Archiv der Kategorie: "Sonstiges"

WWDC 2013: Keynote Party in Münster

Verfasst von horchposten am 20. Mai 2013 um 12:45 Uhr

Vom 10. bis 14. Juni veranstaltet Apple wieder in San Francisco seine jährliche Worldwide Developers Conference (WWDC). Auf der fünftägigen Konferenz erhalten Entwickler aus aller Welt einen Einblick in die neuen Versionen von iOS und OS X – außerdem werden Apple-Mitarbeiter in über 100 Sessions ihr Insider-Wissen vermitteln. Ungefähr 5000 Entwickler werden dabei nicht nur Einblick in neueste Entwicklungstechniken bekommen, sondern können sich auch exklusive Ratschläge für die Optimierung ihrer Apps abholen. Kein Wunder also, dass die Tickets für die WWDC 2013 bereits nach kurzer Zeit ausverkauft waren.

Auch Apple Fans fiebern dem Termin entgegen, denn in der Vergangenheit wurden während der WWDC-Keynote häufig neue Apple-Produkte vorgestellt. Darum veranstalten Jan Kampling und Marvin Kröll am ersten Abend der Developers Conference ihre Keynote Party in Münster! Kampling betreibt seit 2009 einen Gadget-Blog und ist in der Apple-Szene wegen seines Apfelklatsch-Podcasts gut bekannt, Kröll betreibt seit 2010 einen Apple-Blog und hatte noch im März sein Blogger-Team verstärkt. In Münster werden die Tech-Blogger die WWDC-Keynote per Livestream zeigen – und anschließend ergibt sich für Apple-Fans bestimmt eine Gelegenheit zum Meinungsaustausch mit den beiden Bloggern. Hier sind alle notwendigen Infos:

  • Wann? Am 10.06.2013 um 18 Uhr
  • Wo? Pool Hall, Hafenstraße 64, 48153 Münster
  • Mindestalter? 16 Jahre

Bitte beachtet: Teilnahme nur nach verbindlicher Voranmeldung! Über ein entsprechendes Formular bei Gdgts oder bei iPad-eXtreme könnt Ihr euch zur Keynote Party anmelden.

 

Arktis wünscht Jan Kampling und Marvin Kröll viel Erfolg – und den Apple-Fans eine tolle Party in Münster! (Gemeinsam werden wir dann im Juni dem “one more thing” entgegen fiebern.)

 

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So drischt man bei Focus-Online jetzt auf das iPhone 5 ein

Verfasst von horchposten am 19. April 2013 um 15:51 Uhr

Noch vor einer Woche hat Focus-Journalist Constantin von Harsdorf im Sportteil über Po-Witze geschrieben. In dieser Woche will er wohl Apple den Hintern versohlen – zumindest drischt er eifrig auf das iPhone 5 ein.

Diese Einleitung klingt ein wenig unsachlich? Tja – genauso unsachlich ist leider auch dieser Focus-Artikel über iPhone-Probleme. Schon in der Überschrift schreibt Constantin von Harsdorf  über „Akku-Schwäche“ beim iPhone 5 und behauptet in seinem Artikel, dass sich die Akkulaufzeit – im Vergleich zum Vorgängermodell – deutlich verringert hat. Seltsam. Dagegen hatte Focus-Redakteur Lutz Herkner bei seinem iPhone-Test im September 2012 noch festgestellt, dass beim iPhone 5 eine Akkuladung mindestens ebenso lange hält, wie beim alten iPhone 4S. Doch was interessieren schon die Artikel der Kollegen, wenn man einfach auf Stiftung Warentest verweisen kann. Als Beleg für „drastische Leistungseinbrüche“ taugt dieser Verweis jedoch nicht – im Gegenteil. Die Warentester bewerteten beim iPhone 5 die Akkuleistung nicht als schlecht, sondern nur als „mittelmäßig”. Und in einigen Punkten haben die Tester beim Akku sogar eine Leistungssteigerung gemessen, beispielsweise beim „Telefonieren“ oder beim „Musik hören“. Hätte man erwähnen können.

Verbindungsprobleme und quälend langsame Netze stehen bei Constantin von Harsdorf als nächstes auf der Mängelliste – und werden natürlich Apple in die Schuhe geschoben. Vielleicht hätte von Harsdorf einfach mal in Ruhe den Artikel seines Kollegen Lutz Herkner lesen sollen. Der erklärt schön übersichtlich, warum das iPhone 5 mit einigen LTE-Netzen nicht funktioniert. Das neue iPhone unterstützt zwar LTE, allerdings die Frequenzen 850, 1800 und 2100 Megahertz – und bei uns unterstützen nur Telekom und E-Plus diese Frequenzen. Vodafone und O2 haben dagegen bei ihrem Netausbau auf die falschen Frequenzen gesetzt. Auch von einem quälend langsamen Netz hat Herkner nichts bemerkt. Er überprüfte einige Benchmarks und stellte bei einem Test fest, dass die Focus-Homepage vom neuen iPhone doppelt so schnell geladen wird. Ganz genau hat der Focus-Redakteur es damals beschrieben: Sofern das Netz dafür ausgelegt ist, kommt das iPhone 5 beim Datenempfang durch Dual-Channel auf nominal bis zu 42 Megabit pro Sekunde. Im Zentrum Münchens hat Herkner dann Downloadraten zwischen 25 und 45 Megabit pro Sekunde gemessen – das entspricht VDSL-Niveau. Hätte man erwähnen können.

