iPad

Das Apple iPad ist ein wahrer Allrounder. So vielseitig einsetzbar, dass es in zahlreichen Berufssparten seinen Einsatz findet. Das gilt auch für die Filmbranche. Klar, dass in vielen Filmen iPads oder andere Tablets vorkommen, ist nun wirklich keine Neuheit. Doch in dem neuen Kino-Blockbuster Noah ist ein iPad dafür zuständig, dass die biblische Prophezeiung sich überhaupt erfüllt!

Die Dreharbeiten zum Bibel-Epos waren natürlich eine extrem nasse Angelegenheit. Satte 19.000 Liter Regen pro Minute prasselten vom “Himmel”, als sich die legendäre Sintflut anbahnt! Um dieses Werk zu ermöglichen, wurden neben einigen Kränen noch 100 Feuer-Spritzen und eine gigantische Sprüh- und Beleuchtungsanlage benötigt. 15 Dreh-Nächte wurden taghell ausgeleuchtet!

Die Steuerung der aufwendigen Anlagen übernahm eine eigens für den Film programmierte Applikation, die auf dem iPad installiert wurde. So konnte der epochale Regen manuell reguliert werden.

Noah läuft in den deutschen Kinos übrigens am 03. April diesen Jahres an. Regisseur Darren Aronofsky (Black Swan) gewann Superstar Russel Crowe (Gladiator) für die Hauptrolle. Ihm zur Seite stehen noch eine Menge anderer Hochkaräter wie Emma Watson (Harry Potter), Anthony Hopkins (Das Schweigen der Lämmer), Logan Lerman (Percy Jackson) und Jennifer Connelly (Tintenherz).

Der Trailer verspricht zumindest ein episches Flutszenario in absoluter Topbesetzung. Also Leute, nach dem Regen die Flut – allerdings nicht durch die Hand Gottes, sondern durch einen Fingerdruck auf’s Apple iPad! ;)

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, hat das EU-Parlament gestern beschlossen, dass es in Zukunft ein einheitliches Ladegerät für alle Smartphones, Handys und weitere “Funkanlagen” geben soll. Ist dieser mehrheitliche Beschluss nun das Aus für Apples Lightning?

Apple Lightning auf Micro USB Adapter

Apple Lightning auf Micro USB Adapter

Im Jahr 2009 hatte man sich bereits mit der Europäischen Kommission auf einen einheitlichen Stecker geeinigt. Das Ergebnis war das Micro-USB-Kabel. Apple reagierte auf die Vereinbarung mit dem beliebten Micro-USB auf Dock Adapter-Stecker. So ganz im Sinne der Abmachung war dieser Weg natürlich nicht, da Apple trotzdem sein eigenes Ding machte.

Bei Apple-Usern ist das Lightning-Kabel sehr beliebt, schließlich hebt man sich gerne von günstigeren oder unbeliebteren Herstellern ab. Es gilt als sicher, dass die EU-Mitgliedsstaaten diese Richtlinie nun als nationales Recht umsetzen werden.

Zwar spricht das Europäische Parlament nur von einem “einheitlichen Ladegerät”, weshalb Apple vielleicht noch das Schlupfloch “Adapter” in Betracht zieht, aber das Ziel ist ganz klar: Es soll auch ein einheitliches Kabel her, damit deutlich weniger Elektro-Müll (aktuell jährlich 51.000 Tonnen!) produziert wird!

Smartphones und damit das iPhone werden garantiert betroffen sein, Zweifel bleiben lediglich bei Tablets wie dem iPad. Es wird aber darauf hinaus laufen, dass Apple in Zukunft im europäischen Raum Modelle mit Micro-USB-Anschluss anbieten wird.

Was haltet ihr von den neuen Richtlinien?

