Steve Jobs

jOBS bald im Handel erhältlich

von Jens Dean am 20. März 2014 in Allgemein,Apple News,Film Tipps

In jOBS spielt Two And A Half Men Star Ashton Kutcher Apple Ikone Steve Jobs. Im Biopic über Jobs’ Karriere und Leben begeistert Kutcher durch eine detailverliebte Darstellung des ehemaligen Apple CEO und führt einen durch eine Handlung die inmitten von Genie und Wahnsinn angesiedelt ist!

Der 124-minütige Film kommt am 27. März endlich als Bluray und DVD in den Handel und natürlich auch auf iTunes. Zur Einstimmung gönnt euch doch mal den ersten deutschen Trailer:

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Ein Haufen Müll für Steve Jobs

von Jens Dean am 19. Februar 2014 in Allgemein,Apple News

Am gestrigen Abend machte eine total verrückte, aber absolut eindrucksvolle Collage von Steve Jobs die Runde. Jason Mecier, ein Künstler aus San Francisco erschuf aus reinem Elektro-Müll dieses einzigartige Portrait!

MüllJobs

Der ehemalige Apple CEO und Mitgründer des Mobile-Giganten aus Cupertino wird in einer sehr bekannten Pose dargestellt. Mecier benötigte dafür etwa 9 Kilogramm Elektro-Schrott und wahnsinnige 50 Stunden Arbeitsaufwand!

Doch das Resultat ist wahrhaft beeindruckend! Beim genauen Hinsehen fallen einem iPods, Tatstaturen, alte Mac-Disketten, CDs, Kabel und vieles mehr auf. Die enorme Detailverliebtheit macht das Portrait zu etwas ganz Besonderem. Wer mehr über Steve Jobs und einem anderen legendären Genie erfahren möchte, folgt einfach diesem Link ;)

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Think different!

von Jens Dean am 18. Februar 2014 in Allgemein

Seit jeher sind es Visionäre, die uns ein Bild von der Zukunft malen, unglaubliche Voraussagen treffen oder letztendlich die Welt mit Ihren Ideen verändern. Es handelt sich hierbei um Menschen, die große Spuren in der Menschheitsgeschichte hinterlassen und die Entwicklung der humanen Spezies weiter vorantreiben.

Am 15.02. diesen Jahres feierte einer dieser schillernden Persönlichkeiten seinen 450. Geburtstag. Die Rede ist natürlich von Galileo Galilei! Der am 15. Februar 1564 geborene Italiener war seiner Zeit ein herausragender Mathematiker, Philosoph, Astronom und Physiker – ein wahrhaftiges Genie!

Galileo Galilei und Steve Jobs - Visionäre ihrer Zeit!

Galileo Galilei und Steve Jobs – Visionäre ihrer Zeit!

Am Anfang seiner Laufbahn bekam Galilei eine Stelle als Lektor für Mathematik an der Universität in Pisa. Er verdiente lediglich einen Hungerlohn, schaffte es dennoch das Thermometer zu entwickeln, wenn auch ein noch recht unpräzises Modell. Er beschäftigte sich mit der Geschwindigkeit und fand heraus, dass Beschleunigung nicht identisch mit dieser ist. 1592 schaffte Galileo es zum Professor der Mathematik in Padua. Er erfand den Compasso, den Vorläufer eines Rechenschiebers und setzte sich mehr mit dem faszinierenden Sternenhimmel auseinander. Neben der Astronomie interessierte er sich zunehmend für die Naturphilosophie. Galilei revolutionierte die Astronomie, da er als einer der ersten Menschen überhaupt ein Fernrohr zur Beobachtung von Himmelskörpern nutzte!

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Mit dem neuen Apple Campus wollte Steve Jobs einst das beste Bürogebäude der Welt errichten – und plante zusammen mit Star-Architekt Norman Foster ein Gebäude, dass in seiner Form an ein überdimensioniertes UFO erinnert. Das war vor vier Jahren. Inzwischen sind seine Nachfolger mit der Umsetzung, den amerikanischen Bauvorschriften und einer Kostenexplosion beschäftigt.

Im Rahmen des Antragsverfahrens hat Apple Senior Director Dan Whisenhunt die Pläne für das neue Apple-Hauptquartier auch dem “Cupertino City Council” und der “Cupertino Planning Commission” präsentiert. Die halbstündige und ausführliche Präsentation des Apple Campus ist bei YouTube über Cupertinos City Channel für jeden abrufbar.

 

Es scheint so, als hätte den Politikern und Verwaltungsbeamten das Apple Projekt gut gefallen. Zwei Wochen nach der Präsentation haben Cupertinos Bürgermeister Orrin Mahoney und Apple CFO Peter Oppenheimer noch eine kurze Pressekonferez gegeben: “(…) to announce the approval of the Apple Campus 2 project”. Damit dürfte die Realisierung der letzten Steve Jobs Vision jetzt ein gewaltiges Stück voran gekommen sein.

