iPad 3

Google hat für seinen Jahresrückblick erneut Milliarden Suchanfragen analysiert, kategorisiert und als Zeitgeist 2012 veröffentlicht. Die optische Präsentation und einige Kategorien unterscheiden sich etwas vom Zeitgeist 2011. Erstmals wurden beispielsweise auch die Google+ Hashtags berücksichtigt: #SOPA, #Awesome und #Sandy liegen weltweit an der Spitze.

Wir haben uns für Deutschland, Österreich und die Schweiz mal einige Suchtrends des Jahres 2012 herausgesucht und gegenüber gestellt. Die Top-Ten-Listen hat Google allerdings geschönt. Der amerikanische Internetkonzern hat aus den Suchanfragen nicht nur SPAM herausgefiltert, sondern zum Schutz der Jugend auch den Sex (und manch anderen beliebten Suchbegriff).


Die Top 10 Suchanfragen bei der allgemeinen Google-Suche 2012:

  • Deutschland: EM 2012, Dirk Bach, Olympia 2012, Felix Baumgartner, Samsung Galaxy S3, Bettina Wulff, iPad 3, Whitney Houston, Kate Middleton und Voice of Germany
  • Österreich: Felix Baumgartner, Dirk Bach, Red Bull Stratos, ACTA, Samsung Galaxy S3, iPad 3, Whitney Houston, Costa Concordia, Westbahn und Kate Middleton
  • Schweiz: Zalando, RTS, Coop, SBB Online Fahrplan, Costa Concordia, iPad 3, Felix Baumgartner, Whitney Houston, 9GAG und Bref


D
ie Top 10 Suchanfragen bei der Google-Bildersuche 2012:

  • Deutschland: Wallpaper, Liebe, Megan Fox, iPhone 5, Blumen, Cro,Tattoo, Selena Gomez, Frisuren und Minecraft
  • Österreich: Von Google.at gibt es leider keine Auswertung der Bildersuche.
  • Schweiz: Von Google.ch gibt es leider keine Auswertung der Bildersuche.

Hmmm … hat Google für Österreich und die Schweiz gleich die komplette Top 10 herausgefiltert? Wie auch immer, unter Google.com/Zeitgeist findet ihr jedenfalls für 2012 die Auswertung der weltweiten Suchanfragen – auch für spezielle Kategorien:


N
ach diesen Menschen (Künstler, Schauspieler, Sportler, Politiker, Promis) wurde 2012 gesucht:

  • Deutschland: Dirk Bach, Felix Baumgartner, Bettina Wulff, Sebastian Vettel, Whitney Houston, Kate Middleton, Brigitte Nielsen, Mitt Romney, Lana del Rey und Cro
  • Österreich: Felix Baumgartner, Dirk Bach, Whitney Houston, Kate Middleton, Adam Sandler, Sido & Heinzl, Brigitte Nielsen, Amanda Todd, Michael Clarke Duncan und Silvia Seidel
  • Schweiz: Felix Baumgartne, Whitney Houston, Micaela Schaefer,Dirk Bach, Kate Middleton, Luca Hänni, Lucio Dalla, Amanda Todd, Lana Del Rey und Michel Telo


Nach diesen Fernsehsendungen wurde 2012 gesucht:

  • Deutschland: Voice of Germany, Dschungelcamp, Der Bachelor, DSDS – Deutschland sucht den Superstar, Schlag den Raab, Game of Thrones, Wetten, dass…, Bauer sucht Frau, Let’s Dance und Eurovision
  • Österreich: Club 2, Liebesgschichten und Heiratssachen, Im Zentrum, Musikantenstadl, Am Punkt, Dancing Stars, Die große Chance, DSDS – Deutschland sucht den Superstar, Bauer sucht Frau und Wetten, dass…
  • Schweiz: Von Google.ch gibt es leider keine Auswertung zu Fernsehsendungen.


N
ach diesen Fußballvereine wurde 2012 gesucht:

  • Deutschland: Borussia Dortmund, FC Bayern München, Hamburger SV, FC Schalke 04, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, SV Werder Bremen, Fortuna Düsseldorf , Hertha BSC und Hannover 96
  • Österreich: WAC, SC Wiener Neustadt, Red Bull Salzburg, Admira Wacker, Austria Wien, Rapid Wien, Sturm Graz, Wacker Innsbruck, SV Mattersburg und SV Ried
  • Schweiz: Von Google.ch gibt es leider keine Auswertung zu Fußballvereinen.


