iPhone App

Schrilles Licht, melodische Klänge und spektakuläre Farben. Das Geschicklichkeitsspiel Smash Hit vom Entwicklerteam Mediocre führt jeden Spieler auf eine fesselnde, faszinierende Reise durch vollkommen surreale Welten und stürmt dabei an die Spitze der App-Charts!

Smash-Hit-jpg

Das hypnotische Tutorial bietet 50 riesige Räume, durch die man sich bewegen kann. Das Ziel ist es, durch die entsprechende Tür in den nächsten Raum zu gelangen. Doch immer wieder stellen sich gläserne Hindernisse und Kristalle in den Weg. Diese gilt es mit Wurfkugeln zu zerstören. Die Kristalle füllen übrigens den Vorrat an Kugeln wieder auf, also zerschmettert sie was das Zeug hält!

Die Applikation ist kostenlos für iPhone, iPad und iPod Touch ab iOS 4.3 im AppStore erhältlich. Die PREMIUM-Version kann man sich per In-App-Kauf für 1,79 Euro zulegen. Der Vorteil dabei ist, dass man nach einer Niederlage nicht wieder von vorne beginnen muss, sondern an einem beliebigen Speicherpunkt starten darf.

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Liebe Eltern aufgepasst – das Schnüffeln an stinkenden Windeln hat nun ein Ende! Der per App gesteuerte Sensor iPups ist global der erste seiner Zunft. Der Sensor wird einfach in der Windel befestigt und via Bluetooth mit Ihrem iPhone verbunden!

In Kombination mit der kostenlosen App erfasst der iPups wichtige Daten wie die Saugkraft der Windel, die Konsistenz des Inhalts und natürlich die Intensitätswerte. Die gesammelten Daten werden von der App ausgewertet und grafisch dargestellt!

Erhalten Sie präzise Angaben über den Füllstatus, die Saugkraft, Konsistenz und den Intensitätswert!

Erhalten Sie präzise Angaben über den Füllstatus, die Saugkraft, Konsistenz und den Intensitätswert!

Der innovative iPups Sensor steckt voller technischer Raffinesse! Sobald der Füllstatus der Babywindel einen kritischen Punkt erreicht, versendet der Chip automatisch eine Push-Nachricht! Der ausgeklügelte Historymodus speichert die grafisch aufgearbeiteten Daten und ermöglicht es auch nach 10 Jahren noch auf diese zuzugreifen. Zeigt euren Kindern in 10 Jahren, wie voll ihre Windeln waren!

Der sensationelle Früherkennungsmodus errechnet dank gelieferter Datenwerte schon im Vorhinein den Zeitpunkt eines brenzligen Füllstatus. Lehnt euch entspannt zurück und wartet auf das alarmierende Signal des Sensors!

Wählt euren individuell regulierbaren Alarmton. Neben hysterischem Babykreischen oder lautstarken Pupstönen gibt die App auch optische Warnsignale von sich! Natürlich ist der total sterilisierbare iPups nach gründlicher Reinigung jederzeit wieder verwendbar.

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Kennt ihr Tinder?

von Jens Dean am 4. März 2014 in Allgemein,App News,Apps

Die Trend-App aus den USA findet auch hierzulande immer mehr User. Tinder stellt eine interessante Möglichkeit dar, neue Leute aus der Umgebung kennenzulernen. Die Applikation ist aktuell für iOS und Android verfügbar und kostenlos in den entsprechenden Stores erhältlich. Allerdings ist eine Anmeldung über das Facebook-Konto zwingend erforderlich (Tinder verspricht, niemals etwas im Namen eines Nutzers auf Facebook zu posten)!

Nach der Bestätigungs-SMS kann es auch schon los gehen. Man wählt zunächst den Radius aus, in welchem Tinder Personen suchen soll. Zudem kann man noch das gesuchte Geschlecht und die Altersgruppe bestimmen.