Nach dem Akku und dem Netz muss Constantin von Harsdorf natürlich auch noch die iPhone-Kamera ins Visier nehmen. Bei Aufnahmen in der Nähe einer hellen Lichtquelle haben einige Fotos einen Lila-Stich bekommen. Das war mal für kurze Zeit ein großes Thema im Netz, allerdings treten solche Farbstiche bei fast allen Smartphone-Kameras in irgendeiner Form auf. Lutz Herkner hat bei seinen iPhone-Test dagegen festgestellt, dass bei schwierigen Lichtverhältnissen die Belichtungsautomatik der Kamera jetzt meist bessere Einstellungen findet. Farbstiche treten dadurch beim iPhone 5 wesentlich seltener auf und die Fotoqualität ist „sehr gut“. Hätte man erwähnen können.

Bei seinem Frontalangriff gegen das iPhone 5 kritisiert Constantin von Harsdorf auch noch die angeblichen „Service-Flops“ bei Apple. Dass bei einem schadhaften iPhone der schnelle Umtausch die Regel ist, ein Akku bei weniger als 50% seiner Originalkapazität problemlos ersetzt wird, bei iOS die Updates regelmäßig erfolgen und immer sofort verfügbar sind, dass alles kann man kaum als „Service-Flops“ bezeichnen. Bei Android-Smartphones dauert es oft sogar Monate, bis ein OS-Update auf dem Handy landet. Hätte man erwähnen können.

Weil Constantin von Harsdorf seinen Focus-Artikel mit einem Verweis auf Stiftung Warentest begonnen hat, wollen wir zum Abschluss noch mal aus der iPhone-Wertung der Warentester zitieren:

„Das iPhone 5 ist eines der besten Smartphones, das die Tester der Stiftung Warentest bisher geprüft haben. Besonders seine hervorragende Kamera kann begeistern. Auch das sehr gute Display, das schnelle Surf- und Arbeitstempo und das trotz größerem Display noch angenehm handliche Format machen Apples neues Spitzengerät zu einem würdigen Nachfolger des iPhone 4S.“

Hätte man alles erwähnen können – wenn Focus Online beim iPhone 5 nicht plötzlich mit zweierlei Maß gemessen hätte.

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Facebook Home verwandelt Handys in ein Facebook Phone

Verfasst von horchposten am 05. April 2013 um 7:47 Uhr

Jahrelang wurde in der Presse über ein Facebook-Handy spekuliert. Doch Konzerngründer Mark Zuckerberg hat immer wieder abgewiegelt und betont, dass Facebook nicht in das Hardware-Geschäft einsteigen wird. Stattdessen hat Zuckerberg jetzt mit Facebook Home eine neue App angekündigt – und damit können eine Milliarde Facebook-Mitglieder ihr Android-Handy selbst in eine Art Facebook-Handy verwandeln.

Wie verändert Facebook Home ein Android-Handy?

Ab dem 12. April können Facebook-Nutzer mit einer App bei ihrem Handy die Android-Oberfläche durch eine Art Facebook-Oberfläche ersetzen. Das alte Facebook für Android und der Facebook-Messenger sind dazu in die neue App integriert worden. Mit Facebook Home rückt dann auf dem Startbildschirm das soziale Netzwerk unübersehbar in den Vordergrund: Facebook-Aktualisierungen und Statusnachrichten, Infos über Veranstaltungen, geteilte Links und Fotos, sowie Empfehlungen – alles wird ständig auf dem Display sichtbar sein.

Das sind jedoch nicht nur optische Veränderungen. Facebook-Home wird dazu tiefgreifende Anpassungen am Android-System durchführen.

Was wird aus den Android-Apps?

Das es noch andere Apps gibt, hat Facebook nicht vergessen. Die Facebook-Lösung für Apps dürfte Google allerdings nicht besonders gefallen: Ein Startprogramm für Anwendungen mit den “wesentlichen Elementen” und eine Liste mit Anwendungen. Nach Bedarf kann man weitere Fenster hinzufügen. Alle andere Anwendungen und News-Dienste rücken so automatisch in den Hintergrund.

App-Entwickler werden nicht sehr begeistert sein, dabei sollen in Zukunft doch möglichst viele Apps mit Facebook Home zusammenarbeiten. Das Ziel: “Alles ist Teil von Facebook Home.” Wie das funktionieren soll, wenn man Google und die App-Entwickler verärgert, das bleibt das Geheimnis von Mark Zuckerberg.

Was beabsichtigt Mark Zuckerberg mit Facebook Home?

Die Strategie ist klar und eindeutig: Je einfacher und schneller der Zugriff auf ein soziales Netzwerk ist, desto häufiger werden dessen Mitglieder dieses Netzwerk nutzen. Mit Facebook Home wird das größte soziale Netzwerk der Welt auf Android-Handys unübersehbar und ständig im Vordergrund sein. So wird Facebook  zum ständigen Begleiter – an allen Orten und in allen Lebenslagen. Facebook-Fans wird das freuen, doch alle anderen wird diese Dauerpräsenz schnell nerven. Zudem ist der neue Facebook-Startbildschirm der ideale Ort für personalisierte Werbung – und Facebook wird den Werbepartnern die dazu benötigten Nutzerdaten liefern.

