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Verfasst von Rainer am 14. Mai 2013 um 11:21 Uhr
Warum unsere Pakete oft so schnell bei Euch sind!
Verfasst von Rainer am 23. Februar 2013 um 11:01 UhrVielleicht habt Ihr Euch schon mal gewundert, wie fix eine eben erst aufgegebene Arktis Bestellung schon am nächsten Tag morgens bei Euch ist. Hier ist einer der Gründe dafür…

Klingt Siri bald wie Schlaubi Schlumpf?
Verfasst von horchposten am 16. Februar 2013 um 14:05 UhrDiese Woche hat uns eine Meldung bei iPhone-Ticker.de einen schönen Schrecken eingejagt. Nicolas Oestreich hat dort gemeldet, dass Siri auch in Deutschland eine männliche Stimme bekommen soll – und diese Stimme soll vom 33-jährigen Schauspieler und Synchronsprecher Tobias Nath stammen. Der Name sagte uns erst mal gar nichts. Eine schnelle Suche mit Google ergab: Tobias Nath war 2011 der Sprecher von “Schlaubi Schlumpf” im Kinofilm “Die Schlümpfe”. Siri mit Schlumpfstimme? Bitte nicht!
Doch Nicolas Oestreich konnte mit weiteren Insider-Infos aufwarten: Die Sprecher-Gage soll pauschal bei 200.000 US-Dollar liegen und die Aufnahmearbeiten für die männliche Siri-Stimme sollen in San Francisco stattfinden – und bereits bis Mitte März beendet sei!
Vom Zeitpunkt her würde das passen. Allgemein wird davon ausgegangen, dass Apple auf der WWDC 2013 den Entwicklern das neue iOS7 vorstellen wird. Glaubt man den Gerüchten, dann wurde von Apple auch Siri weiterentwickelt. Der Umfang des Wortschatzes des Sprachassistent soll immens erweitert worden sein und auch für weitere Sprachen verfügbar werden. Eine neue Stimme wäre bei den vielen Überarbeitungen also gut denkbar – zumal es Siri in anderen Sprachen schon mit einer männlichen Stimme gibt.
Wie solche Aufnahmen ablaufen, dass hat Jons Briggs gegenüber “The Telegraph” ausgeplaudert. Briggs leiht der englischen Siri seine Stimme und hat dazu in drei Wochen etwa fünftausend verschiedene Sätze eingesprochen. Diese Aufnahmen wurden dann in einzelne Silben und Laute zerlegt. Aus diesen Einzelteilen kann dann das Speech Interpretation and Recognition Interface völlig neue Sätze zusammen setzen.
In England ist Jons Briggs auch die Stimme der Navigationsgeräten von Garmin und TomTom. Tobias Nath ist dagegen als Technikstimme bisher nicht aufgefallen, aber als Synchronsprecher hat er zahlreichen amerikanischen und englischen Schauspielern seine Stimme geliehen – beispielsweise auch Ben Whishaw im letzten James Bond!
In “Skyfall” hat Ben Whishaw die Rolle des neuen “Q” übernommen – und die Stimme von “Q” klingt doch für Siri sofort viel besser, als die Stimme von “Schlaubi Schlumpf”.