TinderApp

In Windeseile bekommt man dann Personen mit den ausgewählten Kriterien vorgeschlagen. Man sieht nur Fotos der Person, ihr Alter und die Entfernung. Was nun zählt, ist die Anziehungskraft auf den ersten Blick! Gefällt einem die Person eher weniger, kann man auf “x” klicken oder auf dem Display einen Wisch nach links machen. Die Person wird dies niemals erfahren. Findet man das Individuum auf Anhieb interessant und ansprechend, kann man auf das Herz klicken oder einen Wisch nach rechts vornehmen. Der Clou ist nun, dass die Person nur sehen kann dass man sie mag, wenn auch sie bei eurem Foto auf das Herz geklickt hat!

Kommt es zu einer Übereinstimmung, vermittelt Tinder zwischen beiden Personen und ermöglicht es Nachrichten auszutauschen. Es findet sich, was sich sympathisch findet. Man kann also nicht von irgendwelchen Leuten genervt werden, die man selbst unattraktiv findet und mit denen man sich keinen Kontakt wünscht.

Unser Fazit: Natürlich ist es ein Minuspunkt, dass man sein Facebook-Profil zur Anmeldung freigeben muss, ansonsten ist die App aber sehr interessant. Man hat einen sehr übersichtlichen Blick über alle Funktionen und lernt wirklich nur Menschen kennen, die man auch kennenlernen möchte. Einfach mal ausprobieren ;)

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Threema stürmt die App-Charts!

von Jens Dean am 21. Februar 2014 in Allgemein

Nachdem Facebook nun WhatsApp übernommen hat (wir berichteten), fällt die Reaktion der Allgemeinheit negativer aus als vermutet. Plötzlich fühlt sich jeder seiner Privatsphäre beraubt und hat Angst um seine persönlichen Daten. Klar, WhatsApp verzichtete auf jegliche Art von persönlichen Daten, Facebook dagegen frisst diese wie sein täglich Brot. Nun springen tatsächlich seit gestern überraschend viele User vom WhatsApp-Zug ab und suchen nach Alternativen!

Abhilfe scheint nun aus der Schweiz zu kommen! Der Messenger Threema stürmt auf einmal die Charts und erobert den AppStore und den PlayStore. Die Applikation steht für einen vollkommen sicheren Versand von Kurznachrichten von Smartphone zu Smartphone. Ein gewaltiger Pluspunkt ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sprich nur Absender und Empfänger können die gesendete Nachricht lesen, denn die Verschlüsselung findet direkt auf dem Samrtphone statt!

threema

Um an Kontakte zu gelangen, synchronisiert die App das Adressbuch. Ansonsten steht einem auch die Eingabe der persönlichen ID zur Verfügung. Da der wirklich sehr gute Messenger leider noch nicht sehr weit verbreitet ist, stellt sich die Kommunikation als schwierig dar, denn man kann nur mit Leuten schreiben, die Threema ebenfalls installiert haben!

Im Vergleich zu WhatsApp ist Threema nicht kostenlos in den Stores erhältlich, kostet im Gegenzug aber keine jährliche Gebühr und ist nach einmaliger Zahlung kostenlos nutzbar. Die iOS Version kostet 1,79 € und für Android zahlt man 1,60 €.

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You wreck it like Miley’s head

von Jens Dean am 19. Februar 2014 in Allgemein,Musik Tipps

Lachen ist gesund! Deshalb möchte ich ein bisschen was für eure Lachmuskeln tun. Dass die ehemalige “Hannah Montana” Miley Cyrus mit dem Song “Wrecking Ball” einen absoluten Welthit gelandet hat, ist denke ich jedem bekannt. Natürlich gab es auch unzählige Parodien aufgrund des freizügigen und anstößigen Videos.