Das Ziel: Eine Revolution der manntragenden Fortbewegung mit elektrischem Antriebssystem! Das Karlsruher Unternehmen e-volo entwickelte für diesen Zweck den Volocopter VC 200. Der Doppelsitzer besitzt 18 Einzelmotoren, welche die 450 kg Abflugmasse in die Höhe bewegen. Der Volocopter weist ähnliche Flugeigenschaften wie ein Helikopter auf, ist aber deutlich leichter konstruiert und viel einfacher zu bedienen. Vor allem ist der “grüne Flieger” (Anmerk.: Grün bezieht sich nicht auf die Farbe, sondern auf den schadstofffreien Betrieb) immens leiser und umweltfreundlicher! Aufnahmen vom kompletten Design könnt ihr euch auf diesem YouTube-Video ansehen. Zur Steuerung des Volocopters benötigt man keinerlei mechanische Komponenten. Lediglich ein Joystick und ein als Bordcomputer verwendetes iPad stellen die geniale “Fly-by-wire” Elektrosteuerung dar. Und wen haben wir im Cockpit noch entdeckt? Richtig, unseren Sir James Car Autohalter!

Sir James Car wird zum König der Lüfte!

Sir James Car im Cockpit des Volocopter VC 200 von e-volo!

Mit seinem enorm stabilen und flexiblen Schwanenhals eignet sich die Sir James Car Autohalterung perfekt für das schlicht konzipierte Cockpit des Volocopter VC 200! Das iPad wird sicher und wackelfrei gehalten, damit der Pilot sorgenfrei navigieren kann. Der Schwanenhals ermöglicht auch jederzeit die ideale Bedienhöhe – Sir James Car wird zum König der Lüfte!

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Letztes Wochenende wurden in Los Angeles die Oscars vergeben – und Apple nutzte die Verleihung der Filmpreise für die Erstausstrahlung eines neuen iPad-Werbespots. Der neue Spot orientierte sich zwar an den letzten Apple-Spots, hatte den Focus aber auf Apps für Filmemacher!

Während der Oscar-Verleihung wurde Filmfans und Filmemachern somit die Vielfältigkeit und Multimedia-Fähigkeiten von iPad und iPad mini gezeigt. Keine schlechte Zielgruppe. Als kleine Auswahl aus 300000 Apps hatte Apple sich u.a. für folgende Apps entschieden: Action Movie FX, Apple Maps, iMovie, iTunes, MovieSlate, Pinterest, Polaroid Instant Photos und mehr. Kurze Ausschnitte aus Filmklassikern, wie Indiana Jones oder Zurück in die Zukunft, rundeten den Werbespot ab.

Den neuen iPad-Werbespot – mit dem passenden Namen “Hollywood” – könnt ihr euch hier anschauen:

Der Style des  Hollywood-Spots wird im Netz heftig diskutiert. Die Geschwindigkeit, die Musik und die schnelle Einblendung der Wörter gefallen nicht allen Apple-Fans. Was ist eure Meinung zum neuen Spot?

Es ist unsere mit großem Abstand meistverkaufte iPad Lederhülle für iPad 4, iPad 3 und iPad 2 und wird zusammen mit einem umfangreichen GRATIS Zubehörsortiment (Displayfolie, Alupen, Staubschutzstöpsel, etc.) für 19,95 Euro bei uns angeboten. Das Mobiletto iPad SmartCover CEO Leder Case mit 360 Grad Drehfunktion, diversen Aufstellermöglichkeiten und smarten Features stellen wir Euch heute einmal in einem kurzen Filmchen vor. Vielleicht ist diese Lederhülle ja genau das richtige iPad Case nachdem Ihr schon lange gesucht habt. Gibt´s übrigens nicht nur in Schwarz… ;-)

Wie Apple per Pressemitteilung bekannt gab, wurden 3 Millionen iPad 4 und iPad mini innerhalb der ersten drei Tage in 34 Staaten verkauft. Das sind beachtliche Verkaufszahlen, denn im Moment liefert Apple nur Modelle mit WiFi aus. Erst in einigen Wochen sind iPad 4 und iPad mini als “Cellular Version” verfügbar.