Ist damit das Facebook-Handy endgültig vom Tisch?

Jein. Je dominanter Facebook bei Android wird, um so mehr werden sich die Handy-Hersteller bei Android-Updates nach Facebook richten müssen. Auch das wird Google nicht begeistern. Wenn der Android-Hersteller am Ende noch Herr des eigenen Betriebssystems sein will, dann wird alles auf einen Konflikt mit Facebook hinaus laufen. Dazu muss Google die neue Facebook-App nur aus seinem App-Store verbannen – und Facebook wird dann ein eigenes Handy-Betriebssystem entwickeln müssen. Statt Android OS wird es dann auf vielen Handys ein Facebook OS geben.

Wird es Facebook Home auch für iOS geben?

Ganz bestimmt nicht. Apple würde derartige Eingriffe bei iOS niemals akzeptieren. Schon jetzt ist vielen Apple-Kunden die aktuelle  Facebook-Integration zuviel, beispielsweise kann man schon jetzt Kontaktdaten, Geburtstage und Veranstaltungstermine der Facebook-Freunde mit dem eigenen Apple-Kalender und den Kontakten synchronisieren. Und einige Anwendungen aus dem App Store setzen sogar ein Facebook-Konto voraus. Welche Anwendungen man einen Zugriff auf das iPhone gestattet hat und welche Informationen diese erhalten, das kann man nur auf Facebook in den Privatsphären-Einstellungen sehen.

Welche Android-Handys werden Facebook Home unterstützen?

Auf dem HTC First wird Facebook Home bereits vorinstalliert sein – folgende Android-Handys werden Facebook Home unterstützen: das HTC One X, HTC One X+, Samsung Galaxy S III und das Samsung Galaxy Note II.

Wann wird Facebook Home erhältlich sein?

Facebook Home soll für Android-Handys ab dem 12. April im Google Play Store kostenlosen zur Verfügung stehen – wenn Google diese Facebook-App in seinem Store auch zulässt!

HTC First

HTC First

die FB Integration im iOS schon zuviel,
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Wir haben das 1LIVE Trendgadget für Frühling und Sommer 2013

Verfasst von horchposten am 10. März 2013 um 14:29 Uhr

Frühling, wo bist du? Es ist Sonntagnachmittag und von zweistelligen Frühlingstemperaturen ist in Deutschland mal wieder nichts zu spüren. Wenigstens läuft an diesem kalten und grauen Tag im Radio ganz gute Musik – und zufälligerweise werden bei 1LIVE in der Sendung von Jerry Gstöttner auch aktuelle Gadgettrends vorgestellt. Da hören wir doch gleich mal genauer hin.

Und was ist für das 1LIVE-Team das Trendgadget für Frühling und Sommer 2013? Unsere Gras Flip Flops! Die tollen Flip Flops mit dem Fussbett aus Kunstrasen waren schon letztes Jahr ein echter Hit – und sind ab dem 21. März in den Größen 37-39, 40-44 und 45-47 wieder lieferbar. Jetzt fehlt für den Trend des Jahres 2013 nur noch das passende Wetter …

Das 1LIVE Tendgadget für 2013: Gras Flip Flops

1LIVE Tendgadget 2013: Gras Flip Flops

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Eine leuchtende Ctrl-Taste als Schreibtischlampe

Verfasst von horchposten am 23. Februar 2013 um 10:13 Uhr

Leidet Ihr im Beruf manchmal unter Ctrl-Verlust? Da hätten wir ein Gegenmittel: eine Ctrl-Lampe für den Schreibtisch. Das Design der etwa 15 cm hohen Kunststoff-Lampe entspricht der Control-Taste auf amerikanischen Computertastaturen. Die Stromversorgung der Ctrl-Lampe erfolgt über 3 AA Batterien oder über ein mitgeliefertes USB-Kabel.

Die Tastenlampe ist ein tolles Geschenk für alle Informatiker – und Informatikerinnen. Die Ctrl-Lampe ist für 19,95 Euro bei Arktis erhältlich – die Lieferung des leuchtenden Gadgets ist versandkostenfrei.

Ctrl-Taste als Schreibtischlampe

Ctrl-Taste als Schreibtischlampe

Wir überlegen, ob wir noch mehr Tastenlampen vertreiben. Natürlich nicht die gesamte QWERTY-Tastatur, aber Windows-Nutzern ist ja z.B. die Tastenkombination Ctrl+Alt+Del (Strg+Alt+Entf) wohlbekannt, denn mit dieser Tastenkombination können abgestürzte Programme beendet oder der Computer neu gestartet werden. Neben der Ctrl-Lampe würde sich doch eine Alt-Lampe und eine Del-Lampe gut machen – oder? Schreibt einen Kommentar oder sendet uns Eure Lampenwünsche per E-Mail – oder schreibt uns bei Facebook.

