Macintosh

Wer die Geschichte ein wenig verfolgt hat, der weiß, dass Apple bereits im vergangenen Sommer auf der Worldwide Developers Conference seine Pläne für iPhone-Software im Auto unter den Namen „iOS in the Car“ präsentierte. Nun wird der ganze Vorgang als CarPlay betitelt und soll diese Woche am Genfer Autosalon in verschiedenen Automodellen wie Mercedes, Ferrari und Volvo vorgestellt werden.

Apple Carplay

Gigantisch – Apple hat mit seinem neuen Projekt „CarPlay“ Großes vor! (Bild: Apple)

Was ist CarPlay?
CarPlay ist ein Projekt von Apple, das die Nutzung des iPhones im Auto deutlich vereinfachen soll. Ein künftiges iOS-Update soll dafür sorgen, dass die Benutzeroberfläche des Smartphones auf dem Bordcomputer angezeigt wird. Icons wie z.B. „Telefon, Musik, Karten“ etc. können dann direkt auf dem BC im Auto gesteuert werden. Auch Siri soll als Sprachsteuerung genutzt werden können, sodass die Benutzung noch einfacher wird. Hierzu muss einfach der Sprachsteuerungsknopf am Lenkrad lange gedrückt werden, damit Sprachbefehle entgegen genommen werden können. Autos, die in der Konsole eigene Steuerungen verbaut haben sind ebenfalls kompatibel mit CarPlay. „If it controls your screen, it controls CarPlay“ so Apple selbst. Klar, dass die Anzahl der Apps wohl erst einmal beschränkt sein wird und man sich im Auto nicht mit Dingen wie z.B. Games beschäftigen kann. Kompatibel ist diese neue Technik allerdings nur mit Apples Lightning-Geräten, also erst ab iPhone 5 und das Update von iOS7 muss installiert sein.

Apple hat schon verkündet, dass weitere Autohersteller nachziehen sollen: BMW, Ford, General Motors, Jaguar, Suzuki, Land Rover, Mitsubishi, Honda, Hyundai, Kia, Nissan, [weiterlesen…]

Aus die Maus!

von Rainer Wolf am 28. Februar 2014 in Allgemein,Macintosh

Heute haben wir die erste Lieferung der lang ersehnten Celluon evoMouse erhalten. Natürlich werden wir den virtuellen Mausersatz in Hundeform direkt unter die Lupe nehmen. Schnell wird sich dann zeigen, ob die gute alte Maus damit wirklich für uns ausgedient hat und die evoMouse ein ernstzunehmendes Arbeitsgerät ist. Die evoMouse reagiert ganz einfach auf Fingergesten des Users. Egal ob anklicken, zoomen, scrollen oder wischen. All dies und noch viel mehr soll die evoMouse lediglich anhand von Fingergesten erkennen und umsetzten können (wir berichteten hier im Arktis Blog). Für unseren Tobi, der sich das neue HighTech Eingabegerät aus dem Hause Celluon vornehmen wird, gilt jedenfalls erstmal: „Aus die Maus!“ Ein entsprechendes Testvideo folgt in Kürze…

Aus die Maus...

Aus die Maus…

... die gestengesteurte evoMouse ist da!

… die gestengesteurte evoMouse ist da!

 

Apple Mac Pro Zubehör nimmt Fahrt auf

von Rainer Wolf am 22. Februar 2014 in Allgemein,Macintosh

Der Apple Mac Pro scheint eine echte Apple Erfolgsgeschichte zu werden. Der kleine „Powerzwerg“ scheint sich bestens zu verkaufen, jedenfalls ist die Nachfrage bei uns nach Mac Pro Zubehör in den letzten Tagen drastisch angestiegen. Egal ob Mac Pro Transporttaschen, Halterungen (sogar für´s Auto fragte uns ein Kunde nach einem KFZ-Halter!) oder aber entsprechende Kabel und Adapter. Kein Wunder, ich möchte den Mac Pro zum Videoschnitt auch auf keinen Fall mehr missen und die kleine runde schwarze Kiste eignet sich aufgrund der kompakten Bauweise auch perfekt als Laptop Ersatz. Vorausgesetzt man hat natürlich entsprechende Monitore bzw. Mäuse und Tastaturen an den entsprechenden Arbeitsplätzen parrat stehen.