Nach diesen Automarken wurde 2012 gesucht:

  • Deutschland: Opel, BMW, Audi, VW, Mercedes, Renault, Porsche, Ford, Honda und Toyota
  • Österreich: BMW, VW, Audi, Mercedes, Ford, Mini, Opel, Porsche, Honda und Renault
  • Schweiz: Mercedes, BMW, Audi, VW, Hyundai, Citroen, Porsche, Renault, Peugeot und Toyota


U
nd die zehn meistgesuchten Städte und Dörfer waren 2012:

  • Deutschland: Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg, Dresden, Stuttgart, Hannover, Leipzig und Bremen
  • Österreich: Wien, Graz, Salzburg, Linz, Innsbruck, Klagenfurt, Bregenz, St. Pölten, Eisenstadt und N.A.
  • Schweiz: Zermatt, Basel, Lausanne, Winterthur, Luzern, Davos, Bern, Zurich, Lugano und Saas-Fee

Alle weiteren Analysen der Google-Suche findet Ihr unter Google.com/Zeitgeist! Für Deutschland hat Google beispielsweise auch die Suche nach Gadgets analysiert, für Österreich die Suche nach Regisseuren und für die Schweiz die Suche nach Berggipfel. :-)

Vor einigen Monaten war unser 3D Rahmen für das iPhone der Medienhype, konnte man damit doch erstmals echte 3D Filme auf dem iPhone gucken und das ganz ohne eine 3D Brille, einfach so. Jetzt gibt es das brandneue Eassee3D iPad 3D Frame Kit mit dem Ihr ab sofort tausende 3D Filme auf YouTube und Co. in echtem 3D betrachten könnt, natürlich wieder “einfach so” ohne irgendeine Spezialbrille. Einfach den magnentisch haftenden iPad 3D Rahmen aufstecken und schon erlebt Ihr echtes 3D Feeling. Auf dem iPad macht dies natürlich noch viel mehr Sinn, wer schaut sich z.B. schon den kompletten Avatar in 3D auf einem iPhone Display an. Mit dem neuen iPad 3D Framekit von Eassee3D macht Ihr für nur 79,95 Euro aus Eurem iPad einen echten 3D Fernseher! Derzeit erhältlich ist eine Version für das neue iPad 4 bzw. iPad 3 sowie für iPad 2 erhältlich. Ausführungen für iPad mini sind in Vorbereitung.

Jetzt wird das iPad zum echten 3D Fernseher, ganz ohne Brille!

Jetzt wird das iPad zum echten 3D Fernseher, ganz ohne Brille!

Der 3D Rahmen für das iPad ist da

Der 3D Rahmen für das iPad ist da

Mit dem Slogan “THE NECESSARY ACCESSORY” bewirbt Scosche sein hochwertiges Zubehör für iPad, iPhone und iPod. Unter dem Namen SnapShield Pro hat Scosche auch eine Serie von puristischen Hüllen für das iPad 3 entwickelt. Diese SnapShield-Hüllen bestehen aus sehr widerstandsfähigem Polycarbonat und schützen so jedes iPad 3 optimal vor Kratzern und Schmutz.

Auch an die Bedienbarkeit des iPad 3 hat Scosche natürlich gedacht. Die Aussparungen in den SnapShield-Hüllen bieten freien Zugang zu allen Bedienelementen und zu allen Anschlüssen.

Die SnapShield Pro Hüllen von Scosche gibt es für das iPad 3 sowohl in der Farbe in Schwarz, als auch in Weiß, in Grau, in Dunkelblau, in Hellblau und in Grün, sowie in Rot und in Pink. Jede puristische SnapShield Pro Hülle ist für 25,90 Euro bei Arktis erhältlich – die Lieferung des iPad-Zubehörs ist versandkostenfrei.