Aber wir versprechen nicht, dass beim gleichzeitigen Einschalten von Ctrl-, Alt- und Del-Lampen auch das Universum neu startet. ;-)

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Sony will seine PlayStation 4 mit iPad und iPhone verbinden

Verfasst von horchposten am 21. Februar 2013 um 12:55 Uhr

Spielekonsolen haben den Apple-Händler Arktis bisher nicht wirklich interessiert. Bis gestern. Nach sieben Jahren hat Sony in New York seine neue PlayStation-Generation angekündigt – und dabei für eine echte Überraschung gesorgt: Mit einer PlayStation-App sollen iPad und iPhone mit der neuen PlayStation 4 (PS4) verbunden werden!

Warum will Sony seine PlayStation 4 mit Apple-Geräten verbinden?

Die PlayStation-App soll iPad und iPhone in einen Zusatzbildschirm verwandeln. In der Original-Pressemitteilung formuliert Sony es so:

“PS4 integrates second screens, including PS Vita, smartphones and tablets, to wrap gamers in their favorite content wherever they are.”

Mit dieser Second-Screen-Funktion kann beispielsweise bei einem PS4-Rollenspiel die Dungeon-Karte einfach auf dem iPhone angezeigt werden. Oder bei einem PS4-Shooter hat man auf seinem Fernseher die Ego-Perspektive und auf dem iPad zusätzlich eine übersichtliche Vogel-Perspektive.

Im offiziellen PlayStation-Blog spricht man außerdem von “innovativen Features, die auf einem zweiten Bildschirm basieren” und den Spielern in Zukunft “einzigartige Gameplay-Möglichkeiten” eröffnen sollen. Bei schwierigen Videospielen könnte man beispielsweise einfach seine Freunde zu Hilfe zu rufen. Diese sehen über die Second-Screen-Funktion dann das laufende Spiel, können sich hineinbeamen und einen lästigen Endgegner erledigen.

Noch ist offen, wieweit die Second-Screen-Unterstützung letztlich gehen wird. Fest steht aber schon, dass man mit der Second-Screen-Funktion beispielsweise das iPad für Game-TV nutzen kann! Mit der PS 4 können Spiele-Videos in Echtzeit über Streaming-Dienste veröffentlicht werden, auf der Couch kann man sich dann auf seinem iPad über “UStream” einen solchen Spiele-Stream ansehen – einem anderen Spieler also live über die Schulter schauen. Das klingt wirklich spannend, denn dadurch verwandeln sich ein 3D-Shooter in einen Actionfilm oder ein Soccer-Games in eine eSports-Übertragung. Aus der Perspektive eines Fußballers ein Spiel zu verfolgen – das könnte in Deutschland dem eSport einen gehörigen Schub geben. ;-)

Sind weitere App-Funktionen denkbar?

Bei Futurezone schreibt Benjamin Sterbenz, dass auf der Pressekonferenz die Japaner eine Zukunft aufgezeigt haben, in der sich “die Spielewelt nahtlos über die verschiedensten Geräte erstreckt” und Sony “das Spielerlebnis auf allen Plattformen vereinheitlichen” will. Dafür eignet sich die Second-Screen-Funktion natürlich hervorragend. Mit der PlayStation-App könnte Sony aber auch das iPad und das iPhone in Game-Controller verwandeln – vergleichbares gibt es ja bei Nintendo mit der Wii U.

Mit der PlayStation-App soll man zudem Zugriff auf Sony-Dienste bekommen. Das wird interessant, denn Sony hat seinen Videospielern nicht nur das PlayStation-Network zu bieten, sondern auch eine Cloud-Funktion. Mal schauen, welche Dienste für die Nutzer von iPad und iPhone geöffnet werden.

Bei GIGA beschreibt Sven Kaulfuss die Sony-Stratgie mit einer iOS-App als “Integration statt Ausgrenzung” – und hält das für einen geschickten Schachzug, denn Sony würde so die hinzugekommene Konkurrenz einfach “umarmen”. Mal schauen, ob Apple sich diese Umarmung lange gefallen lässt.

Wann sollen die PlayStation 4 und die iOS-App erscheinen?

Um Microsoft und dessen Xbox 360 zuvorzukommen, wollte Sony erste Details der PlayStation 4 unbedingt schon jetzt vorstellen. Dafür hat man in Kauf genommen, dass viele Fragen unbeantwortet bleiben. So wurde weder das genaue Veröffentlichungsdatum verraten, noch wieviel PlayStation 4, Zubehör und iOS-App letztlich kosten werden. Weitere Details wird Sony wohl erst im Juni auf der E3 in Los Angeles und im August auf der Gamescom in Köln bekannt geben.

Fest steht jedoch, dass Sony die PlayStation 4 rechtzeitig vor Weihnachten in den Handel bringen wird  – und zeitgleich ist auch mit der PlayStation-App zu rechnen.

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Valentinstag 2013 – Schenkt Euch Liebe!

Verfasst von Rainer am 14. Februar 2013 um 2:30 Uhr

Aufgepasst, heute ist wieder mal der Tag der Floristen. Valentinstag 2013! Es müssen allerdings nicht immer rote Rosen sein, seid kreativ an diesem Tag der Verliebten und um es mit den Worten eines in unserer Region beliebten Radiosenders zu sagen: “Schenkt Euch Liebe!” In diesem Sinne wünsche ich allen Verliebten einen “Happy Valentine´s Day!” Macht was draus, der Tag ist noch lang… ;-)

Für die nächste Wintersaison, Pärchenhandschuhe
Für die nächste Wintersaison, Pärchenhandschuhe

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Ist die neue Facebook-Suche ein Konkurrent für Google?