Apple Mac Pro Zubehör

Apple Mac Pro Zubehör gibt´s bei arktis.de

Apple MacPro – soooo klein!

von Rainer Wolf am 6. Februar 2014 in Allgemein,Macintosh

Apples neues Flagschiff, der MacPro ist ein echtes Wunderwerk der Technik. Sieht man die schönen Produktfotos auf der Apple Seite, kann man sich gar nicht auf den ersten Blick vorstellen wie klein Apples Powerzwerg wirklich ist. Ich denke dieses Foto zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie klein der Apple MacPro wirklich ist… 😉

Apple MacPro .... sooo klein! ;-)

Apple MacPro …. sooo klein! 😉

Viele Apple MacPro Anwender wollen Ihren neuen kleinen schwarzen Liebling mit der gigantischen Rechenpower nicht nur im Büro, sondern auch daheim nutzen. Der MacPro hat zwar einen praktischen Transportgriff (einfach von oben in die Lüftung gegriffen), doch eignet der 5 kg schwere Klotz sich nicht wirklich für einen längeren Transport. Die Marke AVIATO schafft hier Abhilfe und hat heute die weltweit erste MacPro Tasche aus extra dickem, strapazierfähigen Echtleder präsentiert. Gefertig aus feinstem pflanzlich gegerbtem, florentinischen Rindsleder findet der MacPro in der neuen AVIATO Tasche optimalen Schutz für den Transport. In der speziell angefertigten MacPro Ledertasche lässt sich der MacPro perfekt verstauen. Für 279,- Euro verkauft AVIATO seine wertige MacPro Tasche in Schwarz und Vintage-Braun exklusiv über arktis.de.

Die weltweit erste MacPro Tasche von Aviato!

Die weltweit erste MacPro Tasche von Aviato!

MacPro Ledertasche von Aviato

MacPro Ledertasche von Aviato

MacPro Taschen von Aviato

MacPro Taschen von Aviato

 

 

Wir haben für Euch einmal Apples 9598,99 Euro teures Flagschiff geöffnet und zoomen ganz nah ran an den Apple MacPro mit diesen faszinierenden inneren Werten: 2,7 GHz 12-Core Prozessor mit 30 MB L3-Cache, 64 GB (4 x 16 GB) DDR 3 ECC mit 1866 MHz Arbeitsspeicher, 1 TB PCle basierter Flash-Speicher Arbeitsspeicher, zwei AMD FirePRO D700 GPUs mit je 6 GB GDDR5 VRAM Speicher Grafikkarten.

Übrigens, wenn Ihr passendes Apple MacPro Zubehör sucht, wir von arktis.de liefern natürlich ein umfangreiches Komplettsortiment, u.a. auch praktische Transporttaschen für Apples kleinen schwarzen Wunderrechner.

Die ARD-Pressestelle hat in diesen Tagen mitgeteilt, dass sich der Kinderschutz im Netz verschlechtert haben soll. Von den Jugendschutzbeauftragten der öffentlich-rechtlichen Sender wurden ausgerechnet die zugelassenen Jugendschutzprogramme als Schuldige ausgemacht. Für den Norddeutschen Rundfunk erklärt deren Jugendschutzbeauftragte Carola Witt sogar, dass diese Art des Schutzes nur auf „Computern mit Windows-Betriebssystemen“ funktionieren würde – deswegen hätten Kinder ja über Smartphones einen völlig ungeschützten Zugang zum Internet. Wie bitte?

Um das mal deutlich zu sagen: Bei Apple-Geräten ist eine Kindersicherung schon sehr lange Bestandteil des jeweiligen Betriebssystems. Eltern können damit beispielsweise auf dem Macintosh eine vereinfachte Benutzeroberfläche für Kinder erstellen und den Zugriff auf bestimmte Apps oder Websites blockieren. Man kann sogar einschränken, mit welchen Personen die Kinder E-Mails und Sofortnachrichten austauschen oder im Wörterbuch die „anstößigen Wörter“ ausblenden. Und das funktioniert bei Apple ohne zusätzliche Jugendschutzsoftware – auch auf dem iPhone, iPad und iPod. Genaue Erklärungen zum Einrichten der Kindersicherung bei OS X Mavericks und iOS gibt der Apple-Support.

Ach ja – diese Apple-Kindersicherungen hätte die NDR-Jugenschutzbeauftragte Carola Witt eigentlich kennen müssen. Bei KlickSafe.de – eine Initiative der EU – wird genau erklärt, wie man bei iOS die Kindersicherung einrichtet und wie Apple es mit den Altersempfehlungen im App-Store handhabt. Mit dieser EU-Initiative kooperiert der Norddeutsche Rundfunk schon seit Jahren, verweist von seiner Website direkt zu KlickSafe.de und stellte für deren Aktionen auch mehrmals NDR-Moderatoren.