Coole Gestensteuerung auf dem neuen iPad

von Rainer Wolf am 17. März 2012 in Allgemein,iPad News

Demnächst könnt Ihr Eure Urlaubsbilder auf dem neuen iPad einfach per Gestensteuerung sortieren. Unvorteilhafte Fotos landen so direkt in der Mülltonne, einfach durch Fingerzeig. Dank der pixelstarken neuen iPad 3 Kamera und unseres kleinen Arktis Tools könnte das schon bald Wirklichkeit werden. Wie es funktioniert? Wir zeigen es Euch in einem ersten Video-Preview:

Im neuen arktis.de unplugged Podcast leg ich einmal Hand an an das neue iPad, stelle für Euch cooles neues iPad Zubehör vor und empfehle Euch den Adonit Stylus, den ersten iPad Stift mit dem Ihr pixelgenau wie mit einem Bleistift auf dem iPad Schreiben und Zeichnen könnt. Diesen neuen arktis.de unplugged Podcast könnt Ihr Euch jetzt kostenlos anhören unter diesem Link bei iTunes. Gute Unterhaltung!

Adonit Stylus im neuen Podcast - Der Trick mit dem iPad Bleistift

Adonit Stylus im neuen Podcast - Der Trick mit dem iPad Bleistift-Zeichen-Schreibstift

Lediglich an dem Linsendurchmesser der integrierten Rückseiten-Kamera kann man das iPad 3 deutlich erkennen und vom iPad 2 unterscheiden. Es ist mir heute schon öfters passiert, dass ich das neue iPad 3 und mein altes iPad 2 in der Hand hatte und nicht mehr wusste, welches jetzt nun welches ist. Am Kameradurchmesser lassen sich dann aber das neue iPad der 3. Generation und das iPad 2 doch sehr gut unterscheiden. Mehr augenscheinliche Unterschiede gibt es aber nicht, auch wenn das neue iPad 0,6 mm dicker ist als sein Vorgänger, das sieht man einfach nicht.

Der Kameradurchmesser ist das einzige Unterscheidungsmerkmal von iPad 3 zu iPad 2

Der Kameradurchmesser ist das einzige Unterscheidungsmerkmal von iPad 3 zu iPad 2

Nachdem Apple mit seinem neuen iPad nicht die europäischen LTE-Frequenzen nutzt, sind Journalisten und Blogger skeptisch geworden. Was ist von Apples schönen Werbeversprechen wirklich wahr? Auf apple.com sind u.a. für das “New iPad” (Wi-Fi + 4G) die genauen “Technical Specifications” samt der genutzten Frequenzen genannt:

  • For AT&T: LTE (700, 2100 MHz); UMTS / HSPA / HSPA+ / DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz); GSM / EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
  • For Verizon: LTE (700 MHz); CDMA EV-DO Rev. A (800, 1900 MHz); UMTS / HSPA / HSPA+ / DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz); GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)

Diese Angaben gelten für iPad3-Modelle, die in den USA verkauft werden – aber gelten diese Angaben auch für Deutschland?

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Apple unterstützt kein LTE in Deutschland

von horchposten am 8. März 2012 in Allgemein,iPad News

“Das neue iPad kommt mit neuester drahtloser Technologie, so dass Du dich auf der ganzen Welt mit schnellen Datennetzen verbinden kannst”, dass verspricht uns Apple vollmundig auf seiner deutschen Website für das iPad3.

Zum Auftakt der iPad3-Präsentation ging Tim Cook (CEO von Apple) auf eine Wortschöpfung des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs ein: der “Post-PC-Welt”. Dazu gehören für Apple die mobilen Endgeräte für Konsumenten, also iPod, iPhone und iPad. Damit Apples mobile “Post-PC-Welt” bestens funktioniert und wir “extrem schnell im Web surfen, Inhalte streamen oder einen Film laden” können, wird die hohe Geschwindigkeit des neuen Mobilfunkstandards LTE benötigt. Und tatsächlich: neben WLAN, GSM/EDGE und UMTS scheint zum ersten Mal ein iOS-Gerät den neuen Mobilfunkstandard LTE zu unterstützen. Doch wer die Fußnoten auf Apples deutscher Website liest, der ist besser informiert: “Die 4G Abdeckung ist nicht in allen Regionen verfügbar und abhängig vom Anbieter. Nähere Informationen sind beim jeweiligen Mobilfunkanbieter erhältlich.”