Verfasst von horchposten am 16. Januar 2013 um 4:15 Uhr

Was wurde von der Presse nicht alles erwartet: eine neue Facebook-App, ein Handy-Betriebssystem, ein Facebook-Phone oder auch ein Facebook-Tablet. Der Erwartungsdruck war enorm, doch in Menlo Park hat Konzern-Chef Mark Zuckerberg der Weltpresse etwas anderes präsentiert: Eine Facebook-Suche namens Graph Search.

Wie funktioniert Facebooks Graph Search?

Mit Graph Search wurde bei Facebook endlich die alte Suchfunktion komplett überarbeitet. Und vor allem: Graph Search ermöglicht eine semantische Suche! Auf präzise Fragen sollen per Graph Search konkrete Antworten gefunden werden – und keine Linklisten, wie bei Google. Zur Erinnerung: Davon hat Mark Zuckerberg schon im September 2012 auf der Disrupt-Konferenz gesprochen. Zwei Facebook-Entwickler haben Graph Search und die neuen Möglichkeiten auf der Pressekonferenz demonstriert:

  • Nach Personen suchen: “Friends who live in my city”, aber auch “software engineers who live in San Francisco and like skiing” oder “people who like things I like”.
  • Nach Fotos suchen: “Photos I like”, aber auch “photos of the Eiffel Tower” oder “photos of my friends before 1999″.
  • Nach Orten suchen: “Restaurants in San Francisco”, aber auch “countries my friends have visited” oder “restaurants in New York liked by CEOs”.
  • Nach Interessen anderer Menschen suchen: “Music my friends like”, aber auch “books read by CEOs” oder “pages liked by people who work at Facebook”.

Mit dieser semantischen Suche bekommt man tatsächlich Antworten genannt – aber auch Ansprechpartner. Wie sagt es doch Philipp Roth auf Allfacebook.de so schön: “Die Facebook-Suche wird endlich brauchbar”. Und wie nebenbei werden bei jeder Suche auch neue Kontakte gefunden. Ein Fest für Netzwerker. ;-)

Wer Graph Search besonders effektiv nutzen will, muss jedoch geschickt mit Schnittmengen und Facebook-Kategorien arbeiten. Hört sich kompliziert an, ist aber schnell gelernt.

Die Reihenfolge der Suchergebnisse soll sich durch Relevanz ergeben, als Ranking-Faktoren werden dabei wohl die Anzahl der Likes, der Shares und der Kommentare berücksichtigt. Im Facebook Newsroom schreiben die Graph Search Entwickler dazu auch folgendes: “All results are unique based on the strength of relationships and connections”. Wie Facebook wohl die “strength of relationships” messen und einbinden wird? Ganz einfach: Mit dem Social Graph!

Wie nutzt Facebook den Social Graph für seine Suche?

Mit der Bezeichnung “Graph” macht Facebook deutlich, dass bei jeder Suche der sogenannte “Social Graph” ausgewertet wird. Als Social Graph bezeichnet man das soziale Beziehungsgeflecht, das Menschen miteinander verbindet – und das größte soziale Netzwerk kennt dieses Beziehungsgeflecht ganz genau. Wenn ein Facebook-Nutzer einen Share-Button drückt, dann wird diese Aktion als Teil des Social Graph gespeichert. Mit der Auswertung des Social Graph wird Facebook bei jeder Suchanfrage allgemeine Informationen mit sozialen Informationen verknüpfen – so werden vollständig personalisierte Suchergebnisse geliefert. Von dieser Art der sozialen Suche träumt eigentlich auch Google, doch Graph Search hat keine Ähnlichkeit mit der Suche bei Google+ oder bei Google. Die obigen Suchbeispiele erinnern uns eher an Siri und Wolfram Alpha.

Auf welche Nutzer-Daten wird man mit Graph Search Zugriff haben?

Eine Milliarde Nutzer haben dem weltgrößten sozialen Netzwerk einen gigantischen Berg an Daten geschenkt, jetzt wird Facebook diese Daten für Graph Search nutzen. Allerdings werden die Privatsphären-Einstellungen der Nutzer respektiert. Es sollen nur solche Daten als Suchergebnisse angezeigt werden, die mit anderen Nutzern geteilt wurden oder als öffentlich markiert sind. Das könnte natürlich auch der Beziehungsstatus oder der Arbeitgeber sein.

Klingt so, als sei Graph Search das Anti-Google. Doch wenn Facebook die Suchanfragen nicht beantworten kann, dann werden diese an Microsofts Suchmaschine Bing weitergereicht. Auch diese Suchergebnisse werden direkt von Facebook angezeigt. Ähnliches kennt man von Web.de oder T-Online, dort werden Suchergebnisse von Google innerhalb des Online-Dienstes angezeigt. Mit der Integration von Bing wird die neue Facebook-Suche jedenfalls zu einer vollständigen Suchmaschine – und damit langfristig zu einem echten Konkurrenten für Google!

Wer sind die Graph Search Entwickler?

