Apple

What will your verse be?

von Jens Dean am 26. Mai 2014 in Allgemein,Apple News,iPad News

Die geniale Werbekampagne “Your Verse” ist bei Apple schon ein fester Bestandteil der iPad Air-Vermarktung. Es wird umfangreich hervorgehoben, dass das progressive iPad Air nicht nur alltagstauglich ist, sondern viel mehr den Alltag erleichtert!

In den USA laufen aktuell zwei neue Werbespots zu dieser cleveren Reihe. Ob diese auch Deutschlands Fernsehwelt erreichen, bleibt noch offen. Doch zum Glück vereint das Internet die große, weite Welt und bietet uns Plattformen, auf denen wir uns die Clips trotzdem ansehen können!

Im ersten Video “Esa-Pekka’s Verse” geht es um eine, von eben diesem Esa-Pekka Salonen kreierte, App für Musiker. Sie findet Anwendung bei zahlreichen Orchestern weltweit:

Spot Nummer zwei ist “Chérie’s Verse“. Chérie King reist gerne rund um den Globus und ist faszinierd von den unterschiedlichen Kulturen. Das iPad Air dient Ihr nicht nur dazu, all Ihre Erlebnisse mit ihren Freunden zu teilen, sondern dank brillanter Applikationen auch als Übersetzer:

Das iPad Air ist Innovation, regt zur Inspiration an und unterstützt jegliche Art von Interaktion. Uns interessiert: “What will your verse be”? ;)

In dieser Woche feiern alle Apple-Liebhaber ein ganz besonderes Jubiläum. Vor 13 Jahren, genau am 19.05.2001, eröffnte der erste Apple Store im Tysons Corner Center nahe Washington D.C.!

Das Online-Netzwerk kaufDA hat zu diesem Anlass eine sehr coole, interaktive Karte erstellt, die durch die 13-jährige Geschichte der Apple Stores führt. Chronologisch werden alle 427 weltweiten Stores aufgeführt, was nicht nur einen tollen Einblick auf die grandiose Entwicklung ermöglicht, sondern einfach mal in gerade einmal 60 Sekunden dargestellt wird!

Chronologische Entwicklung der Apple Stores von 2001 - 2014! (Interaktives Bild: kaufDA)

Chronologische Entwicklung der Apple Stores von 2001 – 2014! (Interaktives Bild: kaufDA)

Aus der Grafik geht ebenfalls hervor, dass fast zwei Drittel aller Stores in den USA angesiedelt sind. In 15 weitern Ländern wurden seit 2001 zusätzliche Apple Stores errichtet. Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete Apple mit ihnen einen Gewinn von 4 Milliarden US-Dollar!

Der Mobile-Gigant setzt dabei auf ein außergewöhnliches Konzept, dessen Ziel die intensive Interaktion zwischen Besuchern und Produkten ist. Wir sind gespannt, wie viele Apple Stores in Zukunft ebenfalls den Weg auf diese Karte finden werden.

Im Mittelpunkt der ganzen Debatten rund um das kommende iPhone 6 stehen zumeist Display und Design. Hartnäckig hält sich der Verdacht, dass Apple sowohl ein Modell mit einem 4,7“, als auch eines mit einem 5,5” Display herausbringen wird.

Don Esposito von den Kollegen von 9to5Mac stellte sich die Frage: Wie würde wohl das iOS-Betriebssystem auf einem iPhone 6 mit 4,7” Display aussehen? Mit dieser Frage steht er natürlich nicht alleine da, doch bemühte er sich auch um eine Antwort. Er schnappte sich ein Moto X, welches ja ebenfalls ein 4,7” Display besitzt, ersetzte  die Frontseite mit der eines iPhone 6 Dummys und simulierte die Darstellung von iOS auf dem künftigen iPhone 6.

Spekuliert wird ja aktuell um eine Auflösung von 1704 x 960 Pixel, was für die 4,7” Variante eine Pixeldichte von 416ppi bedeuten würde. Bei 5,5” wären es 356ppi. Das folgende Video gibt einfach mal einen Eindruck darüber, wie iOS auf einem vergrößerten Display wirken könnte:

Apple iPad Pro 12,9″ Leak

von Jens Dean am 19. Mai 2014 in Allgemein,Apple News,iPad News

Im Netz macht aktuell ein Bild die Runde, dass einen Dummy eines iPad Pro zeigt – mit einem großen 12,9 Zoll Display!