Apple verzichtet zwar in der Pressemitteilung auf genaue Verkaufszahlen für die unterschiedlichen iPad-Modelle, aber wir gehen davon aus, dass für einen Großteil der Verkäufe das neue iPad mini verantwortlich ist. Für Piper Jaffray hat sich Gene Munster mal die Käufer des iPad mini etwas genauer angeschaut:

  • 42 Prozent haben noch gar kein iPad
  • 25 Prozent haben ein iPad 3
  • 23 Prozent haben ein iPad 2
  • 11 Prozent haben ein iPad 1

Da wird ein neuer Trend zum Zweitgerät erkennbar. Apple selbst scheint von der Nachfrage überrascht zu sein und musste zahlreiche Kunden vertrösten. In der Pressemitteilung erklärte Tim Cook: “We set a new launch weekend record and practically sold out of iPad minis. We’re working hard to build more quickly to meet the incredible demand.”

Wegen dem hohen Verkaufspreis, dem Dual Core-Prozessor und dem fehlendem Retina-Display prognostizierten einige Analysten einen schlechten Verkaufsstart das iPad mini, doch ausverkaufte Lager sprechen eine andere Sprache. Und die Nachfrage dürfte sich vor Weihnachten noch deutlich steigern – dann wird die “Cellular Version” ausgeliefert! Und im Store von Arktis gibt es passendes iPad 4 Zubehör und iPad mini Zubehör von Markenherstellern -  natürlich versandkostenfrei.

HEUTE: iPad mini Verkaufsstart !

von Rainer Wolf am 2. November 2012 in Allgemein,iPad News

Heute startet Apple seinen Frontalangriff gegen Amazon und Google mit dem Verkaufsstart seines iPad mini Tablets doch irgendwie fielen die “Schlangen” vor den Apple Stores diesmal deutlich überschaubarer aus, also noch beim iPhone 5 Verkaufsstart vor einigen Wochen. Hoffentlich sagt das noch nichts über den Erfolg/Misserfolg des iPad mini aus. Bei arktis.de findet Ihr jedenfalls passend zum Verkaufsstart des neuen Mini-Tablets ein umfangreiches iPad mini Zubehör Sortiment ab Lager lieferbar.

Minischlange vor dem Apple Store Frankfurt (Foto von FichtMedia)

Minischlange vor dem Apple Store Frankfurt (Foto von FichtMedia)

Seit einigen Wochen richtigen wir auf Pinterest verschiedene Themenboards rund um die Apple Produkte und coole Gadgets ein. Neben Fotos findet Ihr dort jetzt auch entsprechende Videobeiträge. Pinterest ist im Bereich der sozialen Medien nach Facebook und Twitter derzeit die Nr. 3 der wichtigsten sozialen Platformen und daher darf arktis.de dort natürlich auch nicht fehlen. Schaut Euch doch einfach mal arktis.de auf Pinterest unter diesem Link an und folgt unseren Boards.

arktis.de auf Pinterest

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Apple unterstützt kein LTE in Deutschland

von horchposten am 8. März 2012 in Allgemein,iPad News

“Das neue iPad kommt mit neuester drahtloser Technologie, so dass Du dich auf der ganzen Welt mit schnellen Datennetzen verbinden kannst”, dass verspricht uns Apple vollmundig auf seiner deutschen Website für das iPad3.

Zum Auftakt der iPad3-Präsentation ging Tim Cook (CEO von Apple) auf eine Wortschöpfung des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs ein: der “Post-PC-Welt”. Dazu gehören für Apple die mobilen Endgeräte für Konsumenten, also iPod, iPhone und iPad. Damit Apples mobile “Post-PC-Welt” bestens funktioniert und wir “extrem schnell im Web surfen, Inhalte streamen oder einen Film laden” können, wird die hohe Geschwindigkeit des neuen Mobilfunkstandards LTE benötigt. Und tatsächlich: neben WLAN, GSM/EDGE und UMTS scheint zum ersten Mal ein iOS-Gerät den neuen Mobilfunkstandard LTE zu unterstützen. Doch wer die Fußnoten auf Apples deutscher Website liest, der ist besser informiert: “Die 4G Abdeckung ist nicht in allen Regionen verfügbar und abhängig vom Anbieter. Nähere Informationen sind beim jeweiligen Mobilfunkanbieter erhältlich.”