Phil Schiller (Senior Vice President of Marketing) nannte bei der iPad3-Präsentation nur die amerikanischen und kanadischen Mobilfunkanbieter AT&T, Verizon, Bell, Rogers und Telus als LTE-Anbieter. Und was ist mit Europa? Was sagen die Mobifunkanbieter in Deutschland zu LTE? Vodafone erklärt auf seiner Website, dass für LTE insbesondere die “Frequenzen im Bereich um 800 MHz” geeignet sind – und daher wird in diesem Frequenzbereich das deutsche Vodafone-Netz ausgebaut. Das neue iPad (WiFi + 4G) unterstützt aber Frequenzen im Bereich 700 MHz und 2100 MHz. Damit fällt für deutsche Apple-Kunden Vodafone als LTE-Anbieter aus. Verbleibt die Deutsche Telekom, doch die nutzt Frequenzen im Bereich 800 Mhz bzw. 2600 Mhz – und fällt somit als LTE-Anbieter ebenfalls aus. Das hat auch die Pressestelle der Deutschen Telekom gegenüber macerkopf.de bestätigt: “Vielen Dank für Ihre Anfrage. Es ist richtig, dass das neue iPad die LTE Frequenzen in Deutschland nicht unterstützt.” Gleiches ist von Telekom-Mitarbeitern bei “Telekom hilft” auf Twitter zu lesen.

Das heißt: LTE gibt es im Moment nur für Apple-Kunden in den USA und Kanada. Und das ist kein Problem der Netz-Abdeckung, wie es eine Fußnote auf der Website von Apple andeutet, sondern ein Frequenz-Problem: in Europa werden für LTE anderen Frequenzen genutzt, als in Nordamerika. UPDATE: Apple hat heise.de gegenüber bestätigt, dass die in Deutschland angebotenen iPad-Modelle einem Modell entsprechen, das in den USA verkauft wird. Mit den LTE-Netzen in Deutschland sind diese deshalb nicht kompatibel. Da beim iPad die unterstützten Frequenzbereiche vom eingebauten Chip abhängen, können die Frequenzen nicht nachträglich per Update geändert und an europäische Standards angepasst werden.

Aber Apple verspricht uns auch Alternativen zu LTE: “(Das neue iPad) funktioniert außerdem mit den weltweit verfügbaren GSM/UMTS Technologien, darunter auch HSPA+ und DC-HSDPA – die schnellsten 3G Netze, die es gibt. Mit DC-HSDPA erreichst du Downlink-Geschwindigkeiten von bis zu 42 MBit/s und mit HSPA+ bis zu 21,1 MBit/s.” Wie schön – wäre da nicht eine Fußnote. Und da steht zu den Geschwindigkeiten: “Basierend auf theoretischen Spitzengeschwindigkeiten. Die tatsächliche Geschwindigkeiten sind geringer.” Und natürlich funktionieren diese Alternativen nur dort, wo HSPA+ und DC-HSDPA tatsächlich uneingeschränkt verfügbar sind. Tja. Und was kann das neue iPad jetzt wirklich? Niemand weiß es.

Apple schickt also sein neues iPad für “ultraschnelle Daten” in den Abwehrkampf gegen Amazon und Samsung, aber ausgerechnet in einigen umkämpften Absatzmärkten kann dieses iPad zur Zeit seinen eigentlichen Vorteil nicht ausspielen: die Geschwindigkeit. Mal sehen wie Amazon und Samsung reagieren.

Keine iPad LTE Unterstützung für Deutschland!

Keine iPad LTE Unterstützung für Deutschland!

Der Weg von Apple ist klar. Mit der Veröffentlichung des “neuen iPad” spricht Apple nicht mehr über Versionsnummern, wie dies schon bei der Veröffentlichung neuer Macs seit Jahren der Fall ist. Es gibt offiziell kein iPad 3 und damit auch keine übersteigerten Erwartungen mehr an ein grundlegend neues Design. Apple geht mit dieser Strategie einen geschickten Weg und damit ist auch schon fast klar, dass es kein iPhone 5 mehr geben wird sondern “nur” noch das neue iPhone. Oder wisst Ihr noch aus dem Stehgreif (klar eingefleischte Apple Fans wissen das!) welche aktuelle Versionsnummer z.B. der iPod touch hat?

Jetzt lässt Apple auch die Versionsnummern bei iOS Geräten weg.

Jetzt lässt Apple auch die Versionsnummern bei iOS Geräten weg.