Falls ihr die witzige Star Wars Parodie zu “Wrecking Ball” noch nicht kennt, gönnt sie euch jetzt und hier: ;)

Seit kurzem zählt das aus dem AppStore entfernte Spiel “Flappy Bird” zu den absoluten Tophits unter den Apps. Hat sich nicht jeder von euch schonmal vorgestellt anstatt eines Vogels einfach Miley Cyrus zu spielen (natürlich mit blonder Kurzhaarfrisur und rausgestreckter Zunge) und anstelle von langweiligen Röhren lieber Abrissbirnen und Hämmern auszuweichen?

Schaut,s euch selbst an:

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Und schon wieder Flappy Bird!

von Jens Dean am 11. Februar 2014 in Allgemein,iPhone News

Das Thema der letzten Tage, es reißt einfach nicht ab. Nachdem Entwickler Dong Nguyen sein Highscore-Spiel Flappy Bird aus dem AppStore und PlayStore zurückgezogen hat (wir berichteten), überschlagen sich die Ereignisse!

Nguyen kündigte das Löschen seiner App bereits einen Tag zuvor  an, was ihm Berichten zufolge nun nicht mehr 50.000 Dollar pro Tag einbringt, sondern durch noch mehr Downloads kurz vor dem Löschen sind es jetzt unglaubliche 100.000 Dollar an jedem Tag!

Flappy Bird ist eine Geldquelle!

Flappy Bird ist eine Geldquelle!

Natürlich gibt es reihenweise Nachahmer und Klone in den Stores, doch für einige ist das einfach nicht genug. Das verpixelte Game ist in kürzester Zeit zum absoluten Liebling und Trendspiel aufgestiegen und geniesst jetzt schon Kultstatus!

Und da man aus jedem Kult immens viel Geld schöpfen kann, haben viele Leute schon die Fühler ausgestreckt. Aktuell werden zahlreiche Smartphones inklusive der originalen Flappy Bird App auf eBay und anderen Plattformen angeboten. Der absolute Oberhammer: Ein Verkäufer stellte sein iPhone 5s mitsamt Flappy Bird auf eBay aus und hat nach 74 Geboten bereits einen Preis von 99.900 $ erzielt!!!

iPhoneFlappy

Bildquelle: Apfelpage

Ernst gemeintes Angebot? Kaum zu glauben! Aber so oder so schwimmen die Profithaie im großen Flappy Bird-Gewässer mit gefletschten Zähnen ;)

Flappy Bird im Sturzflug

von Jens Dean am 10. Februar 2014 in Allgemein,iPhone News

Die Nummer eins im AppStore Flappy Bird ist ab sofort nicht mehr in selbigen erhältlich! Bereits am Wochenende kündigte Entwickler Dong Nguyen auf Twitter an, dass er das Spiel aus dem AppStore entfernen lassen werde.

Seinen eigenen Aussagen nach ist ihm der plötzliche Ruhm zu viel geworden und hat sein einfaches Leben gewaltig auf den Kopf gestellt. Man muss bedenken, dass der Entwickler angeblich 50.000 Dollar am Tag mit seiner App erwirtschaftet hat (wir berichteten)!!

Flappy Bird wurde vom Entwickler vom Markt genommen!

Flappy Bird wurde vom Entwickler vom Markt genommen!

Da Flappy Bird im Januar die meist heruntergeladene App war, kam der Rückzieher von Nguyen mehr als überraschend. Wie er betonte, sei er auch nicht mehr an der Zukunft des Spiels interessiert und werde es auch nicht verkaufen.

Seinen Job hat der Erfinder von Flappy Bird nicht an den Nagel gehangen, denn er entwickelt fleißig weiter Spiele. Sind wir mal gespannt ob es sich hierbei um ein Marketing-Trick handelt oder das Game tatsächlich für immer verschwunden bleibt.

