis zu 400 unterschiedliche sogenannte „Picks“ schaffen unsere Topleute im Lager pro Stunde! Das schafft kein automatisches Hochregal-Lagersystem und auch keine andere Kommissionierungsart. Sammelkommissionierung ist wissenschaftlich erwiesen die eindeutig schnellste Art der Lagerwirtschaft. Unsere Kommissionierer öffnen auf dem Tablet eine sogenannte „Pickliste“ mit einer Sammlung aktuell bestellter Artikel (oft ganz frisch und erst vor wenigen Minuten im arktis.de Webshop bestellt). Im Display sehen sie dann den Lagerort des ersten Artikels samt eines Produktfotos, was die Arbeit nochmal wesentlich erleichert. So weiss der Kommissionierer sofort wie der zu greifende Artikel auszusehen hat, den er als nächstes in den Einkaufswagen legen muss. Eigentlich schon einfach genug, aber jetzt wird unser Kommissionierer zusätzlich noch durch Lichtsignale an den Lagerreihen und den Lagerplätzen geführt. Damit gleichzeitig mehrere Kollegen im Lager kommissionieren können folgt jeder der Mitarbeiter einer Signalfarbe. Einer fährt also nur dem gelben Licht hinterher, der nächste dem Grünen und ein anderer dem Roten, usw.

Jeder Lagermitarbeiter folgt einer Lichtfarbe

Jeder Lagermitarbeiter folgt einer Lichtfarbe an den Gangreihen und Lagerplätzen, die Gänge sind Einbahnstrassen.

Bis zu 10 Personen können bei uns damit gleichzeitig durchs Lager navigieren und kommen sich dabei nicht in die Quere. Unser Lager funktioniert wie eine Einbahnstrasse, gefahren wird immer im zick zack durch die Gänge. Erst ein Gang links und den nächsten dann wieder rechts zurück. Hinten im Lager angekommen macht man dann eine große Kehre and den „Großlagerplätzen“ für sperrige Produkte vorbei und nimmt hier ggf. nochmal einen iPad Ständer oder ein großes Soundsystem mit. So braucht man dies nicht erst umständlich hinter dem Einkaufswagen mit durch die Gänge zerren. Sperrige, große Produkte werden also ganz zum Schluss erst aufgenommen. Natülrich kann man seine Lagertour der Lagerwagengrösse entsprechend anpassen, man muss nicht zwingend gleich mehrere hundert Produkte auf einer Tour kommissionieren, es können auch wenige, dafür aber große Einzelteile wie z.B. ein großer, schwerer iPad Bodenständer aus Edelstahl sein.

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Intelligente Mehrfachlagerplatzbelegung schafft Platz für Sortimentserweiterung

Die Tablets am Einkaufswagen haben aber noch eine ganz besondere Bedeutung für die Effizienz unseres Arktis Lagers, erstmals ist es nämlich damit möglich eine Logistik mit einer Mehrplatzbelegung aufzubauen und damit erhebliche Lagerresourcen einzusparen. Bis zu 40% mehr Platz erreicht man mit diesem genialen System und so einfach funktioniert´s: Unsere Warenwirtschaft holt sich automatisch von jedem Produkt unseres Webshops ein Foto und zeigt dieses dem Lagermitarbeiter auf dem Tablet-Display an den Einkaufswagen an. So weiß der Kollege sofort, wie das zu kommissionierende Produkt auszusehen hat. Bis zu 6 verschiedene Produkte liegen bei uns auf einem Lagerplatz, die optisch klar zu trennen sind. Also z.B. ein Kabel, ein Buch und eine iPad Hülle, keinesfalls z.B. drei verschiedene, verwechselbare iPhone Hüllen. Der Kommissionierer vergleicht einfach das Foto mit dem Produkt auf dem Lagerplatz und kann daher sofort zielsicher zugreifen. Vor der Umstellung auf unsere aktuelle Logistik war unsere Lagerhalle zum Bersten voll, nach der Umstellung hatten wir plötzlich wieder Platz ohne Ende. Mit diesem System haben wir uns also einen Firmenanbau erspart, bzw. diesen erstmal rauszögern können. Alleine dadurch hat sich die neue Technik schon sofort für uns amortisiert!

Effektive Lagerung dank Mehrplatzbelegung

Effektive Lagerung dank Mehrplatzbelegung

 

Alles wieder raus aus dem Einkaufswagen – Fast wie an der EDEKA Kasse

Hat ein Lagermitarbeiter seine Tour beendet, schiebt er den randvollen Einkaufswagen in den Lageraufzug und schickt diesen eine Etage tiefer, in unseren Versand. Die Ware hat damit das Lager verlassen und gelangt jetzt zu den sogenannten „Scan In Range“ Stationen. Diese Stationen sind Regalreihen randvoll mit 32 durchnummerierten, transparenten Sorterboxen (unsere kommen von IKEA). Jede dieser Kisten entspricht einem Auftrag. Der Mitarbeiter stellt seinen Einkaufswagen vor „seiner“ Boxenrange ab und beginnt jeden Artikel im Einkaufswagen einzeln nochmal mit einem Handscanner abzuscannen. Nach jedem Artikelscan leuchtet eine LED an der entsprechenden Kiste. Er legt das Produkt in die Box und scannt den nächsten Artikel.