Bereits seit geraumer Zeit wird über ein iPad-Modell dieser Größenordnung debattiert. Apple plant mit dem möglichen iPad Pro besonders die Business-Kunden zu erreichen und diesen ein Tablet mit mehr Leistung, aber auch einem größeren Display zu bieten.

Ein realsitisches Konzept für das iPad Pro

Ein realistisches Konzept für das iPad Pro

Auf der Internetplattform “Weibo.com” wurde das Foto zuerst veröffentlicht, das die Rückseite des iPad Pro zeigen soll. Das Bild beeindruckt zwar nicht in Sachen Qualität und Schärfe, dennoch gibt es einen Einblick über Maße des Modells.

Der im Internet aufgetauchte iPad Pro 12,9" Leak (Foto: weibo.com)

Der im Internet aufgetauchte iPad Pro 12,9″ Leak (Foto: weibo.com)

Laut Experten ist mit dem iPad Pro allerdings erst im Jahr 2015 zu rechnen, da in diesem Jahr neben dem Highlight iPhone 6 auch die iWatch auf dem Programm von Apple steht. Konkurrent Samsung dagegen plant bereits in diesem Jahr ein 12 Zoll-Tablet auf den Markt zu bringen.

Übernimmt Apple Beats Electronics?

von Jens Dean am 9. Mai 2014 in Allgemein,Apple News

Diversen zuverlässigen Quellen wie Financial Times oder New York Times zufolge, steht Apple kurz vor der sensationellen Übernahme von Beats Electronics!

In der Nacht häuften sich Berichte, die auf einen absoluten Megadeal hindeuten! Beats Electronics genießt weltweite Bekanntheit, besonders durch die begehrten Beats by Dr. Dre Kopfhörer. Diese erfreuen sich besonders in der Jugendszene größter Beliebtheit, da sie perfekt auf basshaltige, moderne Musik abgestimmt sind. Mit der Rap-Ikone Dr. Dre hat man natürlich auch das ultimative Aushängeschild an Bord!

Beats

Wenn der grandiose Deal tatsächlich über die Bühne gehen sollte, wäre es für Apple die teuerste Übernahme in 38 Jahren Firmengeschichte! Den Informationen nach soll Beats Electronics dem Apfelkonzern satte 3,2 Milliarden Dollar kosten!! Das wären etwa 2,3 Milliarden Euro!

Beats-Gründer Jimmy Lovine soll außerdem als Berater gewonnen werden. Für Apple könnte diese Investition aber  ein großer Fortschritt sein, speziell in der Kopfhörer-Technologie und bei der Entwicklung von Lautsprechern. In erster Linie dürfte für das Unternehmen aus Cupertino aber eine andere Angelegenheit interessanter sein.

Anfang des Jahres startete Beats Electronics nämlich mit einem eigenen Musik-Streamingdienst durch. In Deutschland ist dieser zwar noch nicht erhältlich, doch besonders in den USA ist dieser voll im Kommen. Bereits Anfang 2013 soll es ein Treffen zwischen Apple CEO Tim Cook, Eddy Cue und Beats CEO Jimmy Lovine gegeben haben, in dem es ausschließlich um das Thema Musik-Streaming ging!

Apple sieht also die Möglichkeit, iTunes auf ein neues Level zu heben oder gar einen ganz neuen, innovativen Streaming-Dienst zu konzipieren! Lassen wir uns mal überraschen, ob dieser Deal stattfindet und was er uns in Zukunft bringt ;)

Es ist keine Seltenheit, dass Diebe sich auf extrem kuriose Art und Weise selbst verraten. Außergewöhnlich dumm stellte sich nun ein Langfinger in Italien an, der es auf ein Tablet der Marke Apple abgesehen hatte. Der ursprüngliche Besitzer des iPads machte mit seiner Familie in Venedig Urlaub, als ihm plötzlich das geliebte Tablet gestohlen wird. Aufgrund des hohen Wiederverkaufswertes sind Apple-Produkte bei Gaunern sehr beliebte Zielobjekte.

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Stolz auf seinen gelandeten Coup, konnte der Ganove es kaum erwarten ein paar fröhliche Selfies mit dem geraubten iPad zu knipsen. Schön blöd, dass der Eigentümer das iPad via iCloud mit seinem iPhone synchronisiert hat und auf die Bilder zugreifen konnte!