Das neue iPad:The Third-Generation iPad

von horchposten am 8. März 2012 in iPad News

Das iPad 3 kommt mit vielen Verbesserungen daher, aber die auffälligste Neuerung ist das Retina Display. Die extrem hohe Auflösung des Displays liegt bei 2048 mal 1536 Pixel und die Pixeldichte bei 264 Pixel pro Inch (Pixel pro Zoll). Im Vergleich zum iPad 2 ist dass eine Verdoppelung und führt dazu, dass ein menschliches Auge bei einem bestimmten Abstand einzelne Pixel nicht mehr erkennen kann. Das neue Retina Display ermöglicht gestochen scharfe Bilder und phantastische Farbvielfalt. Im Vergleich zum iPad 2 soll die Farbsättigung über 40 Prozent höher liegen. Dank der hohen Auflösungen lassen sich sogar Videos in Full-HD ansehen.

Für die notwendige Rechenleistung und Grafikpower sorgt der neu entwickelte A5X Chip mit Dual-Core-Prozessor und Quad-Core Grafikprozessor. Nach Angaben von Apple ist der A5X nicht nur doppelt so schnell wie sein Vorgänger A5 aus dem iPad 2, er soll auch stromsparend arbeiten. Von 10 Stunden Akku-Laufzeit spricht Apple, von 9 Stunden mit LTE-Nutzung.

Die Hauptkamera auf der Rückseite des iPad 3 wurde deutlich verbessert. Die iSight Kamera verfügt über 5 Megapixel und ermöglicht HD-Videoaufnahmen mit 1080p. Die Video- bzw. Bildstabilisierung soll Verwackler verhindern, außerdem gibts Autofocus. Die Frontkamera scheint unverändert zum iPad 2. Auch am Speicherplatz ändert sich nichts: man kann zwischen iPads mit 16, 32 und 64 GB wählen.

Das iPad3 arbeitet auch mit dem UMTS-Nachfolgestandard LTE (Long Term Evolution) und erreicht damit, im Vergleich zu den bisherigen UMTS-iPads, bis zu zehnmal höhere Datenübertragungsraten. Laut Apple erreicht das neue iPad durch LTE eine Download-Rate von bis zu 73 MBit/s. Ein echtes High-Speed-iPad. Außerdem werden auch HSPA+ mit 21 MBit/s und DC-HSDPA mit 42 MBit/s unterstützt. Über die Personal-Hotspot-Funktion (WLAN-Hotspot) können noch bis zu 5 weitere Geräte die Mobilfunkdatenverbindung des iPad nutzen – wenn dies der Netzbetreiber zulässt. Ebenso wie das iPhone 4S unterstützt auch das neue iPad den Bluetooth-Standard 4.0

Äußerlich unterscheidet sich das iPad 3 nur geringfügig vom iPad 2. Der Bildschirm hat zwar weiterhin 9,7 Zoll,aber das neue iPad ist ganze 0,6 mm Dicker und wiegt gut 650 Gramm (WLAN-Modell) bzw. 660 Gramm (WLAN+4G). Die Anschlüsse haben sich im Vergleich zum iPad 2 nicht verändert. Erhältlich wird iPad 3 in zwei Farbvarianten sein: weiß und schwarz

Bei Apple beginnen die Preise für das neue iPad 3 unverändert bei 479 Euro (für das WLAN-Modell mit 16GB Speicherplatz) und erhöhen sich auf 579 Euro (32GB) und 679 Euro (64GB). Für das neue iPad mit LTE (Wi-Fi + 4G) verlangt Apple 599 Euro (16GB), 699 (32GB) und 799 Euro für das Topmodell mit 64GB. Die Geräte werden ab dem 16. März in Deutschland erhältlich sein.
Das iPad 2 behält Apple im Programm und senkt den Preis der 16-GB-Version mit WLAN auf 399 Euro – und bei der UMTS-Version auf 519 Euro .

Fazit: Die technischen Details des neuen iPads sind beeindruckend und werden von vielen Bloggern und Journalisten als positiv bewertet. Ein ausführliches und abschließendes Urteil wird es jedoch erst gegeben, wenn die neuen iPads in den Händen der Tester liegen. Apple nennt sein neues iPad bisher weder iPad 2S, iPad 4G oder iPad HD, sondern “Third-Generation iPad” oder “amazing new iPad” – in der Berichterstattung scheint sich jedoch iPad 3 durchzusetzen. Wir werden daher bis auf weiteres ebenfalls die Formulierung iPad 3 verwenden.