 

In den USA befindet sich Ashton Kutcher auf großer Promo-Tour für seinen Film über das Leben von Steve Jobs. Darum hat Open Road Films zeitgleich einen zweiten JOBS-Trailer mit dem Titel “American Legend” veröffentlicht. MacLife hat sich diesen Trailer etwas kritischer angesehen und festgestellt:

“Die spannend zusammengeschnittene Filmvorschau hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Die eingeblendeten Kritiken sind falsch.”

Tatsächlich wird von Open Road Films eine alte Filmkritik falsch zitiert und auch die Quellenangabe verfälscht. Angie Han von slashfilm.com erklärt es ganz genau:

“Not only was our site’s name misspelled, our Germain Lussier was misquoted. The word “excellent” never actually appears in his real review. And on top of all that, Germain actually asked the team not to quote him in the trailer, as you can see here. But perhaps Open Road didn’t want to be upfront about it because Germain’s reaction was far less positive than the marketing team would have you believe. While he praised Kutcher’s performance and the “phenomenal story,” he ultimately concluded that “the film feels slight because it tries to do too much.” More damningly, he described the movie “the PC version of the story instead of the Apple.” … Ouch.”

Nach einer JOBS-Vorpremiere im Januar 2013 gab Germain Lussier dem BioPic in seiner Kritik nur 5.5 von 10 Punkten. Seitdem wurde der Film vom Studio überarbeitet und umgeschnitten. Warum wollte Open Road trotzdem diese alte Filmkritik erwähnen? Obwohl die Bewertung nur durchschnittlich war und der Filmkritiker das Zitat ausdrücklich untersagte? Seltsam.

 

Premiere für JOBS ist in den USA am 16. August, jedoch steht nach wie vor kein Datum für den deutschen Kinostart fest. Wir werden uns also weiterhin mit Trailern und kurzen Ausschnitten begnügen müssen. :-(

 

Am 16. August soll das BioPic JOBS in die US-Kinos kommen – mit Ashton Kutcher in der Rolle des genialen Apple-Gründers Steve Jobs. Bis zum Kinostart werden wir auf von der Produktionsfirma Open Road Films mit immer neuen YouTube-Clips versorgt. Der heutige Clip zeigt wieder eine kurze Szene mit Hauptdarsteller Ashton Kutcher und trägt den vielsagenden Titel “Negotiating”.

 

Einst war Steve Jobs ein langhaariger Aussteiger, der auf Hippie-Pfaden wandelte und auch mal LSD pobierte. Das Biopic JOBS zeigt Leben und Wandel von Steve Jobs – vom jungen Hippie zum Gründer von Apple – und erinnert an diese Zeit mit seinem sehr psychedelischen Filmplakat. Das bunte Poster zeigt ein Portrait von Hauptdarsteller Ashton Kutcher - in dem er dem jungen Steve Jobs wirklich zum verwechseln ähnlich sieht – und ist untertitelt mit:

“SOME SEE WHAT´S POSSIBLE, OTHERS CHANGE WHAT´S POSSIBLE.”

 

Filmplakat: Ashton Kutcher als Steve Jobs

Filmplakat: Ashton Kutcher als Steve Jobs

 

Hmmm … erinnert uns auch ein wenig daran, dass Apples neues Farbkonzept ja gerade noch mit einem “LSD Drogentrip” verglichen wurde. Das psychedelische JOBS-Filmplakat könnte tatsächlich im Rausch von Apples Chefdesigner Jonathan Ive gestaltet worden sein. ;-)

 

Der Film JOBS ist ab 16. August in den Kinos zu sehen sein. Dann kann jeder selbst urteilen: War Steve Jobs ein echter  Hippie – oder ein echter Nerd? Oder beides? Turn on your mind!

 

In New York ist bei Christie’s ein Apple I für 387.750 US-Dollar versteigert worden. Für die Medien offenbar ein unglaublicher Preis für einen Computer aus dem Jahr 1976. Laut FAZ.net oder N-TV.de übertraf die Online-Auktion die Erwartungen vieler Experten. Tatsächlich?

Der Apple-Computer der ersten Generation war von Christie’s eigentlich auf 300.000 bis 500.000 US-Dollar geschätzt worden. Da das Auktionshaus für seine Preisrekorde berühmt ist, war dies sogar eine konservative Schätzung. Im Jahr 2013 wechselte beim Kölner Auktionshaus Breker schon ein anderer Apple I den Besitzer … für 671.400 US-Dollar! Das war ein Rekordpreis. Bei Christie’s lag das Höchstgebot dagegen deutlich niedriger. Dabei sollen Interessenten aus 96 Ländern die Online-Auktion verfolgt haben, denn Christie’s hatte die Raritäten-Sammler mit dieser Pressemeldung gelockt:

“The Apple-1, one of the first 25 Apple-1’s ever assembled, inscribed with the serial number 01-0025 in black ink was designed and hand-built in 1976 by Steve Wozniak, who later signed his work Woz.”