Der Gang zur Polizei hat sich gelohnt, denn diese konnte den Täter aufgrund der Selbstaufnahmen identifizieren. Der Kleinkriminelle war der Polizei vor Ort schon bekannt. Das Apple iPad befindet sich nun wieder ordnungsgemäß im Besitz des ursprünglichen Eigentümers.

Seit iOS7 setzt Apple gezielt auf den Activation Lock, der es ermöglicht, das iDevice aus der Ferne zu sperren oder löschen. Damit will man den Langfingern den Kampf ansagen, denn diese können das geraubte Smartphone, bzw. Tablet dann nicht ohne Apple ID und Passwort auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, um es dann teuer zu verkaufen!

Keine 24 Stunden ist es her, da haben Analysten vom bevorstehenden Niedergang des Apple-Konzerns fabulierten, für das letzte Quartal erstmals sinkende Umsätze voraussagten und iTunes gleich für Tod erklärt. Alles falsch. :-)

Mit einem Umsatz von 45,6 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 10,2 Milliarden Dollar fallen die Apple-Zahlen für das zweite Finanzquartal weit besser aus, als es die Finanzprofis in diesem Jahr erwartet haben. Offenbar treffen Apple-Produkte weiterhin den Geschmack der Kunden.

Vor allem das iPhone hat sich mit 43,7 Millionen verkauften Geräten mal wieder als Apples Umsatzbringer erwiesen. Auf dem hart umkämpften Smartphone-Markt dürfte Apples Kooperation mit China Mobile und die Veröffentlichung des iPhone 5c mit 8 GB einen ordentlichen Beitrag zu diesem Ergebnis geleistet haben.

Auch auf dem Computer-Markt steht Apple überraschend gut da. Trotz des weltweiten Tablet-Booms konnte man 4,1 Millionen Macintosh verkaufen. Wenn man bedenkt, wie stark der PC-Markt insgesamt geschrumpft ist, dann da ist dies schon eine Sensation. Das kostenlose OS X Mavericks scheint viele Fans zu haben.

Auf dem Tablet-Markt hat Apple hingegen etwas Boden an die Konkurrenz verloren. Im letzten Quartal wurden nur noch 16,3 Millionen iPad verkauft – obwohl Apple noch im Herbst 2013 seine Tablet-Palette um das iPad Air und das iPad Mini 2 erweitert hatte. Hier bleib Apple leider deutlich hinter den geringen Erwartungen der Analysten zurück.

Am gestrigen Abend hat Tim Cook noch ein interessantes Detail zu Apple TV ausgeplaudert. Inzwischen wurden insgesamt 20 Millionen Set-Top-Box verkauf. Schaut man sich den TV-Markt an, dann klingt diese Zahl nicht besonders beeindruckend. Doch bisher hat man sich in Cupertino um genaue Angaben zu Apple TV immer etwas herumgedrückt. Wenn Tim Cook sich jetzt offen und gut gelaunt zu Apple TV äußert, dann zeigt es allerdings auch, dass aus dem einstigen “Hobby” endlich eine echte Apple-Produktkategorie geworden ist. Hat ja nur sieben Jahre gedauert…

 

 

Die Frage mag seltsam klingen, doch laut Medienberichten soll Apple seit 2013 in verschiedenen Ländern über eine Tarnfirma die Bezeichnung iWatch in den Marken-Klasse Nr. 9 und 14 registrieren lassen. Insgesamt gibt es 45 Klassen, in denen Apple sich Markennamen sichern kann. Ein Blick ins Register des deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) zeigt, laut Anmeldung beinhalten die Klassen 9 und 14 in diesem Fall folgendes:

“Computer software; security devices; monitors and monitoring devices; cameras; computers; computer hardware; computer peripherals; wireless communication devices; radios; audio and video devices; global positioning system devices; accessories, parts, components, and cases for all of the foregoing goods.”

“Chronometric instruments, timepieces, and bracelets; accessories, parts, components, and cases for all of the foregoing goods.”

Würde alles bestimmt gut zu einer iWatch passen – und laut DPMA hat diese Marke tatsächlich nicht Apple angemeldet, sondern die unbekannte amerikanische Firma Brightflash. Deren Firmensitz ist das Corporation Trust Center in Wilmington, eine Geschäftsadresse für tausende Briefkastenfirmen. Was von den Medien allerdings nicht erwähnt wird: Diese Brightflash-Marke wird IWATCH geschrieben – eine sehr untypische Schreibweise für eine Apple-Marke.