Einst waren sie bei Google für Marketing und Entwicklung zuständig – jetzt sind sie das neue Dream Team bei Facebook: Tom Stocky und Lars Rasmussen. Ausgerechnet zwei ehemalige Google-Mitarbeiter sind für Graph Search verantwortlich, dass ist schon eine kleine Sensation, denn mit Google+ hat ihr alter Arbeitgeber doch reichlich im Territorium von Facebook gewildert. Stocky ist der Öffentlichkeit eher unbekannt, doch Rasmussen hat sich mit seiner Arbeit an Google Wave und Google Maps einen Namen gemacht. Auch so manches Google-Patent trägt den Namen von Rasmussen, beispielsweise Patente fürs Digital Mapping System.

LESETIP: Lars Rasmussen hat dem “Sydney Morning Herald” schon im Jahr 2010 ein längeres und lesenswertes Interview gegeben: Why I quit Google to join Facebook.

Was bedeutet Graph Search für die Facebook-Seite von Arktis?

Facebook-Experte Thomas Hutter sieht bei Graph Search nicht nur “riesige Mehrwerte für den Nutzer”, sondern auch jede Menge Arbeit auf uns Unternehmen zukommen. Im Facebook Marketing Blog hat Hutter eine ersten Stellungnahme zur neuen Suchfunktion abgegeben und gleich einen Tipp für Unternehmen: “Die richtigen Fans für die Seiten zu finden und diese Fans zur laufenden Interaktion mit dem Unternehmen zu bringen, müsste nun im Fokus der Strategie stehen…” Hmmm – was auch immer Thomas Hutter mit “den richtigen Fans” meint, wir haben jedenfalls schon einige Ideen für noch mehr Interaktion mit unseren Arktis-Fans. ;-)

Allerdings hat Arktis bei Graph Search auch die Fotosuche im Blick. Unternehmen mit guten und beliebten Produktfotos werden über Graph Search sicherlich einige Nutzer auf ihre Facebook-Seite locken können, vergleichbare Erfahrungen gibt es mit Pinterest. Arktis wird also noch mehr Produktfotos veröffentlichen.

Offen bleibt, wie weit sich Facebook-Nutzer auf die semantische Suche einlassen und mit Fragen experimentieren werden. Mögliche Suchanfragen sind: “iPhone-Cases liked by girls, iPhone-Cases my friends like” oder iPhone-Cases liked by Arktis-Fans . Ob diese Suchanfragen aber auch gestellt werde? Wir werden es sehen. Auf jeden Fall werden im Arktis-Store alle Produktinfos und im Arktis-Blog alle Beiträge immer so aufbereitet sein, dass diese schnell geliked werden können.

FAZIT: Mit Graph Search wird Facebook wohl die soziale Suche perfektionieren. Und im Idealfall wird sich bei Facebook nicht nur die Auffindbarkeit von Unternehmen, sondern auch deren Sichtbarkeit deutlich erhöhen. Außerdem werden Unternehmen bei Facebook noch mehr Produktinfos und Produktfotos öffentlich zugänglich machen. Wenn es den Nutzern gefällt und eifrig der Like-Button gedrückt wird, dann wird Facebook auch zur weltgrößten Plattform für Empfehlungs-Marketing werden.

Wann ist Graph Search in Deutschland nutzbar?

Graph Search befindet sich noch in der Testphase: “Graph Search is in a limited preview or beta. That means Graph Search will only be available to a very small number of people who use Facebook in US English.” Laut Tom Stocky and Lars Rasmussen soll der Nutzerkreis aber stetig erweitert werden: “The roll out is going to be slow so we can see how people use Graph Search and make improvements.” So ist Facebook auch schon bei früheren Produkteinführungen vorgegangen.

Wer Graph Search als Beta-Version testen möchte und mit US-English keine Probleme hat, kann sich unter facebook.com/graphsearch in eine Warteliste eintragen. Zuvor sollte man aber in den Facebook-Settings seine Spracheinstellung auf “English (US)” umstellen! Auf die ersten Erfahrungsberichte sind wir schon gespannt.

WEITERE INFORMATIONEN: Zur Entstehung der neuen Facebook-Suchfunktion gibt es einige Infos direkt vom Entwickler Lars Rasmussen: Under the Hood: Building Graph Search Beta. Erste Gedanken über die Suche mit dem Social Graph haben sich auch Philipp Roth auf AllFacebook.de, Carsten Drees auf MobileGeeks.de und Yvonne Ortmann auf t3n.de gemacht.

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Die ARD, der Shitstorm und das Silvester-Programm

Verfasst von horchposten am 31. Dezember 2012 um 12:00 Uhr

Die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland erlebte mal wieder einen Shitstorm. Behauptet zumindest die ARD – nachdem sie kritische Beiträge löschte und sich anschließend über wütende Reaktionen wunderte. Auslöser war Jörg Schönenborns Kommentar zur Kritik am neuen Rundfunkbeitrag. Reichlich dünnhäutig erklärte der WDR-Chefredakteur in seinem Kommentar, dass man als ARD-Mitarbeiter nach der Lektüre von Medienseiten beinahe zu Anti-Depressiva greifen möchte. Schönenborns simple Sicht: Mit der TV-Wirklichkeit hat die Kritik wenig zu tun. Um dann noch nachzulegen: “Viele Artikel funktionieren nach dem Motto: Ich nehme mir meine These und mache die Welt einfach passend”. Da wollen wir uns natürlich nicht einreihen und greifen einfach mal eine von Schönenborns eigenen Thesen auf:

“Der vom Bundesverfassungsgericht geprägte Begriff der Grundversorgung ist aktueller denn je. Zu dieser Grundversorgung gehört auch kulturelle Breite gerade in den Sparten, für die sich wenige interessieren. (…) All das stellt der Rundfunkbeitrag langfristig sicher. Das ist kein Freifahrschein – im Gegenteil. Wir werden mehr Rechenschaft ablegen müssen darüber, wie wir mit unserem Geld umgehen.”