Hier haben wir dann auch gleich noch ein zusätzliches Sicherheitssystem, falls ein Kommissionierer dochmal den falschen Artikel im Lager gegriffen hat. Wird ein gescannter Barcode nicht für einen aktuell den Boxen zugeordneten Auftrag erkannt, erscheint eine entsprechende Meldung im Scanner. „Zurück ins Lager legen“ heißt es dann im Display und so wird verhindert, dass ein falscher Artikel verschickt wird.

Die Scan in Range bei arktis.de

Hier werden Artikel in Boxen entsprechenden den Aufträgen zugeordnet. Eine Box entspricht einer Bestellung.

Wenn in einer Kiste alle Produkte für einen Auftrag liegen, kommt an der anderen Seite der Box eine entsprechende Rechnung aus dem Drucker samt Versandetikett. Ein anderer Mitarbeiter holt dann die Ware aus der dann an seiner seite leuchtenden Box heraus, packt die Ware ein und legt die Rechnung bei bzw. klebt den DHL-Postaufkleber auf. Das fertige Paket fährt dann über ein Rollband direkt zum bereitstehenden DHL Postcontainer und braucht hier nur noch aufgepackt werden. Fertig, die Bestellung ist bearbeitet!

 

„One Scan“ – unsere schnellsten Versandplätze

Da uns bei arktis.de über 70% der Bestellungen mit nur einem Artikel in einer Bestellung erreichen (besonders wenn diese über unsere Vertriebskanäle bei Amazon oder eBay erreichen), haben wir noch mehrere sogenannte „One Scan“ Plätze, ganz ohne Kisten für die Sortimerung eingerichtet. Hier geht alles noch viel schneller. Der Mitarbeiter scant hier einfach nur einen Artikel aus dem Einkaufswagen und schon kommt die Rechnung samt Versandetikett aus dem danebenstehenden Drucker und kann sofort in einen bedruckten arktis.de Versandkarton gepackt werden. Schneller geht´s eigentlich nicht. Auch an unseren „One Scan“ Plätzen gilt wie bei der „Scan In Range“: Wenn ein falscher Artikel aus dem Lager gegriffen wurde, wird logischerweise keine Rechnung für diesen Artikel ausgedruckt und wir haben hier eine zusätzliche Sicherheit um den Versand falscher Ware zu vermeiden. Das klappt super und unsere Fehlerquote geht gegen Null.

One Scan - unsere schnellsten Versandplätze

One Scan – unsere schnellsten Versandplätze

 

Wenn der Postmann 3 x klingelt

Nicht nur einmal, gleich 3 x am Tag kommt bei uns der große DHL LKW vorgefahren um die fertig gepackten DHL Container aufzuladen. Einerseits brauchen wir den Platz in den LKWs gerade zu Stoßzeiten wie Weihnachten oder direkt nach einer neuen Apple Keynote mit tollen neuen Apple Geräten, anderseits gehen Bestellungen dann natürlich noch zeitnahmer nach Eingang raus. Täglich verlassen so bis zu 6000 Bestellungen das Arktis Lager, welche in 3 Schichten von bis zu 30 Lagermitarbeitern bearbeitet werden.

Das arktis.de Versandlager in Rosendahl-Osterwick

Das arktis.de Versandlager in Rosendahl-Osterwick

Wir verwenden für unsere Lagerlogistik übrigens die Softwarelösung von PIXI sowie das geniale Scan2Light LED Lichtsystem von iX-tech, falls Ihr Euch dafür interessieren solltet. Ich kann beide Systeme nur zu 100% empfehlen, seitdem liegt unsere Fehlerquote unter 0,01% und unsere aktuelle Versandquote laut PIXI Versandsiegel sagt eigentlich auch alles, oder?

Übrigens, von der Arktis Lagerlogistik und der chaotischen Lagerhaltung gibt´s auch noch ein cooles YouTube-Video in unserem Arktis YouTube Kanal, das noch mehr Details unserer Lagerlogistik zeigt. Ich wünsche gute Unterhaltung:

 

b ( 2 Kommentare… Schreiben einen! )

Hausschuhexperte Oktober 7, 2013 um 17:28 Uhr

Einen Besuch im Amazonlager fand ich schon recht beeindruckend, aber das hier ist ja wirklich das I-Tüpfelchen der Lagerhaltung.
Ein toller Bericht, vielen Dank.

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sellerconnect Oktober 7, 2013 um 19:11 Uhr

Ich konnte das Scan2Light LED Lagersystem bereits bei anderer Gelegenheit in action bestaunen. Was mich wahrhaftig beeindruckt hat, ist die Flexibilität und Effektivität, die eine hohe Versandquote mit relativ wenig Personalaufwand ermöglicht.
Sehr cooler, informativer Artikel, vielen Dank!

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