Für viele Journalisten und Blogger klang die Geschichte von der Tarnfirma offenbar sehr überzeugend, weil Apple einst auf ähnliche Weise den Markennamen iPhone registriert hat. Tatächlich gibt es jedoch beim DPMA bereits einige iWatch-Marken in verschiedenen Klassen und mit verschiedenen Schreibweisen – aber keine Markenanmeldung stammt bisher von Apple oder einer eindeutigen Tochterfirma. Und die Brightflash-Marke ist bisher auch nicht als Wortmarke akzeptiert und ins Marken-Register eingetragen worden, sondern befindet sich noch im Anmeldeverfahren. Ein Widerspruch eines anderen Markeninhabers könnte diese IWATCH also ganz schnell wieder verschwinden lassen…

Vor kurzem sickerten interne Dokumente von Samsung an die Öffentlichkeit durch, die ganz klar ein Ziel vorgaben: Apple schlagen!

Der Konkurrenzkampf der beiden ist ein wahrer Mobile-War. Eine wahre Schlacht um die Marktanteile, die schon seit Jahren tobt. Nach der herben Niederlage im Rechtsstreit mit Apple im Jahr 2011 erstellte Samsung also einen deutlichen Fahrplan, der den Apfelkonzern von der Spitze vertreiben sollte. Wie man dem Aktenstück entnehmen kann, wusste Samsung damals schon, dass die Gefahr die von Apple ausgeht “extremely real and urgent” ist und es nun anderen Mitteln bedarf.

samsung-dokument

Das Schriftstück von 2012 gibt Auskunft darüber, dass Samsung die Galaxy-Reihe optimieren wollte, um mehr Präsenz in den Einkaufsläden zu erreichen. Man versuchte sich an einer umfangreichen Analyse des anstehenden Apple iPhone 5, um mit diesem mindestens mitzuhalten. Zusätzlich butterten die Koreaner Milliarden Dollar in Werbespots für das Galaxy, die gleichzeitig das iPhone als das schlechtere Smartphone anprangerten!

Ganz erfolglos schien dieses Kampagne nicht zu verlaufen, denn bekanntlich sicherte sich Samsung in den letzten Jahren den Markt der unteren und mittleren Preiskategorien. Doch die Königsklasse bleibt weiterhin in den Händen des Mobile-Giganten aus Cupertino. Apple thront souverän an der Spitze – doch Samsung bleibt in Lauerstellung!

Wie seht ihr den endlosen Konkurrenzkampf der beiden? Welche Marke bevorzugt ihr? ;)

Wenn man dem japanischen Wirtschaftsmagazin Nikkei Glauben schenken darf, dann erleben wir im September diesen Jahres das Release von Apples neuem Flaggschiff, dem iPhone 6 (oder iPhone Air). Allerdings macht das Blatt keine Quellenangabe und der Termin klingt nach reiner Spekulation. Richtig liegen könnten die Japaner aber dennoch, denn das dritte Quartal scheint für die Vorstellung vorgesehen zu sein. Das hat bei Apple ja Tradition.

Das Unternehmen Japan Display, einer von Apples zahlreichen Zulieferern, präsentiert aktuell ein neues 5,5″ Display für mobile Geräte. Handelt es sich hierbei um das Display des neuen iPhone 6?

iPhone6Display

 

Das Timing würde jedenfalls dafür sprechen. Die Produktion des neuen Displays soll im kommenden Monat beginnen, die des iPhone 6 Gerüchten zufolge ebenfalls. Die Größe von 5,5 Zoll geistert sowieso seit geraumer Zeit durch das Netz.

Japan Display gab bekannt, dass das neue Display über eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel (Quad-HD) verfügen soll, mit einer Pixeldichte von 538ppi! Zum Vergleich: Das iPhone 5s Display hat 1136 x 640 Pixel bei einer Pixeldichte von 326ppi.

Es ist also tatsächlich denkbar, dass es sich hierbei um das Display des neuen iPhones handelt. Neben dem 5,5″ Display tendiert man ja noch zu einem weiteren iPhone-Modell mit einem 4,7″ Display.

Würdet ihr dieses Display gerne in eurem neuen iPhone sehen? ;)