Alle die das süchtig machende, wie auch frustrierende Spiel noch nicht heruntergeladen haben, schauen von nun an in die Röhre, anstatt diesen gezielt auszuweichen. Vorerst heißt es für Flappy Bird “Game Over!” ;)

Das hätte sich der gute Dong Nguyen so sicherlich auch niemals ausmalen können. Der Entwickler der App Flappy Bird gab nämlich bekannt, dass er an seinem Spiel täglich 50.000 Dollar verdient! Kaum zu glauben eigentlich, wenn man sich die im Mai 2013 veröffentlichte App etwas genauer ansieht.

In einer plumpen Retrowelt, die stark an Super Mario erinnert, fliegt man mit einem verpixelten Vogel zwischen Röhren hindurch, welche von oben und von unten in den Bildschirm ragen. Berührt man nur den kleinsten Pixel von einer dieser Röhren, ist Game Over angesagt. Was sich total einfach anhört, ist zum Ausrasten schwer!

flappy-bird

Mit Tippen auf dem Display verpasst man dem Pixelvogel Aufschwung und selbst mit mehr Übung bringt das Spiel einen an den Rande des Wahnsinns! Wenn man dennoch einen sehenswerten Score erreicht, bekommt man die Möglichkeit, diesen mit diversen Netzwerken wie Facebook oder Twitter zu teilen.

Dass Flappy Bird nichts für Leute mit einer niedrigen Frustrationstoleranz ist steht außer Frage, trotzdem macht es jeden User süchtig und stieg im vergangenen Monat zur meist heruntergeladenen App auf. Aufgrund der Wutanfälle und der Eskalationsgefahr die das Spiel birgt, fielen die Kritiken auch überwiegend negativ aus. Doch die Kehrseite mit dem enormen Suchtfaktor lässt die Dollarscheine für Dong Nguyen regnen. Das Geld bezieht er übrigens nur aus den Einnahmen durch eingeblendete Werbebanner, denn Flappy Bird ist kostenlos im AppStore und im PlayStore erhältlich!

Zum Schluss noch eines von vielen Youtube-Videos die untermauern, wie fuchsteufelswild man beim Spielen dieser App werden kann :D

Wetweit ist die App-Nutzung im vergangen Jahr um 115 Prozent gestiegen, dass haben die US-Marktforscher von Flurry in ihrem Blog bekannt gegeben. Amerikanische und asiatische Messaging-Apps und Sharing-Apps waren für dieses Wachstum verantwortlich, insbesondere WhatsApp, WeChat, KakaoTalk, LINE, SnapChat – und natürlich der Facebook Messenger.

Die gestiegenen Nutzungszahlen bei Messaging-Apps und Sharing-Apps haben selbst Flurry CEO Simon Khalaf überrascht. Das Nutzerverhalten verdeutlicht für Khalaf allerdings auch, warum Facebook so viel für SnapChat geboten hat und bei Instagram Direktnachrichten einführte.

Großen Anteil an der zunehmenden App-Nutzung haben unserer Meinung jedoch auch die Zubehör-Hersteller. Immer mehr dieser Geräte werden ja über eine Smartphone-App oder Tablet-App gesteuert. Insbesondere bei den Spielen und im Bereich Sport, Gesundheit und Fitness darf man in diesem Jahr mit weiterem App-Zubehör rechnen – beispielsweise einem Handgelenk-Blutdruckmessgerät. Die zugehörige App gibt es kostenlos im Apple App Store, das Messgerät selbst kostet 39,95 Euro.

App Nutzung im Jahr 2013

Die obigen Zahlen gelten natürlich nur für alle von Flurry getrackten Apps – allerdings gilt Flurry Analytics unter den Entwicklern als das Google Analytics für Apps. Das Analytics-Tool unterstützt alle relevanten mobilen Betriebssysteme und analysiert auf 1,3 Milliarden Mobile Devices das Nutzerverhalten bei über 400.000 Apps.

 

Bildnachweis: Die Infografik über die App-Nutzung im Jahr 2013 wurde von Mathias Brandt für die Statista GmbH erstellt und unter Creative-Commons-Lizenz (CC BY-ND 3.0) veröffentlicht.

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