Phil Schiller (Senior Vice President of Marketing) nannte bei der iPad3-Präsentation nur die amerikanischen und kanadischen Mobilfunkanbieter AT&T, Verizon, Bell, Rogers und Telus als LTE-Anbieter. Und was ist mit Europa? Was sagen die Mobifunkanbieter in Deutschland zu LTE? Vodafone erklärt auf seiner Website, dass für LTE insbesondere die “Frequenzen im Bereich um 800 MHz” geeignet sind – und daher wird in diesem Frequenzbereich das deutsche Vodafone-Netz ausgebaut. Das neue iPad (WiFi + 4G) unterstützt aber Frequenzen im Bereich 700 MHz und 2100 MHz. Damit fällt für deutsche Apple-Kunden Vodafone als LTE-Anbieter aus. Verbleibt die Deutsche Telekom, doch die nutzt Frequenzen im Bereich 800 Mhz bzw. 2600 Mhz – und fällt somit als LTE-Anbieter ebenfalls aus. Das hat auch die Pressestelle der Deutschen Telekom gegenüber macerkopf.de bestätigt: “Vielen Dank für Ihre Anfrage. Es ist richtig, dass das neue iPad die LTE Frequenzen in Deutschland nicht unterstützt.” Gleiches ist von Telekom-Mitarbeitern bei “Telekom hilft” auf Twitter zu lesen.

Das heißt: LTE gibt es im Moment nur für Apple-Kunden in den USA und Kanada. Und das ist kein Problem der Netz-Abdeckung, wie es eine Fußnote auf der Website von Apple andeutet, sondern ein Frequenz-Problem: in Europa werden für LTE anderen Frequenzen genutzt, als in Nordamerika. UPDATE: Apple hat heise.de gegenüber bestätigt, dass die in Deutschland angebotenen iPad-Modelle einem Modell entsprechen, das in den USA verkauft wird. Mit den LTE-Netzen in Deutschland sind diese deshalb nicht kompatibel. Da beim iPad die unterstützten Frequenzbereiche vom eingebauten Chip abhängen, können die Frequenzen nicht nachträglich per Update geändert und an europäische Standards angepasst werden.

Aber Apple verspricht uns auch Alternativen zu LTE: “(Das neue iPad) funktioniert außerdem mit den weltweit verfügbaren GSM/UMTS Technologien, darunter auch HSPA+ und DC-HSDPA – die schnellsten 3G Netze, die es gibt. Mit DC-HSDPA erreichst du Downlink-Geschwindigkeiten von bis zu 42 MBit/s und mit HSPA+ bis zu 21,1 MBit/s.” Wie schön – wäre da nicht eine Fußnote. Und da steht zu den Geschwindigkeiten: “Basierend auf theoretischen Spitzengeschwindigkeiten. Die tatsächliche Geschwindigkeiten sind geringer.” Und natürlich funktionieren diese Alternativen nur dort, wo HSPA+ und DC-HSDPA tatsächlich uneingeschränkt verfügbar sind. Tja. Und was kann das neue iPad jetzt wirklich? Niemand weiß es.

Apple schickt also sein neues iPad für “ultraschnelle Daten” in den Abwehrkampf gegen Amazon und Samsung, aber ausgerechnet in einigen umkämpften Absatzmärkten kann dieses iPad zur Zeit seinen eigentlichen Vorteil nicht ausspielen: die Geschwindigkeit. Mal sehen wie Amazon und Samsung reagieren.

Keine iPad LTE Unterstützung für Deutschland!

Keine iPad LTE Unterstützung für Deutschland!

Das neue iPad:The Third-Generation iPad

von horchposten am 8. März 2012 in iPad News

Das iPad 3 kommt mit vielen Verbesserungen daher, aber die auffälligste Neuerung ist das Retina Display. Die extrem hohe Auflösung des Displays liegt bei 2048 mal 1536 Pixel und die Pixeldichte bei 264 Pixel pro Inch (Pixel pro Zoll). Im Vergleich zum iPad 2 ist dass eine Verdoppelung und führt dazu, dass ein menschliches Auge bei einem bestimmten Abstand einzelne Pixel nicht mehr erkennen kann. Das neue Retina Display ermöglicht gestochen scharfe Bilder und phantastische Farbvielfalt. Im Vergleich zum iPad 2 soll die Farbsättigung über 40 Prozent höher liegen. Dank der hohen Auflösungen lassen sich sogar Videos in Full-HD ansehen.