Hajo Schumacher fragt, ob Apple das Nordkorea der Konsumwelt ist?!
Verfasst von horchposten am 05. Dezember 2012 um 14:43 UhrHabt Ihr in der Vorweihnachtszeit auch die ersten Apple-Fans entdeckt, die ihre Geräte zu “karitativen Einrichtungen” tragen, so wie früher schon “die Kisten von Schneider und Nixdorf”? Das will zumindest der Journalist Hajo Schumacher so gesehen zu haben. Und obwohl das Weihnachtsgeschäft brummt, solche Szenen sind für ihn ein Indiz des nahenden Niedergangs von Apple.
Nun … Hajo Schumacher lebt davon, dass er solche netten Geschichen gut verkaufen kann. Im Angebot hat der freie Journalist nicht nur “Text”, sondern auch “Vortrag” und “Moderation”. So war Schumacher in diesem Jahr beispielsweise bei Veranstaltungen der Landesbank Berlin, der Braunschweiger Baugenossenschaft oder der Sparda-Bank Hamburg. Die zahlen gutes Geld für schöne Worte und für große Gesten. Und der Mann kommt an: “erfrischend” – “kurzweilig” – “unterhaltsam” – “witzig”. Solche Eigenschaften machen Hajo Schumacher auch zu einem beliebten Gast in Talk-Shows und zum Sidekick bei Stuckrads Late Night.
Er ist ein richtiges Multitalent und weiß genau, wie man sich heute als freier Journalist vermarkten muß. Wer nach Hajo Schumacher bei Google sucht, dem wird direkt Werbung für die “Textmaufaktur” von “Dr. Hajo Schumacher” angezeigt. So gewinnt man Kunden.
Auch der Spiegel hat bei dieser Textmanufaktur eingekauft – und einen provokanten Gastbeitrag geliefert bekommen. Ausgehend von einer Abofalle, iTunes und dem Support bei Apple schafft Hajo Schumacher mühelos den Sprung von seiner Lesefaulheit hinweg über das Wirtschaftswunderland Deutschland, nordkoreanische Kims, nackte Hippies, Mohammed-Karikaturen, Opus Dei und gierige Investment-Banker bis hin zu dieser Frage: “Haben Luther, Kant und die vielen Namenlosen auf dem Scheiterhaufen gewollt, dass wir unsere Freiheit einem Unternehmen für Elektrospielzeug schenken?”
Dieses Geschwurbel betitelt der Journalist Schumacher dann so: Abrechnung mit Apple – Das Nordkorea der Konsumwelt. Hmmm … dann gehören Arktis, Gravis und Cyberport jetzt wohl zur Achse des Bösen. Die passenden Worte für diesen dämlichen Nordkorea-Vergleich hat Flavio Trillo bei GIGA gefunden:
“Man muss nicht sonderlich feinfühlig sein, um dabei erschreckt zusammenzuzucken. Zumal es um nichts weiter geht, als ein offenbar persönliches Problem mit der Synchronisation einer iTunes-Mediathek auf mehreren iOS-Geräten und Macs im Schumacherschen Haushalt.
Da will ihn der böse Diktator Cook nicht seine digitale Musik zwischen mehreren teuren Elektro-Spielzeugen synchroniseren lassen, weil er zu gehetzt und ungeduldig ist, sich auch nur eine Sekunde mit dem System zu beschäftigen? Ich bin sicher, die Herzen der tausenden hungernden, unterdrückten und vom Militärregime gepeinigten nordkoreanischen Bürgerinnen und Bürger bluten für dich, Hajo.”
Fazit: Leider ist die Textmanufaktur von Hajo Schumacher ihr Geld wert. Bei Rivva und bei Virato kann man sehen, wie die Anzahl der Likes, Shares und Tweets immer weiter in die Höhe steigen. So sorgt Schumacher mit seiner Polemik beim Spiegel für hohe Klickzahlen. Nur mit Journalismus hat das alles natürlich nichts zu tun.
Flavio Trillos vollständige Antwort auf “Schumachers Hasstirade” findet Ihr bei Giga.de. Ebenfalls sehr lesenswert sind der Artikel von Marcel Weiß bei Neunetz.de und die Internet-Kolumne von Lars Mensel bei TheEuropean.de. Und natürlich könnt Ihr Hajo Schumachers Wortwerk im Forum von Spiegel.de auch direkt kommentieren.
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iMac mit Windows? In China produziert LAVI dreiste iMac-Klone
Verfasst von horchposten am 25. November 2012 um 19:01 UhrHaben die Chinesen einen iMac bereits geklont, bevor das Original überhaupt im Handel ist? Ein sogenannter “All-in-One-PC” stammt von der Firma Lavi – und sieht leider genauso aus, wie ein neuer iMac … aber mit Windows.
Als LAVI S21i bezeichnet der chinesische Hersteller diesen Computer.
Herman Lai von M.I.C. Gadget hat den dreisten iMac-Klon auf der chinesische Newssite Shanzhaiben entdeckt, dort werden Apple iMac und LAVI S21i auch genau miteinander verglichen.

Neben dem LAVI S21i haben die Chinesen noch eine Reihe anderer Klone auf ihrer Firmen-Website. Auffällig ist, dass auf den weiteren Produktfotos das chinesische Firmenlogo fehlt – dafür ist eine Maus mit Apple-Logo deutlich sichtbar neben den Geräten plaziert worden. (Mit den technischen Details geht der chinesische Hersteller recht lässig um. Die Angaben widersprechen sich bei den Produktinfos durchaus öfters.)
Der LAVI A18 mit Window XP oder Windows 7. Technische Details: 18.5-Zoll-Display, CPU: Intel Atom D525 (1,8 GHz), 2/4 GB DDR3 RAM.

Der LAVI A21 mit Window XP oder Windows 7. Technische Details: 21,5-Zoll-Display, CPU: AMD E-350 (1,6 GHz) oder Intel Core i3 (3,3 GHz), 2/4 GB DDR3 RAM.

Und der LAVI S21 mit Window XP, Windows 7 oder Windows 8. Technische Details: 21,5-Zoll-Display, CPU: Intel Core i3 (3,3 GHz), 2/4/8 GB DDR3 RAM.