 

Der Apple-Konzern feiert heute den 30. Geburtstag des Macintosh und hat ein wunderbares Geburtstagsvideo produziert:

„Thirty years ago, the Mac put the power of technology in everyone’s hands, launching a generation of innovators who continue to change the world. This video celebrates some of those pioneers and the incredible impact they’ve made.“

Auf einer Sonderseite zeigt der Konzern die Evolution des Apple Macintosh in den letzten drei Jahrzehnten und verrät außerdem, welche Künstler, Forscher und Unternehmer einen Mac für ihre Projekte genutzt haben. Ein tolle Zeitreise von 1984 bis 2014. 🙂

 

Heute vor genau 30 Jahren lief der legendäre Apple Superbowl Werbespot zum Macintosh. Seit den Anfängen des Macs schon sind wir als autorisierter Apple Versandhändler tätig und noch immer gilt wie am ersten Tag: „Wir brennen für Apple!“ Mit diesem kleinen Video möchten wir Apple einfach mal Dankeschön sagen für all die tollen Produkte mit denen wir letztlich unser Geld bei arktis.de verdienen und gleichzeitig Steve einen kleinen Gruss in den Himmel senden…. Danke für alles!

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Eine Meldung des BSI sorgt für bundesweite Schlagzeilen: Kriminelle haben die Computer von Hunderttausenden deutscher Internetnutzer mit einer Malware infiziert – und dann deren digitalen Identitäten gestohlen und mißbraucht!

 

Was weiß das BSI über diese Malware?

Laut der BSI-Pressemitteilung hat die Malware wohl heimlich die Tastatureingaben und Anmeldevorgänge protokolliert. So sollen die Täter auch an 16 Millionen E-Mail-Adressen gelangt sein. Die protokollierten Daten wurden dann über das Internet an speziell präparierte Computer („Dropzones“) gesendet. Von dort können die Täter dann die Daten herunterladen und für ihre Zwecke missbrauchen.

Leider wurde nicht mitgeteilt, um welche Art von Malware es sich genau handelt. Die betroffenen E-Mail-Adressen wurden jedoch von den Behörden an das BSI übergeben, damit alle betroffenen Computer-Besitzer informiert werden.

Dazu hat das BSI eine Website mit einem Sicherheitstest eingerichtet. Dort können Apple-Nutzer überprüfen, ob sie von dem Identitätsdiebstahl betroffen sind – und dann alle erforderlichen Maßnahmen treffen.

 

Wie kann man seinen Mac vor solcher Malware schützen?

Alle Mac-Nutzer sollten grundsätzlich ein Schutzprogramm installieren, damit der Macintosh gar nicht erst von Viren und anderen Schädlingen infiziert werden kann. Mit Avira Free Mac Security gibt es eine Mac-Lösung, die bereits von vielen privaten und professionellen Mac-Nutzern verwendet wird. Das Schutzprogramm bietet folgende Funktionen:

  • Echtzeit-Scanner: Analysiert automatisch alle Dateien, auf die das System zugreift
  • Ereigniscenter: Überwachung, Verwaltung und Steuerung des gesamten Betriebssystems
  • System-Scanner:Konfigurierbare Direktsuche nach bekannten Viren und Malware
  • Quarantäne-Management: Isolation und Behandlung verdächtiger Dateien
  • Integrierten Planer: Automatisierung von Vorgängen wie Updates oder Scans
  • Entfernt Viren mit einem Klick: Überwacht die Sicherheit des Mac und entfernt Viren buchstäblich mit einem Klick

 

Wie installiert und konfiguriert man Avira Mac Security?

Wie man Avira Free Mac Security herunterlädt, auf dem Macintosh installiert und konfiguriert, dass zeigt Michael Moll in diesem Video der Avira Partner Academy.

Eine mehrteilige deutschsprachige Anleitung zu Avira Mac Security gibt der Hersteller außerdem unter Mac Help. Zusätzliche Hilfe und Tipps bieten der Avira Support und die Avira Knowledgebase.

 

Wo bekommt man Avira Free Mac Security?

Ladet Avira Free Mac Security grundsätzlich nur von der Website des Herstellers herunter. Nur so kann man sicher gehen, dass ein Schutzprogramm tatsächlich auf dem aktuellsten Stand ist.

(Hinweis: Wer bereits Version 1.0 installiert hat und auf Version 2.0.1. updaten will, der muss zuerst Version 1.0 vollständig deinstallieren!)

 

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