Nun – auch die Grundversorgung mit dem TV-Klassiker “Dinner for One” auf diversen öffentlich-rechtlichen TV-Sendern sichergestellt. Allerdings noch mit GEZ-Gebühren. Für Silvester 2012 haben wir mal die Sendezeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz herausgesucht:

11:35 Uhr – Das Erste
17:30
Uhr – HR (Hessische Version)
17:40
Uhr – NDR
18:00
Uhr – WDR
18:40
Uhr – HR (Hessische Version)
18:55
Uhr – Das Erste
19:00
Uhr – BR
19:00
Uhr – MDR
19:05
Uhr – rbb
19:05
Uhr – SF1 (Schweizer Version)
19:10
Uhr – HR
19:25
Uhr – SWR
19:40
Uhr – NDR
21:30
Uhr – WDR
23:30
Uhr – ORF 1
00:05
Uhr – BR

Ein Butler, eine Lady, ein Tigerfell und reichlich Alkohol auf allen Kanälen – zumindest die deutschen Fans von “Dinner for One” sind auch Silvester 2012 mehr als grundversorgt. Tatsächlich ist der 90. Geburtstag der alten Dame sogar die am häufigsten wiederholte Sendung der deutschen Fernsehgeschichte. Dazu kommt noch das Internetangebot des NDR. Der bietet eine Sonderseite, damit auch wirklich jeder zu jeder Zeit “Dinner for One” gucken kann. Ist das die Art von Grundversorgung und die kulturelle Breite, die Jörg Schönenborn meinte?

Offensichtlich kann man nicht nur Rundfunkbeiträge, sondern auch Sendezeit verschwenden. Wenn unser Geld solche Programmplanung langfristig sicherstellt, dann müssen vor allem wir Zuschauer zu Anti-Depressiva greifen. Oder wir verlangen nächstes Jahr auf den Internetseiten der ARD tatsächlich mal “Rechenschaft” darüber, wie mit den neuen Rundfunkbeiträgen umgegangen wird.

Wohl auch deswegen hat die ARD-Programmdirektion für die “Abteilung Zuschauerredaktion” die Stelle eines Social Media Managers ausgeschrieben. Es soll Facebook, Twitter und Google+ betreuen und mit seiner Kommunikationskompetenz die Rückmeldungen der Zuschauer moderieren, Diskussionsbeiträge liefern und Fragen beantworten. Natürlich wird er auch die Social-Media-Aktivitäten der ARD weiterentwickeln und sogenannte Social-Media-Kampagnen konzipieren und durchführen. Und dieser Social-Media-Tausendsassa soll das alles zusätzlich auch für einzelne TV-Sendungen und Serien machen. Ein echter Vollzeit-Job … allerdings nur in freier Mitarbeit.

Ein einziger Mann als freier Mitarbeiter für diesen Stress-Job? Man muß sich am Silvesterabend nicht im Bleigießen versuchen um für nächstes Jahr zu prognostizieren, dass die ARD mit dem Internet und dem “Rechenschaft ablegen” wieder hoffnungslos überfordert sein wird. Auch 2013 wird man bei der ARD die kritischen “Rückmeldungen” der Zuschauer und Zuhörer erneut als Shitstorm abtun. Wie war das noch: “The same procedure as last year, Miss Sophie?” – “The same procedure as every year, James”.

UPDATE: Kaum hat das neue Jahr begonnen, schon wird die ARD wieder kritisiert – diesmal von den Klassik-Freunden. Was war geschehen? Die ARD hat das Neujahrskonzert aus Berlin übertragen – und kurz vor Schluss die Übertragung einfach mittendrin abgebrochen. Ein Trailer für Andy Borgs “Silvesterstadl” und der pünktliche Beginn von “Dinner for One” waren der ARD wichtiger, als Sir Simon Rattle und der ungarische Tanz von Brahms. Ob die ARD jetzt die berechtigte Kritik der Klassik-Fans wohl auch als Shitstorm bezeichen wird?

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Was suchten Deutschland, Österreich und die Schweiz 2012 bei Google?

Verfasst von horchposten am 29. Dezember 2012 um 12:00 Uhr

Google hat für seinen Jahresrückblick erneut Milliarden Suchanfragen analysiert, kategorisiert und als Zeitgeist 2012 veröffentlicht. Die optische Präsentation und einige Kategorien unterscheiden sich etwas vom Zeitgeist 2011. Erstmals wurden beispielsweise auch die Google+ Hashtags berücksichtigt: #SOPA, #Awesome und #Sandy liegen weltweit an der Spitze.