Die Fertigung der Klone soll in China bereits angelaufen sein – allerdings werden die dreisten Kopien bestimmt nicht in die USA oder in Deutschland verkauft werden.

Die neuen 21,5 Zoll und 27 Zoll iMacs soll es schon im November und im Dezember geben. Wir können Euch daher nur dringend davon abraten solche iMac-Klone als Weihnachtsgeschenk in China zu bestellen – oder bei einem Asien-Urlaub mit nach Deutschland zu bringen. Der deutsche ZOLL wird die Dinger gnadenlos beschlagnahmen! Vom Ärger mit Apples Anwälten mal ganz abgesehen. (Und wer will schon einen iMac mit Windows …)

Wieviel verdienen Apple, Microsoft und Samsung an einem Tag?
Verfasst von horchposten am 20. November 2012 um 13:15 UhrWer sich mit der Optimierung von Websites beschäftigt, dem ist evt. Steven Broschart bekannt. Er ist Berater, Autor des Buches “Suchmaschinenoptimierung & Usability” und auch verantwortlich für optimize or die – ein Magazin über Website-Optimierung. Für sein Magazin hatte Broschart auch eine tolle Idee: ein Live-Counter zeigt tagtäglich, welchen Gewinn Apple, Microsoft und Samsung seit Mitternacht erwirtschaftet haben.
Broscharts Berechnung ist natürlich sehr einfach gehalten. Aber zu sehen, wie bei Apple, Microsoft und Samsung jede Minute die Gewinne sprudeln, dass ist schon sehr faszinierend. Schaut Euch den Live-Counter auf der Website des Magazins optimize or die doch mal an. (Jede Nacht werden die Counter um 0 Uhr wieder zurückgesetzt.)

Apple ist das innovativste Unternehmen der Welt
Verfasst von horchposten am 03. November 2012 um 20:04 UhrApple wurde in einer Umfrage zum dritten Mal in Folge zum weltweit innovativsten Unternehmen gewählt – gefolgt von Google und 3M. Im Rahmen der achten “Global Innovation 1000“ Studie wurden von Booz & Company 700 internationale Experten für Forschung und Entwicklung (F&E) nach den drei innovativsten Unternehmen gefragt. Das Ergebnis der Umfage wurde von Statista in einer Infografik veranschaulicht. Erstmals wird auch der Online-Händler Amazon zu den zehn innovativsten Unternehmen gezählt – und verdrängt damit Facebook aus der Top 10.
Das Ergebnis der Umfrage ist auf den ersten Blick überraschend, denn mit 3,4 Milliarden Dollar gibt Apple vergleichsweise wenig für Forschung und Entwicklung aus – letztlich nur rund 2 Prozent vom Umsatz. Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung liegt Apple damit weit hinter seinen Konkurrenten zurück. Doch die Höhe der Ausgaben sagt nichts über die wahre Innovationsfähigkeit eines Unternehmen aus. Bei Apple führt die Fokussierung auf relativ wenige Produkte dazu, dass man pro Produkt mehr in Forschung und Entwicklung investiert, als die Konkurrenten mit größerer Produktpalette.
Laut Roman Friedrich von Booz & Company hatte Apple früher bei Forschung und Entwicklung zwei Jahre Vorsprung gegenüber den Konkurrenten. Heute holen die Wettbewerber dagegen bei einer Innovation schon nach wenigen Monaten wieder auf. Dieses rasante Innovationstempo würde Apple dazu zwingen Risiken einzugehen – bestes Beispiel ist dafür die fehlerhafte Landkarten-Funktion beim neuen iPhone 5.

Bildnachweis: Die Infografik über die innovativsten Unternehmen der Welt wurde von Mathias Brandt für die Statista GmbH erstellt und unter Creative Commons-Lizenz (CC BY-ND 3.0) veröffentlicht.
Mehr Statistiken und Infografiken über Apple sind auf der deutschen Website und der amerikanischen Website der Statista GmbH zu finden.