Für die notwendige Rechenleistung und Grafikpower sorgt der neu entwickelte A5X Chip mit Dual-Core-Prozessor und Quad-Core Grafikprozessor. Nach Angaben von Apple ist der A5X nicht nur doppelt so schnell wie sein Vorgänger A5 aus dem iPad 2, er soll auch stromsparend arbeiten. Von 10 Stunden Akku-Laufzeit spricht Apple, von 9 Stunden mit LTE-Nutzung.

Die Hauptkamera auf der Rückseite des iPad 3 wurde deutlich verbessert. Die iSight Kamera verfügt über 5 Megapixel und ermöglicht HD-Videoaufnahmen mit 1080p. Die Video- bzw. Bildstabilisierung soll Verwackler verhindern, außerdem gibts Autofocus. Die Frontkamera scheint unverändert zum iPad 2. Auch am Speicherplatz ändert sich nichts: man kann zwischen iPads mit 16, 32 und 64 GB wählen.

Das iPad3 arbeitet auch mit dem UMTS-Nachfolgestandard LTE (Long Term Evolution) und erreicht damit, im Vergleich zu den bisherigen UMTS-iPads, bis zu zehnmal höhere Datenübertragungsraten. Laut Apple erreicht das neue iPad durch LTE eine Download-Rate von bis zu 73 MBit/s. Ein echtes High-Speed-iPad. Außerdem werden auch HSPA+ mit 21 MBit/s und DC-HSDPA mit 42 MBit/s unterstützt. Über die Personal-Hotspot-Funktion (WLAN-Hotspot) können noch bis zu 5 weitere Geräte die Mobilfunkdatenverbindung des iPad nutzen – wenn dies der Netzbetreiber zulässt. Ebenso wie das iPhone 4S unterstützt auch das neue iPad den Bluetooth-Standard 4.0

Äußerlich unterscheidet sich das iPad 3 nur geringfügig vom iPad 2. Der Bildschirm hat zwar weiterhin 9,7 Zoll,aber das neue iPad ist ganze 0,6 mm Dicker und wiegt gut 650 Gramm (WLAN-Modell) bzw. 660 Gramm (WLAN+4G). Die Anschlüsse haben sich im Vergleich zum iPad 2 nicht verändert. Erhältlich wird iPad 3 in zwei Farbvarianten sein: weiß und schwarz

Bei Apple beginnen die Preise für das neue iPad 3 unverändert bei 479 Euro (für das WLAN-Modell mit 16GB Speicherplatz) und erhöhen sich auf 579 Euro (32GB) und 679 Euro (64GB). Für das neue iPad mit LTE (Wi-Fi + 4G) verlangt Apple 599 Euro (16GB), 699 (32GB) und 799 Euro für das Topmodell mit 64GB. Die Geräte werden ab dem 16. März in Deutschland erhältlich sein.
Das iPad 2 behält Apple im Programm und senkt den Preis der 16-GB-Version mit WLAN auf 399 Euro – und bei der UMTS-Version auf 519 Euro .

Fazit: Die technischen Details des neuen iPads sind beeindruckend und werden von vielen Bloggern und Journalisten als positiv bewertet. Ein ausführliches und abschließendes Urteil wird es jedoch erst gegeben, wenn die neuen iPads in den Händen der Tester liegen. Apple nennt sein neues iPad bisher weder iPad 2S, iPad 4G oder iPad HD, sondern “Third-Generation iPad” oder “amazing new iPad” – in der Berichterstattung scheint sich jedoch iPad 3 durchzusetzen. Wir werden daher bis auf weiteres ebenfalls die Formulierung iPad 3 verwenden.