Wir haben uns für Deutschland, Österreich und die Schweiz mal einige Suchtrends des Jahres 2012 herausgesucht und gegenüber gestellt. Die Top-Ten-Listen hat Google allerdings geschönt. Der amerikanische Internetkonzern hat aus den Suchanfragen nicht nur SPAM herausgefiltert, sondern zum Schutz der Jugend auch den Sex (und manch anderen beliebten Suchbegriff).


Die Top 10 Suchanfragen bei der allgemeinen Google-Suche 2012:

  • Deutschland: EM 2012, Dirk Bach, Olympia 2012, Felix Baumgartner, Samsung Galaxy S3, Bettina Wulff, iPad 3, Whitney Houston, Kate Middleton und Voice of Germany
  • Österreich: Felix Baumgartner, Dirk Bach, Red Bull Stratos, ACTA, Samsung Galaxy S3, iPad 3, Whitney Houston, Costa Concordia, Westbahn und Kate Middleton
  • Schweiz: Zalando, RTS, Coop, SBB Online Fahrplan, Costa Concordia, iPad 3, Felix Baumgartner, Whitney Houston, 9GAG und Bref


D
ie Top 10 Suchanfragen bei der Google-Bildersuche 2012:

  • Deutschland: Wallpaper, Liebe, Megan Fox, iPhone 5, Blumen, Cro,Tattoo, Selena Gomez, Frisuren und Minecraft
  • Österreich: Von Google.at gibt es leider keine Auswertung der Bildersuche.
  • Schweiz: Von Google.ch gibt es leider keine Auswertung der Bildersuche.

Hmmm … hat Google für Österreich und die Schweiz gleich die komplette Top 10 herausgefiltert? Wie auch immer, unter Google.com/Zeitgeist findet ihr jedenfalls für 2012 die Auswertung der weltweiten Suchanfragen – auch für spezielle Kategorien:


N
ach diesen Menschen (Künstler, Schauspieler, Sportler, Politiker, Promis) wurde 2012 gesucht:

  • Deutschland: Dirk Bach, Felix Baumgartner, Bettina Wulff, Sebastian Vettel, Whitney Houston, Kate Middleton, Brigitte Nielsen, Mitt Romney, Lana del Rey und Cro
  • Österreich: Felix Baumgartner, Dirk Bach, Whitney Houston, Kate Middleton, Adam Sandler, Sido & Heinzl, Brigitte Nielsen, Amanda Todd, Michael Clarke Duncan und Silvia Seidel
  • Schweiz: Felix Baumgartne, Whitney Houston, Micaela Schaefer,Dirk Bach, Kate Middleton, Luca Hänni, Lucio Dalla, Amanda Todd, Lana Del Rey und Michel Telo


Nach diesen Fernsehsendungen wurde 2012 gesucht:

  • Deutschland: Voice of Germany, Dschungelcamp, Der Bachelor, DSDS – Deutschland sucht den Superstar, Schlag den Raab, Game of Thrones, Wetten, dass…, Bauer sucht Frau, Let’s Dance und Eurovision
  • Österreich: Club 2, Liebesgschichten und Heiratssachen, Im Zentrum, Musikantenstadl, Am Punkt, Dancing Stars, Die große Chance, DSDS – Deutschland sucht den Superstar, Bauer sucht Frau und Wetten, dass…
  • Schweiz: Von Google.ch gibt es leider keine Auswertung zu Fernsehsendungen.


N
ach diesen Fußballvereine wurde 2012 gesucht:

  • Deutschland: Borussia Dortmund, FC Bayern München, Hamburger SV, FC Schalke 04, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, SV Werder Bremen, Fortuna Düsseldorf , Hertha BSC und Hannover 96
  • Österreich: WAC, SC Wiener Neustadt, Red Bull Salzburg, Admira Wacker, Austria Wien, Rapid Wien, Sturm Graz, Wacker Innsbruck, SV Mattersburg und SV Ried
  • Schweiz: Von Google.ch gibt es leider keine Auswertung zu Fußballvereinen.


Nach diesen Automarken wurde 2012 gesucht:

  • Deutschland: Opel, BMW, Audi, VW, Mercedes, Renault, Porsche, Ford, Honda und Toyota
  • Österreich: BMW, VW, Audi, Mercedes, Ford, Mini, Opel, Porsche, Honda und Renault
  • Schweiz: Mercedes, BMW, Audi, VW, Hyundai, Citroen, Porsche, Renault, Peugeot und Toyota


U
nd die zehn meistgesuchten Städte und Dörfer waren 2012:

  • Deutschland: Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg, Dresden, Stuttgart, Hannover, Leipzig und Bremen
  • Österreich: Wien, Graz, Salzburg, Linz, Innsbruck, Klagenfurt, Bregenz, St. Pölten, Eisenstadt und N.A.
  • Schweiz: Zermatt, Basel, Lausanne, Winterthur, Luzern, Davos, Bern, Zurich, Lugano und Saas-Fee

Alle weiteren Analysen der Google-Suche findet Ihr unter Google.com/Zeitgeist! Für Deutschland hat Google beispielsweise auch die Suche nach Gadgets analysiert, für Österreich die Suche nach Regisseuren und für die Schweiz die Suche nach Berggipfel. :-)

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