Was war also der Grund für diesen enormen Preisunterschied? Der Apple I beim Auktionshaus Breker war ein funktionstüchtiger Computer, bei Christie’s wollte man sich in diesem Punkt lieber nicht festlegen:

“Light marks, scratches, faded coloration, and signs of general wear consistent with age. Please note given the age of the electronics we cannot guarantee the functioning electrical integrity of this lot. This equipment has been working but nonetheless we suggest the buyer contact a certified computer engineer before using the device.”

Ob sich auf der Welt wohl noch irgendwo ein zertifizierter Apple-Computertechniker findet, der notfalls einen gebrauchten Apple I aus dem Jahr 1976 reparieren kann? Da kann wohl nur Steve Wozniak höchstselbst helfen. ;-)

 

Endlich gibt es einen längeren Trailer zu JOBS, dem lang erwarteten Independent-Film über den Apple-Gründer. In dem BioPic von Joshua Michael Stern spielt Ashton Kutcher die Titelrolle – und man kann über dessen schauspielerische Leistung in den Sitcoms “Two and a Half Men” und “That ’70s Show” denken was man will, aber seine Ähnlichkeit mit dem jungen Steve Jobs ist verblüffend. Neben Ashton Kutcher als Steve Jobs werden u.a. Josh Gad als Steve Wozniak, Kevin Dunn als ehemaliger Apple CEO Gil Amelio und Giles Matthey als Jonathan Ive zu sehen sein.

Bereits im Januar gab es einen Clip im Netz, der eine sehr kurze Gesprächsszene zwischen Jobs und Wozniak zeigte. Der echte Woz meldete sich darauf zu Wort und kritisierte den Independent-Film lautstark. Das sollte man allerdings nicht sehr ernst nehmen. Inzwischen ist bekannt, dass der kritische Wozniak zuvor eine Zusammenarbeit mit Joshua Michael Stern abgelehnt hatte … und stattdessen als Berater bei einem anderen Jobs-Film tätig ist.

 

 

In den USA soll JOBS am 16. August in die Kinos kommen. Leider steht noch nicht fest, ob die Independent-Produktion auch in Deutschland ins Kino kommt – oder wenigstens im Fernsehen zu sehen sein wird. Allen Apple-Fans sei jedoch gesagt: in Hollywood wird bereits von Sony Entertainment der nächste Film über den iGod produziert. Das Drehbuch wird von Aaron Sorkin geschrieben, der schon für “The Social Network” das Skript über das Leben von Mark Zuckerberg geschrieben hat.

 

Der Apple I aus dem Jahr 1976 ist Kult – und nicht nur bei Apple-Fans, sondern auch bei den Sammlern von Technik-Raritäten. Daher elektrisierte auch diese Meldung die Sammler-Welt:

“Das deutsche Auktionshaus Breker hat einen funktionstüchtigen Apple I zu einem Rekordpreis versteigert. Den Zuschlag erhielt ein asiatischer Sammler bei 671400 US-Dollar!”

Da sieht man mal, welchen Preis ein gebrauchtes Apple-Gerät erzielen kann. ;-) Der gut erhaltene Apple-Computer stammt aus Privatbesitz und wurde zusammen mit dem Original-Handbuch und einem Brief von Steve Jobs versteigert – den hatte der Apple-Gründer in den siebziger Jahren an Erstbesitzer Fred Hatfield geschrieben.

Wenn man bedenkt, dass Steve Jobs und Steve Wozniak im Jahr 1976 ihre ersten Apple-Computer für nur 666,66 US-Dollar verkauft haben, dann ist das für die Besitzer wirklich eine sensationelle Wertsteigerung. Das legendäre Holzgehäuse ist allerdings keine Idee von Jobs und Wozniak, sondern wurde vom ersten Großkunden angeregt. Der Byte Shop hatte hundert Apple I bestellt, diese sollten aber ein Gehäuse und eine Tastatur haben. Im Original bestand der erste Apple-Computer eigentlich nur aus einer fertig bestückten Platine mit 4 KByte RAM und als CPU ein MOS 6502  mit 1 MHz.

Vom Apple I wurden damals 200 Stück in der Garage von Steve Jobs Eltern gebaut, davon sollen noch 46 Stück existieren. Heute wollen die meisten Besitzer ihr wertvolles Sammlerstück allerdings nicht in Betrieb nehmen, daher ist nicht bekannt, ob diese ersten Apple-Computer wirklich noch funktionieren. Nur von sechs Apple I weiß man sicher, dass sie noch voll funktionstüchtig sind. Kein Wunder also, dass die Versteigerung beim Auktionshaus Breker die Sammler technischer Antiquitäten zu Höchstgeboten verlockt hat.

Apple I Computer (© Ed Uthman)

Der legendäre Apple I Computer (© Ed Uthman – Creative Commons-Lizenz 2.0)