8,2 Milliarden Gewinn – Apples Ergebnis für das 4. Quartal 2012
Verfasst von horchposten am 28. Oktober 2012 um 23:03 UhrApple hat die Ergebnisse für sein viertes Quartal bekannt gegeben: 8,2 Milliarden Dollar Gewinn bei einem Umsatz von 36 Milliarden Dollar! Und ganze 60 Prozent vom Umsatz wurden außerhalb der USA erwirtschaftet – nicht schlecht. Zu diesem guten Ergebnis hat der Verkauf von 26,9 Millionen iPhones, 14 Millionen iPads und 5,3 Millionen iPods, sowie 4,9 Millionen Macs beigetragen.
Die Absatzzahlen des iPod trüben die gute Bilanz nur ein wenig. Im Vergleich zum Vorjahresquartal hat Apple 19 Prozent weniger Mediaplayer verkauft. Diese Entwicklung war allerdings beim derzeitigen Smartphone-Boom vorherzusehen, entsprechend sinken die iPod Verkäufe schon seit einiger Zeit.
Peter Oppenheimer (Finanzchef von Apple) prognostizierte für das nächste Quartal einen Umsatz von 52 Milliarden US-Dollar. Gute Zahlen, guter Gewinn und guter Ausblick – trotzdem sind einige Analysten unzufrieden und mäkeln in der Presse. Doch mit dem iPhone 5, dem iPad mini, dem iPad 4 und dem iMac wird es ein gutes Weihnachtsgeschäft werden – und am Ende des nächsten Quartals werden Tim Cook und Peter Oppenheimer wieder ein großes Plus melden.

Bildnachweis: Die Infografik über Apples Quartalsergebnisse wurde von Felix Richter für die Statista GmbH erstellt und unter Creative Commons-Lizenz CC BY-ND 3.0 veröffentlicht. Die Angaben zum vierten Quartal beziehen sich auf das sogenannte vierte Fiskalquartal, das bei Apple am 29. September 2012 endete. Das Geschäftsjahr von Apple endet dementsprechend am 30. September.
Mehr Statistiken und Infografiken über Apple sind auf der deutschen Website und der amerikanischen Website der Statista GmbH zu finden.

Apple Keynote erstmals mit offiziellem Livestream
Verfasst von horchposten am 23. Oktober 2012 um 16:23 UhrTolle Neuigkeiten von Apple: Während der heutigen Präsentation in San Jose wird es einen offiziellen Livestream geben. Hier die Originalmeldung von Apple:
“Apple Special Event. Watch a live video stream of the special event online or via Apple TV starting at 10:00 a.m. PDT. Streaming video requires Safari 4 or 5 on Mac OS X Snow Leopard or later, Safari on iOS 3 or later, or QuickTime 7 on Windows.” (Zur Erklärung: 10:00 a.m. PDT entspricht 19 Uhr deutscher Zeit.)
Mit einem Livestream direkt aus dem “California Center” hatten wir nicht gerechnet. Parallel zum angekündigtem Livestream werden heute Abend auch zahlreiche Liveticker laufen. Wenn Ihr den Livestream nicht ohne Probleme über Apple TV oder iOS-Devices abrufen könnt, dann findet Ihr in unserer Tickerliste einige gute Alternativen.

Per Liveticker am heutigen Apple-Event teilnehmen
Verfasst von horchposten am 23. Oktober 2012 um 12:02 UhrApple wird heute in San Jose um 19 Uhr deutscher Zeit das iPad mini präsentieren! Nur das iPad mini? Die Gerüchte über ein neues MacBook Pro oder neue iMacs wollen jedenfalls nicht verstummen. Wir sind gespannt. Da Apple im Netz jedoch keinen Livestream anbietet, hat Arktis für Euch eine Liste mit Livetickern und Liveblogs zusammen gestellt.
Update: Besitzer von AppleTV dürfen sich heute freuen, denn auf dem Homescreen findet sich neuerdings der Button “Apple Events” – über die Set-Top-Box wird erstmals ein Livestream der Apple-Präsentation zur Verfügung stehen. (Ein Video der Veranstaltung wird von Apple später auch noch ins Netz gestellt.)
Deutschsprachige Liveticker und Liveblogs:
- Apfelnews
- Apfelpage
- Apfeltalk (ab ca. 18:00 Uhr)
- Engadget
- GIGA
- iFrick (ab 18:45 Uhr)
- iFun
- iTopnews
- Macerkopf
- MacHype (ab 18:30 Uhr)
- Mac & i (Bereits vor 19 Uhr soll die Berichterstattung beginnen.)
- Macwelt
- Mobilegeeks
- mobiFlip (Server scheint schon vor Beginn der Veranstaltung zusammengebrochen zu sein.)
- Netzwelt
- WEBLOGIT
Englischsprachige Liveticker und Liveblogs.
(Leichte Verwirrung gab es beim letzten Apple-Event, wegen unterschiedlicher Zeitangaben auf den amerikanischen Websites. Hier noch mal die genaue Erklärung: 19 Uhr deutscher Zeit ist in den USA 10:00AM an der Westküste und 01:00PM an der Ostküste.)
Wir werden die Liste bis um 17.30 Uhr sowohl mit weiteren Livetickern und Liveblogs, als auch mit Terminangaben zum Tickerstart ergänzen.
Das Arktis-Team wünscht Euch wieder eine spannende Show!


